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„Aussterbende Wörter“ von Paul Rudolf Uhl

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 08.03.2017

Lieber Paul,

Man brauch nur ein Gedicht aus vergangenen Jahrhunderten lesen und erkennen wir sehr sich die Sprache geändert hat. Alte Begriffe und Redewendungen versinken
wie unsere Gedichte von der Tagesseite. Die deutsche Sprache ist reich an Fremdwörtern. Dagegen sind die Sprachen anderer Länder scheinbar zu stolz deutsch in ihre Wörterbücher aufzunehmen.
Interessant dein Gedicht. Gern gelesen.
Herzlich, Karl-Heinz

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (09.03.2017)

Dank Dir ganz herzlich für Deinen Kommentar, Karl-Heinz! Servus der Paul


Ernst Woll (dr.wollversanet.de) 08.03.2017

Danke, dass Du so belustigend und lehrreich an diese aussterbenden Wörter erinnerst. Vielleicht könnte das auch ein Anstoß zum Mitmachen sein.
LG Ernst

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (09.03.2017)

Dank Dir ganz herzlich für Deinen Kommentar, lieber Enst! Servus der Paul


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 08.03.2017

Lieber Paul,

als kleines Kind habe ich mir immer vorgestellt, wie junge Mädchen am Tee nagen, aber immer noch besser, als ein gebackener Fisch zu sein oder gar einen Löffel für den Rotz verwenden zu müssen. lächel. Ich finde es immer wieder toll, wie sehr Du Dich um Themen bemühst,

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (09.03.2017)

Dank Dir ganz herzlich für Deinen Kommentar, Heidi! Servus der Paul


Ramona Be (ramona.benouadahweb.de) 08.03.2017

Lieber Paule,

ich stimme dir zu voll und ganz zu.Mir gefällt dein flottes Gedicht.
Die Wörter Rotzlöffel,Gardinenpredigt und Backfisch kenne ich noch (grins).
Bist du das auf dem Bild? Sehr interessant dein Bild.

Liebe Grüße,Ramona

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (09.03.2017)

Dank Dir ganz herzlich für Deinen Kommentar, Ramona! Servus der Paul bin's ja!


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Alma Brosci (eMail senden) 07.03.2017

"Und kommt sie unter die Haube, dann fehlt ihr bestimmt eine Schraube."

(Jugendliche können mit der Redewendung gar nichts mehr anfangen, verwecheln daher vermutlich
die Haube der verheirateten Frau mit der Motorhaube .... LG Inge

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (07.03.2017)

Ja, genau, das ist auch so ein aussterbender Spruch... Sei bedankt,Inge! Herzlich grüßend der Paul


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 07.03.2017

Liebe Paul,
das hat mir sehr gefallen, die alten Wörte hervorzukramen.
Fremd sind sie mir nicht, nur schade dass sie keiner mehr spricht.
Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (07.03.2017)

Ich werde morgen damit weiter machen, Hildegard... Sei inzwischen bedankt mit Servus der Paul


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Lyrikus (eMail senden) 07.03.2017

Lieber Wörter-Unikum-Poet Paul!
Einen FALLSTRICK mochte der Luther schon biblisch knüpfen;
Mit seinem langen LULATSCH oft verrenkt ins BETT zu hüpfen...!
Geschwind in 7-Meilen-STIEFELN geht´s dann voran,
Ohne Fehde-Handschuh werfen wärst kein Edelmann...!
Turbulent ging´s auf dem SEELENVERKÄUFER hoch zur SEE
Entspannt liegt man auf´m Chaiselongue oder einem KANAPEE ;-))
Herzl. entspannte Dienstagabendgrüße aus dem
nassen Ländle vom Schwaben-Tüftler Jürgen

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (07.03.2017)

Schmunzeldank, Jürgen!


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 07.03.2017

Lieber Paul, Dein eUmreimungen können sich auch sehen lassen. Gern gelesen.

LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (07.03.2017)

Dank Dir, Ketti!


Hauspoet Hans (witteborg.hansgmx.de) 07.03.2017

Die Sprache leider sehr verarmt
zum Glück der Paule sich erbarmt!

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (07.03.2017)

Sehr schöner Spontanvers, lieber Hans! Herzlich und mit servus der paul


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 07.03.2017

"Immer gut, wenn auch ein Mann
prima drüber schreiben kann!"
Das, lieber Paul, rutschte mir spontan dazu raus. Herzlichst RT

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (07.03.2017)

Spontan ist immer ehrlich und gut, RT! sei herzlich bedankt und gegrüßt vom Paul


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FranzB (eMail senden) 07.03.2017

Dafür kommen viele die man nicht mag Paul! Klasse von Dir und Grüße der Franz

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (07.03.2017)

Recht hast wieda, Franzl! merci vom Paul


sifi (eMail senden) 07.03.2017

Lieber Paul
Wer isst heute noch BAND-Salat?
Wer trinkt noch mit dem STROH-Halm?
Wozu braucht man in der Schule Tornister,
FEDER-Tasche, GRIFFEL- oder TUSCH-Kasten,
Was wählt man mit einer WÄHL-Scheibe?
Was liegt auf der Hutablage im Auto-Mobil
oder was kommt ins HANDSCHUH-Fach?
Die "Rote Liste" der vom Aussterben bedrohten
Wörter lässt sich endlos fortsetzen.
LG Siegfried

Tipp zu Zeile 9:
flau passt hier eventuell besser als blau
Und „blümerant“, das heißt blass-blau
(Bleu mourant - sterbendes Blau)
=> und blümerant das heißt blass, flau
oder: und blümerant heißt übel, flau

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (07.03.2017)

Da hast Du völlig Recht, fast unendlich... Ich dank Dir für den Tipp, mir hat es auch nicht gut gefallen - doch wozu hat man Poetenfreunde? Hab's berichtigt. Herzlich der Psul.


rnyff (drnyffihotmail.com) 07.03.2017

Bestens, so gehen die alten Worte verloren, dafür gibt es neue. Angeblich heisst der weibliche Gast jetzt Gästin, der Geist Geistin und der Engel Engelin. Viel Vergnügen Robert

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (07.03.2017)

Da fehlt nur noch die Männin, gell?! Dank und GÖL vom Paul


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