Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Die Krähe“ von Jannik Richter


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Die Rabenvögel sind sehr schlau
und sie beäugen dich genau.
Ich mag sie sehr, weiß nicht warum,
und ihre Mystik spukt herum.

Abendgrüße von Renate

Vorschlag:
Nein, des Menschen Hass währt ewiglich.

(Das Gedicht könnte nochmals überar-
beitet werden; ganz besonders die
letzte Strophe.)
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Die Krähe ist mein Lieblingsvogel, so schwarz und wird nie grau. Die Stimme habe ich auch übernommen, wenn nicht melodisch mindestens laut. Als Junge wünschte ich mir immer eine Krähe, die sind schlau und nicht berechenbar. Im nächsten Leben werde ich Krähe. Herzlich Robert
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Ich finde es toll, dass Du der Krähe Aufmerksamkeit schenkst, zumal es bereits Schubert in der Winterreise
https://www.youtube.com/watch?v=6lT2VrfZxaw
getan hat. "Krähe, wunderliches Tier.."
Irgendwie haben Krähen für mich etwas Alt-testamentarisches an sich, nichts Böses, eher etwas Mystisches. Der Mensch aber sieht in diesem Tier das Böse, das er wohl selbst am besten verkörpert.
Dein Gedicht gefällt mir sehr gut, der letzte Satz kommt mir aber etwas zu barsch daher.
Schönen Sonntag, auch wenn es regnet
Maike

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