Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Heute und vor siebzig Jahren - ein dritter Vergleich“ von Robert Nyffenegger


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Das war Spitze!
Ein wenig Hitze in den Vergleichen.
Das wird dem Leser zum Grinsen gereichen!

Zu jeder Stroph könnt ich was schreiben,
doch das lass ich besser bleiben.
Sonst würd der Kommentar zu lang.
Hast mich bestens unterhalten!
Nur manchmal - so dann und wann -
mag ich mehr Gedanken zeigen...

Schmunzelgrüße - Renate

Robert Nyffenegger (24.03.2017):
Danke Dir herzlich für Deine Worte, Es gäbe noch viel zu sagen, z.B. Ferien früher, Wohnen früher, Vergnügen etc. aber das würde doch zu langweilig. Herzlich Robert

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Was immer auch in heutigen Tagen geschieht das auch mir nicht gefällt Robert, die Zeit zurück, da frage ich mich oft ob uns dies dann beglücken würde? Grüße Franz

Robert Nyffenegger (24.03.2017):
Ich denke schon, denn jetzt haben wir die nötige Erfahrung und liessen uns nicht mehr ins Bockshorn jagen. Mit Dank und Gruss Robert

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Lieber Robert,

also das mit der Putzfrau finde ich auch verlockend, wenn sie nicht so teuer wäre. Und ich habe meine drei Katerchen zum Seelenmüll streicheln, oder hast Du den Kater nach dem Saufen gemeint? Was Du mit dem Trainer für das Stählen von Körper und Pe..... gemeint hast, kann ich mir gar nicht vorstellen. Braucht man besonders zu letzterem einen Trainer, lächel?

liebe Grüße,

Heidi

Robert Nyffenegger (24.03.2017):
Danke Dir Heidi, also einen Trainer braucht man und der Kater ist nicht vierbeinig gemeint, aber beides ist möglich. Putzen kann man natürlich selber, sofern man zertifiziert ist. Jetzt kommt das Wochenende und herrlich Zeit zum Putzen. Herzlich Robert

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Ja, ja, lieber Robert, du hast ja in vielen Aspekten so recht, so auch bei dem Punkt, dass die
Eltern nie einsehen, dass ihre Sprösslinge vielleicht einfach doof sind, aber Tennis auf Pennis
zu reimen, geht dann doch zu weit, aber du hast das noch rechtzeitig unterdrückt ... Smile.
LG Inge

Robert Nyffenegger (24.03.2017):
Danke Dir bestens. Doofe Sprösslinge gibt es en masse und die Ursache liegt natürlich bei den Eltern und die sollte man vielleicht abschaffen. Das mit den Reimen hat einfach manchmal seine Tücken. Herzlich und schon bald gutes Wochenende Robert

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Lieber Robert
Gerne gelesen
Man kann es nehmen wie man will
die Zeit sie geht und es ist nicht still.
und was man mal als Ziel gesehn
ist längst überholt, du kannst es sehn,
was heute neu, ist morgen alt
der Fortschritt macht es mit Gewalt
Sucht Du nun ewas zu vergleichen,
wirst Du damit nicht viel erreichen,
die jungen Leute, könn' zum Entsetzen
sich in frühere Zeit nie zurück versetzen.
Gedanklich bleibt uns das vorbehalten
und so spielt das Leben mit uns 'Alten
Herzlich Gerhard






Robert Nyffenegger (23.03.2017):
Gut gereimt und erst noch zutreffend. Fortschritt ist eigentlich ein positiver Begriff, aber für mich je länger, je weniger und ich frage mich weshalb. Ich glaube die Jungen können nicht mehr richtig verdauen. Mit Dank und lieben Grüssen Robert

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Ich schließe mich voll dem Horst an, Robert...
Toll gereimt!!!
servus der Paul

Robert Nyffenegger (23.03.2017):
Danke Dir, ich staune immer wieder, weniger bei den Enkeln, aber bei den Kindern, die sind schliesslich auch nicht mehr jüngeren Datums, wie die überhaupt keine Ahnung von früher haben und auch nicht interessiert sind. z.B. Lebensmittelmarken? Was ist das? Herzlich Robert

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Ja ja, lieber Robert, ich sagte schon einmal, früher hatten die Kühe auch dickere Köppe, die Kohle war schwärzer und die Urlaube anne Ruhr dauerten sechs Wochen. Bayern war noch in der Landesliga, Herberger wusste bereits dass der Ball rund ist und der Schnee war kälter.

Alles in allem hast Du zwar Recht, aber zurückdrehen kann und will die Zeit niemand, denke ich.... und wenn, dann höchstens ein bisschen... und noch ein bisschen... usw.

Schmunzelgrüße von Horst

Robert Nyffenegger (23.03.2017):
Natürlich hast Du Recht und ich danke Dir. Aber manchmal ist es gut wenn man sich die Änderungen in Erinnerung ruft, vielleicht auch um die Jungen zu verstehen, die ja überhaupt keinen Dunst von früher haben. Herzlich Robert

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