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„Blicke voller Einsamkeit“ von Rainer Tiemann

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Margit Farwig (farwigmweb.de) 30.03.2017

Wenn zwei nicht mehr an etwas glauben, gibt es keine Kommunikation, lieber Rainer, kein Funke springt über. Aber das Gedicht sagt viel aus.
Liebe Grüße von Margit

 

Antwort von Rainer Tiemann (30.03.2017)

Wenn es gelang, liebe Margit, das auszudrücken, wurde meine Intention erfüllt. Danke und herzliche Grüße von RT.


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Paule (paul-uhlweb.de) 30.03.2017

Erfolgloser Versuch, gell?
Aber Klasse gereimt, lieber RT!

 

Antwort von Rainer Tiemann (30.03.2017)

War Gott sei Dank nie in der Lage meines Protagonisten, Paul. Danke für deine Einschätzung. LG von RT


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 29.03.2017

Der Mann, der nach der Kneipentour
noch etwas Wärm' ersehnte,
verlor erneut sich in der Spur,
die ihn selbst schrecklich quälte...

Ausgehöhlt ist mancher Blick,
wirft nur Einsamkeit zurück...

Das Gedicht hat mir bestens gefallen;
man hatte etwas anderes erwartet,
aber gerade diese Erkenntnis macht
es zu etwas Besonderem...

Liebe Grüße von Renate

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.03.2017)

Freue mich über deine Einschätzung, liebe Renate. Auch ein Gedicht sollte immer eine Geschichte, wie hier aus dem Leben, erzählen. Die Form kann jedoch so unterschiedlich sein. Danke dir mit herzlichem Gruß. RT


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 29.03.2017

Lieber Rainer,
einsam und trostlos verläuft beider Leben, wie kann da Liebe entstehen.
Wer weiß, wieviel Menschen es so ergeht.
Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.03.2017)

Wie vielen Menschen es so geht, liebe Hildegard, möchte ich nicht wissen. Es gibt sie - leider! Danke fürs Lesen. Herzlichst RT


Musilump23 (eMail senden) 29.03.2017

Lieber Rainer,
könnte mir vorstellen, dass dein Protagonist nach seiner langen Kneipentour nur in seiner Phantasie verliebt war und bei der Besucherin einen “Absacker“ süffeln wollte. So wurde es eine Begegnung zwischen enthaltsamer Keuschheit und unterdrückter Erotik. Sicherlich lassen sich derartige Geschichten von mehreren Seiten beleuchten. Dennoch liegt bei aller Sinnlichkeit, im Mitgefühl der tiefe Sinn der Einsamkeit!
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.03.2017)

Immer gut, Karl-Heinz, wenn du nicht selbst der Protagonist solcher Situation des Lebens bist. Besser, man schreibt über das, was geschieht. Danke dir für treues Lesen. Ich sende dir einen freundlichen Gruß. RT


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 29.03.2017

Lieber Rainer,

Menschen, die als Liebediener arbeiten, geben jeden Tag ihren Körper feil. Wie sollte da eine Ausstrahlung von Liebe herüber kommen? Wenn Dein Einsamer das erwartet hatte, kann man ihn nur bedauern,

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.03.2017)

Das, liebe Heidi, ist wohl wahr! Danke dir fürs Lesen. Sei freundlich gegrüßt von RT.


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 28.03.2017

Lieber Rainer, gut zu lesen.

Einsamkeit macht krank. Ich mag gar nicht daran denken nach fast 70 jähriger Ehe plötzlich allein sein zu müssen. Das Beste ist gleich mitzugehen.

Herzlich, Karl-Heinz

 

Antwort von Rainer Tiemann (28.03.2017)

Allein sein kann auch mal wichtig sein, aber einsam? Das möchte wohl niemand, lieber Karl-Heinz. Danke dir mit freundlichem Gruß. RT


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 28.03.2017

Lieber Rainer,
sie sah wahrscheinlich ebenso wenig. Wer sich einsam fühlt und darunter leidet, der hat keine innere Ausstrahlung mehr, kann also kein Gefühl geben oder annehmen. Das ist die traurige Bilanz eines Lebens. . .
Dies möchte ich nicht erleben.
Herzlich Irene

 

Antwort von Rainer Tiemann (28.03.2017)

Dein Kommentar, liebe Irene, spricht mir aus der Seele. Danke fürs Lesen und herzliche Grüße. RT


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