Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Geschenktes Leben“ von Irene Beddies

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Minka (wally.h.schmidtgmail.com)

29.03.2017
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Liebe Irene,
zur Hölle mit der Hölle. Die armen Menschen, die an so etwas glauben. Doch vielleicht gehe ich ja dort in. Lies mal mein Gedicht, falls du es nicht kennst, : Himmel oder Hölle.! Ist lustig.
Herzlich Wally

Irene Beddies (03.04.2017):
Liebe Wally, ich merke gerade, dass ich deinen Kommentar noch nicht beantwortet habe. Ja wirklich: "zur Hölle mit der Hölle", wie du so schön sagst. Die Drohung mit ihr hat die Gläubigen Jahrtausende lang in Schach gehalten, sie unterdrückt und zu Grausamkeiten verleitet. Offenbar war die Kirche ein Teil der von ihr propagierten Höllenvision. . . bis heute. Liebe Grüße Irene

hsieb

29.03.2017
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Erbschuld und Hölle! Ganz großer Quatsch! Ziemlich antquiert und doch sprechen so manche andauernd davon. Die Ärmsten! Dagegen scheint kein Kraut gewachsen. Leider!

Lieben Gruß von Helga

Irene Beddies (29.03.2017):
Liebe Helga, du hast in aller Drastik das bestätigt, was ich angesprochen habe. Es ist wirklich kein Kraut dagegen gewachsen. Lieben Abendgruß von Irene

Goslar (karlhf28hotmail.com)

29.03.2017
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Liebe Irene,

in unserer hektischen Zeit haben die Menschen verlernt zu leben. Ungeduld, Hast und Eile prägen für viele das Leben und dass löst Angst und Unsicherheit aus.
Das Negative überwiegt und das Positive sachweig.
Herzlich, Karl-Heinz

Irene Beddies (29.03.2017):
Lieber Karl- Heinz, die Hektik in unserer Zeit spielt sicher eine große Rolle bei den ohnehin Ängstlichen, die sich dann in irgendwelche Irrglauben verstricken in der Hoffnung auf "Erlösung", ohne zu merken, dass sie immer tiefer hineingezogen werden. Schrecklich. Herzlichen Gruß Irene

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Hallo liebe Irene. Sehr viele Menschen glauben an dies, was man Hölle benennt und so denke ich, oft ist so manche Partnerschaft oder „Ehe“ mehr eine Hölle, als dies, was uns in der Religion offeriert wird!
Ich bin ein gläubiger Mensch, doch hier habe ich meine eigene Meinung zur Hölle. Ich glaube Du verstehst was ich meine!
Wie auch immer, ich stimme Dir zu gerne zu, dass man das Leben das uns geschenkt wurde bewusst und mit Freude leben soll und ich denke, auch unserem Schöpfer gefällt dies!
Da ich Oscar Wilde sehr mag und viel von ihm lese, da gefällt mir dieser Aphorismus von ihm.
„Jeder von uns ist sein eigener Teufel, und wir machen uns diese Welt zur Hölle.“.
Viele Grüße und ich habe gerne diese Gedanken gelesen. Franz


Irene Beddies (29.03.2017):
Lieber Franz, die Beswchwörung der Hölle ist nur ein Mittel der Kirchen und Sekten, die Schäflein bei der Stange zu halten, um Macht über sie zu gewinnen. Wir brauchen das nicht, denn entweder sind wir von vornherein gläubig oder auch nicht. Das soll uns nicht davon abhalten, das uns zugedachte Leben mit Hingabe zu genießen so gut wir können. Dan ke für deinen verständnisvollen Kommentar und viele Grüße Irene

ketti (hans-j.kettelerosnanet.de)

29.03.2017
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Liebe Irene, Dein Gedicht hat mir sehr gut gefallen. Ich finde auch, dass wir uns unseres
Lebens feuen dürfen. Gott ist nicht nur strafende Instanz. Er hat uns Menschen mit Macken und Fehlern geschaffen und kennt seine "Pappenheimer."

LG Hans-Jürgen

Irene Beddies (29.03.2017):
Lieber Hans-Jürgen, ja, ER kennt seine Pappenheimer und hat ihnen das Leben ermöglicht, damit sie sich in ihm gut einrichten und die Schöpfung schön finden. Ich glaube auch nicht, dass Gott seine eigenen Geschöpfe jemals straft. LG Irene

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

29.03.2017
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Wenn Gott ein zorniges Rumpelstilzchen wär,
dann wär die Erde längst nicht mehr.
Er ist die LIEBE, wie Jesus Christus bezeugt.
Nur wird Er leider "unzureichend beäugt".
So vielen bleibt Er unnahbar, - fremd.
Sie tragen noch immer ein "ganz altes Hemd..."

Wenn ich mich in Gott geborgen weiß,
im Vertrauen auf Ihn mein Leben anpacke,
werde ich auch immer darauf achten,
dass ich nicht zu tief absacke.
Fehlerlos kann niemand sein;
die Verführungen sind einfach zu groß.
Aber ich weiß, auch wenn ich schuldig wurde,
kann ich wieder zurück in Seinen Schoß.
Das nimmt mir die Furcht, das lässt mich
dankbar leben, denn in jeder wahren Vergebung
liegt größter Segen...

Wir spüren doch dieses wunderbare Gefühl,
wenn wir einander Fehler verzeihen, - das ist
doch wie ein großes Befreien!

Liebe Grüße von Renate

Irene Beddies (29.03.2017):
Liebe Renate, ich bin erstaunt: da schreibst du einen schönes, langes Glaubensgedicht gleich an mich und an Andreas' Kommentar. Manchen Menschen fehlt das Vertrauen zu sich und dem Leben, da lassen sie sich leicht etwas einreden, vor dem sie dann Angst haben. Das können Krankheiten, Weltuntergangsprophezeiungen, bestimmte Glaubensrichtungen usw. sein. Das führt dann zu Angststörungen, Panikattacken, Psychosen. Nicht immer kommen sie daraus wieder hervor - leider. Da helfen oft auch keine Therapeuten. Es grüßt dich herzlich Irene

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

29.03.2017
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Liebe Irene,
so jemand macht sich nicht nur selber klein, sondern er lässt auch seinen Gott wie ein zorniges Rumpelstielzchen erscheinen. Aber du hast Recht: sogar Angsterkrankungen können so entstehen - oder die Angst vor Teufelchen ist schon die Äußerung dieser Angsterkrankung!
Verständnissinnige Grüße von deinem Vor-Arbeiter Andreas

Irene Beddies (29.03.2017):
Lieber Andreas, Angsterkrankungen sind schwer zu durchschauen, da weiß zumindest ich nicht, was Äußerung ist und was dahintersteckt. Wer an Sünde, Teufel und Hölle glaubt, muss zumindest ja mal mit Menschen in Berührung gekommen sein, die ihm das eingeimpft und ihn somit geprägt haben. Liebe Grüße von deiner Vor-Kocherin Irene

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