Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Nicht wahrhaben wollen“ von Hans Witteborg

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Hans Witteborg anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Besinnliches“ lesen

Bild Leser

hsieb (eMail senden) 12.04.2017

Genauso ist es. Wir werden geboren, leben und sterben. Wir sind Bestandteil der Natur und ihres Kreislaufes. Was bleibt ist die Erinnerung an uns. Unsere Gene in unseren Kindern werden weitergereicht - so verstehe ich ewiges Leben. Alles andere dient nur zur Ängstigung oder natürlich auch zum Trost der Menschen.
So spricht der Adler auch zur Taube, wo das Wissen aufhört, da beginnt der Glaube.
"Tot ist tot, man ist gestorben."...dem kann ich folgen. Danach kommt Dunkelheit und Asche. Unsere Moleküle bleiben erhalten in alle Ewigkeit - lt. Energieerhaltungssatz. Alles andere halte ich für Quatsch.

LG von Helga


Bild Leser

Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 12.04.2017

Lieber Hans,

das stimmt nicht. Tot ist nur gestorben. Aber das Feinstoffliche, das Bewusstsein bleibt. Du wirst all Deine Lieben wiedersehen und auch Deine Tiere, die Du liebstest. Nein, ich bin nicht unter die Betschwestern gegangen oder ich spinne, aber seit Anfang des Jahres kann ich tatsächlich hinüber sehen. Die Hölle gibt es nicht und auch nicht den Himmel. Das Jenseits ist im Diesseits. Sie leben alle neben uns und sind da. Und dort herrscht die bedingungslose Liebe. Kein Aufrechnen schlechter Taten, nur LIebe. Wer im Leben schlecht war, reinkarniert und muss weiter lernen. Mehr möchte ich jetzt nicht sagen, aber weil Dein Gedicht mich so berührte, musste ich "Atheistin" nun Farbe bekennen. Du hast schon so oft so ähnlich gedichtet und so weiß ich, dass Du Dich mit dem Thema herumquälst. Nur deshalb habe ich mich getraut, aber es ist alles genauso, wie ich es sage,

liebe Grüße,

Heidi


Agathon (fotogesaengegmail.com) 11.04.2017

Hallo Hans,

wenngleich auch nicht ein ewiges Leben,
so kann - über den Tod hinaus -
und dir zum Trost
es doch eine Verlängerung geben.
Ich meine Dichtung, eine Kost,
die, wenn sie gut ist, lang besteht
und ihren Schöpfer nicht vergisst.
Nun an die Arbeit, Hans,
auf dass auch du unsterblich bist!

Viele Grüße von

Agathon




rnyff (drnyffihotmail.com) 11.04.2017

Richtig und zutreffend.
Lebendig ist man kurze Zeit,
Doch tot dann doch viel länger.
Zum Leben ist man meist bereit,
Zum Tod nur als Kirchgänger.
Herzlich Robert


Bild Leser

freude (bertlnagelegmail.com) 11.04.2017

...Hans, angeblich gibt es so etwas wie eine Wiedergeburt, aber an Himmel und Hölle kann ich auch nicht glauben.
LG Bertl.


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).