Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Zwangsbeglückung“ von Helga Edelsfeld

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 01.05.2017

Dem, liebe Helga, ist nichts hinzuzufügen, außer: Gelungen dargeboten! Herzlichst RT


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freude (bertlnagelegmail.com) 29.04.2017

...Helga, so ist das Leben heutzutage nun einmal. Ohne Handy geht gar nichts mehr und man weiß über vieles Bescheid, was einem im Grunde gar nichts angeht. Ein aktuelles Thema, gefällt mir sehr gut.
LG Bertl.


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 29.04.2017

Liebe Helga,

ein schönes Gedicht
solch Telefon hab ich nicht.
Die Kinder sind mir weit voraus,
ein altes ist in meinem Haus.

Das telephonieren ist zu einem großen Problem geworden wenn man eine Firma anruft. Man drückt eine Nummer und wartet bis sich nach langer Zeit jemand meldet.
Herzlich Karl-Heinz
Ich bin heute in den Kurzgeschichten.


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FranzB (eMail senden) 28.04.2017

Sehr gut beschrieben liebe Helga, was man oft nicht verstehen mag! Liebe Grüße Dir der Franz


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 28.04.2017

Liebe Helga,
überall wohin man schaut und hört der Datenschutz kommt
uns immer quer. Sobald das Handy klingelt, ist das alles
uninteressant und dein Gedicht sagt es super aus.
Herzliche Grüße von HIldegard


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 28.04.2017

Liebe Helga,

bestens hast du nun parliert,
sich keiner mehr so recht geniert,
von sich alles preiszugeben,
brüll ihm ein fettes OMMM entgegen...lach

Liebe Grüße dir von Margit


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 27.04.2017

Liebe Helga,
das ist eine gute Idee, Kopfhörer gegen den Lärm zu versuchen, die ich deinem kritischen Gedicht gern entnehme. Das ewige Geklingel macht mich auch agressiv, weil ich mich meinenTräumen bei Bahnfahrten nicht hingeben kann.
Liebe Grüße
Irene


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