Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Das Ziel der Reise“ von Bernhard Pappe

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 03.05.2017

Spürbar stark, lieber Bernhard, in einer Aussage, die nach Meer/mehr ruft. Gelungen! Herzlichst RT

 

Antwort von Bernhard Pappe (04.05.2017)

Hallo Rainer, mein Dank an dich. Ich denke, das Meer wird sich als Thema in meinen zukünftigen Worten nicht verlieren. Ein herzlicher Gruß am Morgen Bernhard


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freude (bertlnagelegmail.com) 03.05.2017

Bernhard, das Meer kennt kein Erbarmen, aber es beruhigt, wenn man davor steht.
LG Bertl.

 

Antwort von Bernhard Pappe (04.05.2017)

Lieber Bertl, das Meer mag uns erbarmungslos oder sanft oder aufbrausend oder...erscheinen. Dabei ist ist es einfach nur da, mystisch und groß. Wir belegen es mit menschlichen Eigenschaften, um es für uns gedanklich einzunehmen. Hilft das? Das Meer bleibt einfach, wie es eben ist. Mein Dank fürs Lesen und den Kommentar. LG Bernhard


sifi (eMail-Adresse privat) 03.05.2017

Lieber Bernhard, nach der Heimkehr
sehnt man sich natürlich nach Meer.
LG Siegfried

 

Antwort von Bernhard Pappe (04.05.2017)

Lieber Siegfried, die nächste Reise ist geplant und ein Meer wird in der Nähe sein. So hat die Sehnsucht ein konkretes Ziel. LG Bernhard


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 03.05.2017

Lieber Bernhard,

das Meer ist schon faszinierend in seinem Auf und Ab der Wellen, an manchen Küsten mit dem Zurückweichen und Wiederkommen der Flut, mit seinem ständigen Rauschen, in dem man sich verlieren und seinen Gedanken freien Lauf lassen kann. Gehen und Wiederkommen geschieht auch im menschlichen Leben, so auch Reisen und Heimkehren, bevor es wieder in die Ferne (zum Meer?) geht.
Das soll sich noch oft wiederholen!

Liebe Grüße
Irene

 

Antwort von Bernhard Pappe (04.05.2017)

Liebe Irene, ich unterliege der Faszination immer wieder. Es gibt wunderbare, faszinierende Landschaften auf der Erde. An das Meer kehre ich immer wieder mal zurück. Erstaunlich, weil ich als Kind und Jugendlicher eher ein Binnenmensch war und immer noch kein guter Schwimmer bin. Ein guter Kompromiss ist, es von Land aus das Meer zu genießen und die Gedanken auf ihre Reisen zu schicken. Liebe Grüße, Bernhard


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Solino10 (solino16yahoo.de) 03.05.2017

Lieber Bernhard - erster Gedanke: Und wann wirfst du dich in`s Meer hinein?
Verlierst dich in ihm und steigst neu geboren heraus?
Kommen und gehen, Leben und Sterben.....lese ich in deinen Zeilen.
Sein, was man ist.....unabhängig davon, was um einen herum ist, was auf uns einwirkt, teilweise unsere Grenzen überschreitet, in uns "eintaucht", uns beeinflusst.
Kommen und gehen....bei den Menschen, die wir berühren und die uns berühren.
Eigene Wege gehen, der Bestimmung folgen?
Nach einer Reise ist vor einer Reise. Möglicherweise....auch bei der ganz großen Lebens-Reise.
Irgendwie habe ich das Gefühl.....dass deine Gedanken beim Schreiben andere waren......und doch, macht`s gerade das - interessant und spannend. Sonnenscheingrüße in deinen Tag, Anita

 

Antwort von Bernhard Pappe (04.05.2017)

Liebe Anita, man kann das Meer doch geniessen, ohne gleich sich in die Wellen zu werfen. Das Meer, es ist oft bedichtet, besungen oder gemalt worden. Auch bei mir das das Thema in gewisser Weise präsent. Vielleicht auch deshalb, weil der Mensch in großen Teilen aus Wasser besteht. Mich faszinieren die Weite und die Unermüdlichkeit seiner Veränderung. Wir sind klein, das Meer ist groß - das schafft auch Respekt. Die Gedanken zu Worten sind vielfältig. Die Gedanken, die vor den Worten da waren und die Gedanken der Anderen, die die Worte "konsumieren". Ich danke dir für das Nachdenken und das Niederschreiben deiner Gedanken. Liebe Grüße in den Tag, Bernhard


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