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„Die SCHERE...“ von Paul Rudolf Uhl

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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de)

09.05.2017
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Lieber Paul,

Island hat es vorgemacht. Sie haben ihre Banken verotten lassen und nicht, wie bei uns die Banken alle aus dem Dreck geholt, wie die Merkel das getan hat. Island geht es heute wieder gut. Wir sollten uns das alles nicht mehr bieten lassen, dass diese korrupten Banken auf unsere Kosten ein zweites Mal gerettet würden. Aber die Reptilien arbeiten wieder gut zusammen und schon ist die Merkel wieder am kommen und nichts wird sich ändern, jedenfalls nichts durch sie,

liebe Grüße,

Heidi

Paul Rudolf Uhl (09.05.2017):
Ja, da bin ich ganz Deiner Meinug, was die Banken betrifft: Betrüger, Kriminelle! Aber als Personalratsvorsitzender hatte ich auch Reptilien, eine sog. schwarze Kasse, für Betriebsausflüge... Ob die *Schere* allein auch wirklich dazu führt, dass ein ganzes System zusammen bricht, möchte ich mal dahinstellen... Hab Dank für deine immer qualifizierten Kommis, liebe Heidi!

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Lieber historisch-ge"scher(f)ter" PAUL!
Ob Römer, Nazis od. selbst Hugenotten
Das blinde Volk tut man gern "verschrotten"
Liegt´s an MACHT oder nur am GELD...
Regiert das BÖSE über uns´re WELT?!?
Das gold´ne KALB kannste ruhig verkoofen
Ein Führer hält uns ALLE für die DOOFEN ;-))
Dein Zugspitzbild ist echt mal SPITZE
Dekadenz dort oben? machst du WITZE?
Herzl. bescheidene Mai-montagsgrüße
vom Dichterfreund Jürgen
P.S.: Ab Mittwoch ist wieder Vollmond,
na, gute Nacht!?



Paul Rudolf Uhl (09.05.2017):
Den Vollmond merke ich heute schon, Jürgen... Ansonsten Dank für deine gereimten Kommis!

Elin (hildegard.kuehneweb.de)

08.05.2017
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Lieber Paul,
ein sehr schöner Vergleich mit der Schere, aber es wird in jeder
Generation so weiter gehen.
Liebe Grüße von HIldegard

Paul Rudolf Uhl (08.05.2017):
Ja, das fürchte ich auch... Sei bedankt fürn Kommi mit liebem Gruß vom Paul

esuark (gekrhigmail.com)

08.05.2017
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Lieber Paul
Die Schere die immer weiter auf geht wird mal den Punkt erreichen, wo es nicht mehr weiter geht.
Auch wenn ich Betroffener bin und zu der grössen Mehrheit gehöre, mache ich mir keine grosse Sorge und habe keine Illusion, dass sich dieser heutige Zustand einmal ändern wird. Allerdings brauche ich mir nur die Unverschämheit der Manager in Gehaltsforderungen oder den Kapitalmarkt mit den mächtigen Fonds ansehen, da ahnt man das kann nicht immer gut gehen kann, wenn da mal ein Zahn im Getriebe bricht, ist das Chaos da. Die Bankenzusammenbrüche haben andererseits gezeigt wie schnell es gehen kann.
Herzlich Gerhard

Paul Rudolf Uhl (08.05.2017):
Jaja - die Banken... Wenn sie sich verspekuliert haben, trägt das der Steuerzahler und durch die Nullzinsen auch der Sparer... Lauter Verbrecher! Das goldene Kslb lässt grüßen! Dank und servus der Paul

Hauspoet Hans (witteborg.hansgmx.de)

08.05.2017
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Ja, die Zukunft ist recht düster,
Perlen verlieren ihren Lüster.
Wie schön, dass Paule drüber schreibt.
Ein Dichter, der uns immer bleibt!

Paul Rudolf Uhl (08.05.2017):
Danke, Hans - immer wohl nicht, bin 76... LG der Paul

rnyff (drnyffihotmail.com)

08.05.2017
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Zutreffend und auch wieder nicht, wenn man bedenkt was früher arm hiess:, Hunger, oft kein Dach über dem Kopf, keine medizinische Betreuung usw. Die Schere klafft zwar auch heute, aber auf sehr hohem Niveau. Natürlich denke ich an unsere Breitengrade. Die einzige Hilfe die hilft, ist Hilfe zur Selbsthilfe.
Herzlich Robert



Paul Rudolf Uhl (08.05.2017):
Ich muss Dir wohl beipflichten: wir jammern auf höchstem Niveau. Endlich eine krtische Stimme! Sei herzlich bedankt, Robert!

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"es zählen nur noch Geld und Macht…"! Paul und bei allem, es wird noch schrecklicher! Grüße Dir und ich stimme Dir zu der Franz

Paul Rudolf Uhl (08.05.2017):
...Genau ... Danke, Franzl!

ketti (hans-j.kettelerosnanet.de)

08.05.2017
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Lieber Paul, Dir ist eine zutreffende Beschreibung unserer gegenwärtigen Gesellschaft gelungen.
Der Hinweis auf den Niedergang des Römischen Reiches in Verbindung mit der Schere zwischen
arm und reich, ist mehr als ein rhetorischer Vergleich. Das kann uns bzw. unseren Nachfahren auch passieren.
Wir Älteren sollten nicht aufhören zu mahnen, dass sich in der Gesellschaft wesentliche Dinge ändern müssen.

LG Hans-Jürgen

Paul Rudolf Uhl (08.05.2017):
Dank sei Dir, Ketti - Wir Poeten, Dichter und Denker wissen das - wie machen wir es den Politkern klar, und der Finanz. und Industrie-Lobby??? Servus der Paul

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