Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Eine Pusztaliebe“ von Gerhard Krause

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FranzB (eMail-Adresse privat) 24.05.2017

Lieber Gerhard. Erinnerungen an unseren Urlaub an einem wundervollen See und dies war der Balaton, es war ein Traum! Nun ja, eine Tante von mir ist Ungarin und sie hatte Power und Schönheit! Grüße der Franz


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 23.05.2017

Lieber Gerhard, ein Klassegedicht. Spannend und stimmungsvoll.
Ich denke sofort an den Piroschka-Film mit Liselotte Pulver und
Gunnar Möller, der ja in den letzen Tagen verstorben ist.
LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Gerhard Krause (23.05.2017)

Lieber Hans-Jürgen Danke für Deinen Kommentar Das Gedicht das auf ein Urlaubserleben zurück geht, hat mit dem Film nicht zu tun. Den Film sehe ich noch heute gern und die Puszta unter Sternenhimmel lädt ein zum Träumen. Herzlich Gerhard


Sabine Roehl (sabineroehl67t-online.de) 23.05.2017

Lieber Gerhard,
eine wirklich schöne Liebesgeschichte, die ich gerne gelesen habe. Ich wünsche dir einen sonnigen Tag!

Herzliche Grüße
Sabine

 

Antwort von Gerhard Krause (23.05.2017)

Liebe Sabine Danke für Deinen Kommentar. Das Leben schreibt solche Geschichten und es freut wenn sie gern gelesen werden.Die Puszta und der Sternenhimmmel ist ein Platz zum Träumen und dann noch eine große Liebe, wer würde das nicht gern selbst erleben. Liebe Grüße Gerhard


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Karinmado (eMail-Adresse privat) 23.05.2017

Sehr schön geschrieben und gerne gelesen lieber Gerhard. Auch wernn es nicht Autobiografisch ist könnte man meinen, dass du diese Reise wirklich erlebt hast. Eine tolle Geschichte in einem Gedicht gefasst. Herzliche Grüsse Karin

 

Antwort von Gerhard Krause (23.05.2017)

Liebe Karin Danke für Deinen Kommentar Es freut mich, dass es Dir gefallen hat. Die Puszta unter dem Sternen himmel ist ein Erleben und gibt Anlass zu mancher Träumerei. Das Gedicht was ein fast so abgelaufenes Urlaubserlebnis dem Lesr nahen bringt so Dich nach dort versetzen. Dir liebe Grüße Gerhard


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Paule (paul-uhlweb.de) 23.05.2017

Ein herrliches Liebesgedicht, Gerhard!
Auch ich erinnere mich an den Film Piroschka...
bin auch schon durch die Puszta und kann die Stimmung nachfühlen...
Begeistert: der Paul

 

Antwort von Gerhard Krause (23.05.2017)

Lieber Paul Danke für Deinen Kommentar und ich freue mich das es Dir gefallen hat. Der besagte Film war schön und ich sehe in noch heute gern, aber er war nicht der Stoff für mein Gedicht, hier lag ein fast so abgelaufenes Urlaubserlebnis zu Grunde.


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 23.05.2017

Lieber Gerhard,
ein tolles Gedicht. Ich sehe sie noch durch die Straßen ziehen. Die Weiber liefen von Haus zu Haus um die Zukunft vorauszusagen. Kein Igel war vor ihnen sicher.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Gerhard Krause (23.05.2017)

Lieber Karl Heinz Danke für Deinen Kommentar Zigeuner in der Puszta haben einen anderen Stellenwert. Man mag sie nicht, aber man braucht ab und zu ihre Arbeitskraft. Das Weisagen ist sicher humbug, aber die Weisagerin hat Menschenkenntnis und vermag vieles schnell erkennen. Daran geglaubt habe ich allerdings nicht. herzlich Gerhahrd


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 23.05.2017

Lieber Gerhard,

vielleicht hast Du auch den Film "ich denke oft an Piroschka" gesehen. der allerdings unschuldiger war, wie Deine Erzählung. Aber die Pusztaromantik hast Du gut getroffen. Ich war auch schon da,

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Gerhard Krause (23.05.2017)

Liebe Heidi Danke für Deinen Kommentar Ja diesen Fil habe ich gern gesehen, aber er war nicht Stoff für das Gedicht, sondern ein Urlaubserleben, das so ähnlich abgelaufen ist. Die Puszta unter dem Sternenhimmel ist eine Gegend zu träumen. liebe Grüße Gerhard


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 22.05.2017

Lieber Gerhard,
dieses Gedicht mit Liebe und Leidenschaft
so als Erinnerung oder auch als Ode, ist fast glaubhaft!
Wie auch immer, ob nun real oder fiktiv, gern von mir
gelesen.
Liebe Gute-Nacht-Grüße schickt dir Gundel

 

Antwort von Gerhard Krause (23.05.2017)

Liebe Gundel Danke für Deinen Kommentar Urlaub ist eine besondere Zeit und das Erlebte, wenn es posetiv war sehr erfreulich, aber es wird sich in der Form nicht wiederholen. Es ist doch so (nur ungern gibt ein Mann zu, das er sitzen gelassen wurde) nicht alles erfüllt sich. Dir liebe Grüße Gerhard


rnyff (drnyffihotmail.com) 22.05.2017

Schade, dass es nicht autobiographisch ist oder - wie ich vermute- Du willst nicht dazu stehen. Es ist so eindrücklich erzählt, dass es erlebt sein muss. Herzlich Robert

 

Antwort von Gerhard Krause (23.05.2017)

Liebe Robert Danke für Deinen Kommentar Wenn man es liest, dann möchte man dabei, das heißt es gern erleben und warum nicht. Urlaub ist wie ein zweites Leben, das Erlebte passt nicht in den Alltag und die Erholung ist bald weg. Es bleibt nur die Erinnerung. Herzliche Grüße Gerhard


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freude (bertlnagelegmail.com) 22.05.2017

Das einzige, was einem bliebe,
Gedanken an die Pusztaliebe,
doch so ein Risiko ist groß,
trägt sie ein Baby dann im Schoß,
drum bleib bei Gulasch und bei Bier,
das eine kann ich sagen dir.

Super geschrieben Gerhard, da bekomm ich richtig Gusto auf was Scharfes.
LG Bertl.

 

Antwort von Gerhard Krause (23.05.2017)

Lieber Bertl Danke für Deinen Kommentar Sie hat kein Kind bekommen, denn nach dieser Feststellung endete auch die Schreiberei. Nun verleibe Dir was Scharfes ein, oder fahr in die Puszta, dort gibt es Paprika auch mit zwei Beinen. Alles Gute. Liebe Grüße Gerhard


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