Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der alte Hain“ von Jürgen Wagner

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hansl (eMail senden) 04.06.2017

Lieber Jürgen,

der innre Hain, der Ruhepol der Seele -
auf dass er uns nie fehle.
Ein besinnlich schönes Gedicht von dir.

Liebe Grüße Hans-Werner

 

Antwort von Jürgen Wagner (05.06.2017)

Danke für die schöne Übertragung zum Pfingsttag! Jürgen


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freude (adalberttele2.at) 04.06.2017

...Jürgen, dein Gedicht ist bezaubernd und geht in die Tiefe des Denkens. Das Bild dazu, einfach herrlich, es verlangt förmlich nach guter Poesie.
LG Bertl.

 

Antwort von Jürgen Wagner (05.06.2017)

Danke Dir! Hatte mich in den letzten Tagen noch mal mit der Geschichte unserer keltisch-germanischen Kultur gefasst, über die ein Bulldozzer 5x drüber gefahren ist: nach den Römern die Christen, dann die Aufklärung, dann die NS-Zeit und das traumatisierte Nachkriegsdeutschland. Also: es kann nur besser werden ...! Liebe Pfingstgrüße! Jürgen


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 04.06.2017

Worte, die viel zu denken geben können.
Vielleicht befindet sich in uns selbst
auch so ein Hain, denke ich, denn
manchmal werden wir regelrecht gedrängt,
diesen Kraftort in uns aufzusuchen. Und
reichlich beschenkt öffnet man wieder
das Tor seiner An- und Aufforderungen.

Liebe Pfingstgrüße von Renate

 

Antwort von Jürgen Wagner (05.06.2017)

Schöne Weiterführung des Bildes!! Einen ruhigen Pfingstmontag wüsncht Dir Jürgen


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Paule (paul-uhlweb.de) 04.06.2017

Ganz Europa wird zum Hain- unverletzlich, kann das sein?
In Deinem Hain gefallen mir Worte und Bild, Jürgen!
GLG vom Paul

 

Antwort von Jürgen Wagner (05.06.2017)

Der Hain steht mir symbolisch für die Kultur und Frömmigkeit unserer germanisch-keltischen Vorfahren, die wir immer noch in uns tragen, aber erst jetzt durch die fortschreitende Zerstörung der Natur wird es bewusster, dass uns die Natur eig. heilig ist. Liebe Grüße in den Pfingstmontag! Danke! Jürgen


rnyff (drnyffihotmail.com) 04.06.2017

Gefällt mir bestens. Heutige Zeit würde ich so formulieren:
Den Hain musst du dir heute selber pflanzen,
Er ist verseucht von allzu vielen Wanzen.
Die joggen, feuern, fressen, promenieren.
Was dir noch bleibt, musst dich nur noch genieren.
Herzlich Robert

 

Antwort von Jürgen Wagner (05.06.2017)

Danke, Robert! Der Joggingwald hier in meiner Nähe hat auch nicht so furchtbar viel Kraft und Zauber mehr, aber immer noch 100x mehr als die Häuserfluchten und Strassenzüge der Stadt hier!


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