Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die Tage vergehen (II)“ von Andreas van Appeldorn

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rnyff (drnyffihotmail.com) 05.06.2017

Dem Kinderwagen stehen alle Wege offen, nicht aber dem Inhalt. Herzlich Robert

 

Antwort von Andreas van Appeldorn (06.06.2017)

Nun, dem Kinderwagen stehen bei genauerer Ueberlegung viele Wege offen, aber selbststaendig ist er nicht in der Lage irgendwohin zu fahren und steht, nach Gebrauch deshalb oft Jahrzehnte einsam und verlassen auf dem Speicher herum starr und verstaubt, bis, ja bis ein neues Kindlein geboren wird... Dann ist 'seine Stunde' gekommen und die des Kindes laeuft auch schon ab... Danke fuer Deinen Kommentar, Robert, Gruss, Andreas


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freude (adalberttele2.at) 05.06.2017

...Andreas, c'est la vie!
LG Bertl.

 

Antwort von Andreas van Appeldorn (06.06.2017)

Du kannst ja Franzoesisch, Bertl! Ungeahnte Faehigkeiten schlummern in Dir... Au revoir, Andi.


nanita (c.a.mielckt-online.de) 05.06.2017

Lieber Andreas,
dein Gedicht fängt eine Situation mit bewegenden Worten ein. Das Selbstverständliche wird mit Lebensfragen kombiniert. Sehr gut gelungen.
Herzlich grüßt
Christiane
heute bei den Kurzgeschichten

 

Antwort von Andreas van Appeldorn (06.06.2017)

Danke, es freut mich, dass es Dir gefaellt. Gruss, Andreas.


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