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„An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!“ von Robert Nyffenegger

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Margit Farwig (farwigmweb.de) 06.06.2017

Spalten und töten, das ist das Ziel für den Westen, für uns - Europa. In den Familien geht es bereits so zu, dass die Jugendlichen sich den Salafisten zugehörig fühlen, die Langeweile ist wie weg. Und wenn eine 14-Jährige einem Mann zugeführt wird, die überhaupt nicht will, von den anderen Ehefrauen festgehalten wird während der Vergewaltigung, danach zu einer Muslimin erklärt wird, ist es doch Hohn und Spott, dient nur zur Befriedigung der Herren Verbrecher. Wir kommen aus dieser Seuche nicht mehr heraus. Wir lassen immer mehr dieser Verbrecher bei uns rein, ohne mit der Wimper zu zucken. Längst würde uns das Recht zustehen, alle nach Hause zu jagen. Sie sind gefährlich und unberechenbar. Gegen diese Pest kommen wir nicht mehr an. Die friedlichen Moslems halten so lange still, bis im Namen von Allah zum Kampf gegen uns aufgerufen wird. Sie müssen mitmachen. Das bis zum Ende zu denken lasse ich nicht zu.
Liebe Grüße von Margit

 

Antwort von Robert Nyffenegger (07.06.2017)

Du beschreibst es bestens. Wer an Integration glaubt - die klappt nur bei Kindern ohne Verwandtschaft - hat ein Brett vor dem Kopf. Als Beispiel, abertausende von Türken (Millionen) seit Jahren ansässig bei uns, stimmen für den Autokraten Erdogan. Unsere Politiker haben gar nichts begriffen und die Richter sind Schlappschwänze. Herzlich und Dank Robert


Miaukuh (werner.baumgartengmail.com) 06.06.2017

Hallo Robert,

da hast du aber mächtig mit der Keule ausgeholt und zugeschlagen ...
und getroffen.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (06.06.2017)

Man kann gegen unsere naiven Politiker in dieser Beziehung gar nicht genügend wettern. Die grünen Emanzen sind das widerlichste was zur Zeit auf der Erde kreucht. Multikulti absolute Kacke. Der Islam ist eine Seuche wie Ebola und muss auch so behandelt werden, das sage nicht ich, sondern ein gelehrter Muslim. Mit Dank und lieben Grüssen Robert


Hauspoet Hans (witteborg.hansgmx.de) 06.06.2017

Wer behauptet der Islam sei eine friedliche Religion, der schaue sich die Suren an.
Geht ´s noch?

 

Antwort von Robert Nyffenegger (06.06.2017)

Du sagst es kurz und treffend. "Die dringendste Lektion, die der Westen lernen muss ist die, dass der Islam eine Doktrin der Eroberung ist. Er ist eine Doktrin der Beherrschung, und er gewinnt an Boden dank seiner radikalen Agenten, dank Bewegungen wie der Muslimbruderschaft und dank Ländern wie Saudi-Arabien und Katar. Sie alle verfolgen eine Agenda der Dominanz. Das muss der Westen wissen." Das sind die Worte eines gelehrten Muslim. Herzlich Robert


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Paule (paul-uhlweb.de) 06.06.2017

Genau- Mohammed war ein Verbrecher und Machtmensch und was er hinterlassen hat, gibt den Fanatikern den Freibrief: Tötet sie alle, wo ihr sie findet....
Und Jesus hat uns - in Unkenntnis des Verbrechers geraten. Liebet Eure Feinde...
Das ist wohl der Kasus.
Dabei ist Religion nicht vom Himmel gefallen, sondern von Menschen gemacht..
es kann nur immer schlimmer werden!

 

Antwort von Robert Nyffenegger (06.06.2017)

Danke Dir für Deine treffenden Worte. Ich staune einfach wie unsere naiven Politiker sich bei Konferenzen weltweit nur den Bauch vollschlagen – die Hotels sind überall gleich in dieser Klasse- und sich eigentlich um alles foutieren, anstatt mal die Bücher und Artikel der kritischen und gelehrten Muslime zu lesen. So z.B. Frau Ayaan Hirsi , Bassam Tibi emeritierter Professor Göttingen oder das kürzlich erschienene Buch von Zana Ramadani. Herzlich Robert


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