Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Sommersturm“ von Irene Beddies

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Irene Beddies anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Aktuelles“ lesen

readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de) 08.06.2017

Liebe Irene,
ich erkenne mich in der Krähe.
Sei nicht böse, weil ich mich so lange nicht gemeldet habe. Ich brauchte einfach 'ne Pause. Die brauch ich immer dann, wenn ich bei mir um Klarheit ringe. Bin aber gut davor. Habe sehr viel sortieren können. Ruhig, voller Frieden und "normal" werde ich wohl nie sein. Und ich glaube auch gar nicht mehr, dass das ein anzustrebendes Ziel ist. Denn man kann nichts anderes sein/werden, als man ist. Das "Ja", das man in seine eigene Richtung ausspricht, ist entscheidend. Sich selber nicht mehr als Problem zu begreifen. Sondern als Lösung. An keinem Menschen gibt es irgend etwas zu verbessern. Das ist nämlich der ganze Denkfehler der Pädagogik, Esoterik, Religion, Heilkunde, Psychologie. Jeder Mensch ist perfekt, genauso, wie er ist. Es geht nicht darum, ihn "besser" oder anders zu machen, oder wie man heut so schön sagt, zu optimieren. Es geht ums annehmen, was IST. denn das was ist, kriegt man weder anders noch besser. man muss erkennen, dass es bereits optimal IST.

Naja, das war jetzt wieder 'ne halbe Predigt und hatte mit deinem Gedicht nicht so viel zu tun. Außer, dass meine alte Krähe immer noch den Stürmen trotzt.

Dein Patrick

 

Antwort von Irene Beddies (08.06.2017)

Lieber Patrick, jeder muss sich so nehmen, wie er ist, anders geht es ja auch nicht. Dass man so ist, wie man ist, kann man nicht ändern, denn es hehört zu einem wie die Schale zum Apfel, die Haut zur heißen Milch. Da hilft allein das JA-Sagen, das Anerkennen der eigenen Stärken und Schwächen. Ruf an, wenn du das Bedürfnis hast, ich will dich in deinem Klärungsprozess nicht stören. Lieb, dass du mich darin mittelbar einbeziehst. Alles Gute und herzliche Grüße, deine Irene


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 07.06.2017

Liebe Irene,
bei mir wechselt Wind mit schwülheißem Klima ab. Dazwischen kühlt es mal auf Apriltemperaturen runter, dann fällt ein badewasserwarmer Nieselregen. Was für ein Wetter ist das? Vielleicht fühlen wir die Klimakatastrophe hautnah.
Liebe Grüße von deinem Andreas, der zwischen Energie, Schläfrigkeit und Antriebslosigkeit hin und her schwankt

 

Antwort von Irene Beddies (07.06.2017)

Lieber Andreas, nun sprich nicht gleich von Klimakatastrophe. Wahrscheinlich nehmen wir die Wetterkapriolen augrund des ewigen Geunkes zu ernst. Ich kann mich an Jahre erinnern, in denen wir Sommer im Mai und September hatten und im Juni und Juli Regen, Kälte, hagel und sonst was für mieses Wetter. Und im übrigen geht es mir bei dem kühleren Wetter echt besser als bei großer Hitze. Liebe Grüße von deiner heute recht munteren Irene


Bild Leser

ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 07.06.2017

Liebe Irene , ein ansprechendes Naturgedicht aus dem Leben der Krähen. Da diese
intelligenten Vögel bei den Menschen-aus welchem Grund auch immer- ein schlechtes Image haben,
finde ich Deine Betrachtung des Sommersturms besonders interessant.

LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Irene Beddies (07.06.2017)

Lieber Hans-Jürgen, den einen gelten die Krähen und andere Rabenvögel als Symbol der Weisheit, anderen als Bild von Unheil und Gewalt. Man muss nur immer wieder staunen, was sie alles erfinden, um an Futter zu kommen und es vor den Artgenossen zu verstecken. Ich mag sie nur nicht, wenn sie mich zu früh am Morgen mit Gekrächze wecken. Im Moment übernehmen das aber die Tauben. Liebe Grüße Irene


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).