Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„KINDER VON EINST“ von Heidi Schmitt-Lermann

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 20.06.2017

Liebe Heidi,

ich musste ein bisschen in die Tiefe gehen, um dein letztes Gedicht zu finden, dass wie gewohnt alle Erwartungen übertrifft. Sehr schön und fast fotografisch.

Ich hatte mich am 9.6. mit einer Erklärung auf der Gedichtsseite vorläufig verabschieded, das meint jedoch nicht für immer. Im Moment muss ich mich 100 prozentig um meine Frau und den Haushalt kümmern. Nach einer Augenuntersuchung wurde bei ihr Makula Degeneration festgestellt das in kurzer Zeit zur zur völligen Erblindung führen wird. Eine monatliche Spritze direkt ins Auge für drei Monate kann eine Verzögerung bringen. Sollte ich die Zeit finden ein Gedicht zu schreiben, dann werde ich hin und wieder zu lesen sein.

Mit freundlichen Grüßen, Karl-Heinz


edreh (b.herrde46gmx.de) 13.06.2017

Liebe Heidi,
der auf dem Fahrrad könnte ich sein,
damals zu jener Zeit,
genauso war es, kaum Autos auf den
Straßen, kein Marken-Aufgeblasen,
ein Roller war schon Großes,
oft geflickt war Hos und Kleid!
Du weckst wunderbare Erinnerungen!
Liebe Grüße
Bernd

 

Antwort von Heidi Schmitt-Lermann (15.06.2017)

Lieber Bernd, das ist nett, dass viele solche Erinnerungen haben, in unserem Alter. Unsere Kinderzeit war schöner, als es jetzt Kinder haben. Wir haben auch viel unternommen und viel Spielzeug selbst gebastelt. Ich hatte nur einen kleinen Holzroller, aber Rollschuhe, die sehr laut waren, wenn sie über Stein fuhren. Später gab es dann die Gummirollschuhe. Danke für den reizenden Kommentar, liebe Grüße, Heidi


Ernst Woll (dr.wollversanet.de) 12.06.2017

Ein ganz prima Gedicht und wunderbares Bild, liebe Heidi, sie wecken Erinnerungen. Habe kürzlich ein kleines Buch veröffentlicht: „Womit und wie wir Kinder früher spielten.“ Kann Deine Gedanken nur voll bestätigen.
LG Ernst

 

Antwort von Heidi Schmitt-Lermann (13.06.2017)

Lieber Ernst, das freut mich, dass Dir meine kleines Werk gut gefällt. Ich schaue gerne mal zuweilen zurück und sehe da von der Kinderzeit her, doch viele Unterschiede zu heute. -- Ich hoffe doch sehr, dass für Dich gut gesorgt wird. Also mein Bruder und meine Schwester waren von dieser Krankheit betroffen, beide schwer. Beide haben es überlebt und das wünsche ich Dir von Herzen auch. Es gibt viele gute Dinge, die man nebenher auch benutzen kann, das gut hilft, liebe Grüße, Heidi


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Paule (paul-uhlweb.de) 10.06.2017

Chapeau wieder zu Deinem Bild, Heidi!
Das Gedicht erinnert mich an meine Kindheit...
Damals war die Welt noch in Ordnung.
Herzlich der Paul

 

Antwort von Heidi Schmitt-Lermann (11.06.2017)

Lieber Paul, ja daheim war die Welt noch in Ordnung, wenn ich auch unter der Schule sehr gelitten habe. Danke für den netten Kommentar und das schöne Lob für mein Bild, liebe Grüße, Heidi


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 08.06.2017

Liebe Heidi,
du erinnerst an unsere Kinderzeit,
Gedicht und das Bild bringen wieder Freude.
Ich hatte nur einen uralten, gebrauchten Roller
und mit einem Schwimmring erlernte ich das Schwimmen.
Auch ich musste mir ein altes Fahrrad ausborgen, aber alles gelernt, wie bescheiden waren die 50 Jahre! Doch glückliche Kinder, die noch spielen konnten!
Liebe Grüße schickt dir Gundel

 

Antwort von Heidi Schmitt-Lermann (09.06.2017)

Liebe Gundel, genau das meine ich auch, die Zeiten waren noch bescheiden, aber es ging einem nichts ab. Man hat Spielsachen oft selbst erfunden. Ich hatte auch einen alten Holzroller, habe aber einen Buben der einen Roller mit Gummireifen mit Pedal als Antrieb sehr beneidet. Auch ich hatte lange kein Fahrrad, habe es mit meinem Pausebrot-Geld angespart und mir dann feierlich eines gekauft und mein Bruder hat es sich ausgeliehen und ihm wurde es dann geklaut. Kannst Dir denken, dass er nicht wusste, wie er mir das beibringen soll. Hatte aber einen Raddiebstahl-Versicherungsschutz. So wurde es mir ersetzt, liebe Grüße, Heidi


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FranzB (eMail senden) 08.06.2017

Erinnerungen an die Kindheit liebe Heidi und wie immer, "WUNDERVOLL"! Grüße der Franz mit einer 1*******

 

Antwort von Heidi Schmitt-Lermann (09.06.2017)

Lieber Franz, erinnert mich an die Schulzeit. 1 mit Sternchen, nur waren es bei mir eine 6 mit Sternchen, weil ich so gar nicht mitmachte, weil es mich so gelangweilt hat. Meine lieben, armen Eltern machten sich große Sorgen um mich. Heute ist das alles Schnee von gestern. Danke für den netten Kommentar, liebe Grüße, Heidi


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Ursula-H (eMail senden) 08.06.2017

Liebe Heidi.
Ein schönes Gedicht und super Bild.
Herzlich grüsst dich,
Ursula.

 

Antwort von Heidi Schmitt-Lermann (09.06.2017)

Danke, liebe Ursula, das freut mich. Schnell ist sie vergangen die Kinderzeit, aber erinnern tut man sich gerne daran, liebe Grüße, Heidi


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 08.06.2017

Liebste Heidi,

das erinnert mich doch sehr an meine eigene Kindheit. Wir erfanden immer neue Spiele und tobten über Wiesen und Wald. Ein Fahrrad besaß ich nicht, lernte es aber auf einem geliehenen Herrenfahrrad, das rechte Bein unter der Stange durch. Wurde einmal gelobt, als ein Vater seinem Kind zeigte, guck mal, wie das Mädchen fahren kann...lach War stolz wie Oskar. Deine Malkunst gleicht wieder einer Fotografie, so exakt ist sie gelungen. Chapeau!

Liebe Grüße von Margit

 

Antwort von Heidi Schmitt-Lermann (08.06.2017)

Liebste Margit, lach, wie sich die Dinge gleichen. Bei mir war`s auch ein geliehenes, großes, schwarzes Männerfahrrad und genau wie Du bin ich gebückt mit einem Bein unten durch damit gefahren. Da es bei uns damals ziemlich hügelig war, bin ich auch viel gestürzt. Aber das hat mich nur noch mehr angereizt. Danke für Deinen netten Kommentar und das schöne Lob, wenn man genau schaut, ist es gar nicht so fotografisch, mit vielen Fehlern, lach, liebe Grüße, Heidi l


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