Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Schroffheit“ von Hans Witteborg

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Ralph Bruse (ralphbrusefreenet.de) 11.06.2017

Einem ´Kaffeekränzchen-Ort´,
schadet nie ein schroffes Wort.


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Paule (paul-uhlweb.de) 10.06.2017

Hoffentlich hast Du niemanden aus dem Forum gemeint?
Ansonsten schließe ich mich Klausend Kommi an
Poetengruß vom Paul


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hansl (eMail senden) 09.06.2017

Lieber Hans,

Die Schroffheit ist bisweilen nur ein Schutz
vor dem, der sonst haut mächtig auf den Putz.

Natürlich gibt es auch die geborenen Miesepeter, die du in deinem guten Gedicht beleuchtest

Liebe Grüße
Hans-Werner


rnyff (drnyffihotmail.com) 09.06.2017

Im Prinzip hast Du ja Recht. Aber, ich mache ein grosses Aber:
Die ganze Zeit wird heut flattiert,
Gerühmt bis man sich fast geniert.
Man büsselet und höbelet
Von morgens früh bis nachts im Bett.
und spricht man Tacheles einmal,
Schreit jeder ach, welch grosse Qual.
Herzlich Robert


Klaus lutz (clicks1freenet.de) 09.06.2017

Stimmt! Es gibt schon ätzende unsensible Leute! Du hast das gut beschrieben! Zur Zeit sind die Kommentare rar! Das liegt an der Sommerzeit! Bleib dran! Klaus


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