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„Vaterl, du fehlst mir“ von Christa Katharina Dallinger

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anna steinacher (anna.steinacheralice.it) 12.06.2017

Das Gedicht erinnert mich stark an die Zeit mit meinem Vater liebe Christa, wir haben es uns oft nicht leicht gemacht. Heute denke ich mir schon manchmal, hätte ich doch öfter den Mund gehalten und hätt ich versucht ihn besser zu verstehen. Meine vier Schwestern haben sich leichter getan still zu sein, aber sie waren weiter weg und sind nur ab und zu gekommen. Ich war ständig da und so war es nicht immer ganz einfach. Liebe Grüße zu dir von Anna

 

Antwort von Christa Katharina Dallinger (15.07.2017)

So ist es einmal, liebe Anna! In Nachhinein sieht man vieles etwas anders. Aber dann ist es meist zu spät. Fehlerlos sind wir eben alle nicht. Doch ich denke, auch du hast dein Bestes gegeben. Positive Grüße zu dir von Christa.


Bild Leser

Monika Schnitzler (eMail senden) 12.06.2017

Ja, kann ich gut vestehen.
LG von Aylin

 

Antwort von Christa Katharina Dallinger (15.07.2017)

Danke für deine zustimmenden Worte. Liebe Grüße, Christa


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