Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„200 Jahre DRAHT-ESEL-SUCHT in Monnem“ von Jürgen Stengler

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Jürgen Stengler anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Aktuelles“ lesen

Andreas van Appeldorn (av_appeldorn1web.de) 07.10.2017

RAD'LAGER' IST KEIN BIER.

IM BETTE FÄHRT ANNETTE MIT MIR E-TANDEM, DANACH; NE ZIGARETTE (AUCH ELEKTRISCH)
GEDAMPFT - DA WURD'S MIR ZU VERQUALMT UND ICH DAMPFTE AB, AUF IHREM MINIRAD, BLIEB IM KREISVERKEHR STECKEN - FUHR NOCH EIN PAAR MAL IM KREIS FALSCH HERUM UND LANDETE SCHLIESSLICH WIEDER BEI ANNETTE.
DIE LAG OHNE MINIROCK UND KLINGEL AUF DER MATRATZE UND ICH SCHMISS MICH AUF'S BETTE UND VERSANK IN DER RITZE UND SCHWITZTE MICH HALB TOT, BIS DER WECKER KLINGELTE UND ICH MICH GANZ REALITÄTSEINGEHOLT UND UNROMANTISCH AUF'S KLO SETZTE UND DIE SPINNE, DIE SEIT TAGEN AUF DERSELBEN STELLE SASS, BEOBACHTE MICH UND ICH FRAGTE MICH - MACH ICH SIE JETZT HINNE ODER NICH' - DIE VERWEBT SONST NOCH DAS GANZE BADEZIMMER - ABER WEIL ES ANNETTES BAD UND ZIMMER WAR, ZOG ICH AB UND LIESS DIE SPINNE THUMB HOCKEN, WO SIE HOCKTE UND AM LEBEN UND DER ' LAHME DAILAH' WÄRE STOLZ AUF MICH GEWESEN.
ICH KROCH IN MEINEN ORANGEN BLAUMANN, LIESS ANNETTE SCHNARCHEN. SCHAUTE NOCHMAL RÜBER ZJ IHR UND EINS REIM ICH DIR NOCH, JÜRGEN:
EINEN HINTERN, DER SO SYMPHATISCH SCHNARCHT, WIE DER VON ANNETTE, DEN GIBT'S IN KEINEM ZWEITEN BETTE (ZUMINDEST NICHT IN STUTTGART).

GRÜSSE, ANDI.





 

Antwort von Jürgen Stengler (12.10.2017)

Lieber MaTTritzen-Radler Andi! Eine gute Kreisverkehr-Story mit symBADISCHEN Schnarch-ENDE...Ob die Klo-Spinne auch die NETTE \"HANNI\" MOCK? Ich selber ZIEH in die ewigen BIER- Jagdgründe ein bevor ich auf MANNI TWO hock´ !! Die Schnarch-Pobacken sind sicher ein spitzenmäßiger LOCKAUFREGER...doch mit MINIRATTE und Schallplatte bleibst als Macho nur ROCKAUFLEGER ;-)) Danke für´s Kommentieren....Mannheim ist mir sehr symbadisch!! Herzl. Abendgruße vom Jürgen


Roland Drinhaus (RD-Kingweb.de) 25.06.2017

Huhu! Ich wieder!
Locker radelt hier der Lyrikus durch die Weltgeschichte....
Ob nun in Mannheim (Monnem), im Zoo, im Frack bei Otto,
oder bei Meister und Pumuckl; die 200 Jahre alte
Rad-Sucht hast du hier jedenfalls auf deine
gut bekannte Art gewürdigt....
gut das es inzwischen nicht mehr so warm wie
Donnerstag ist; da darf man jetzt auch mal wieder
radeln. Sagt mit mehr oder weniger motorisierten,
aber besten Grüßen, der Roland


Bild Leser

Margit Farwig (farwigmweb.de) 13.06.2017

Lieber Jürgen,

eine Riesenauswahl von dir hier. Ich erinnere mich, wie ich streckenweise freihändig gefahren bin, ohne auch nur die geringste Angst zu spüren. Heute, bei dem Verkehr ist das unmöglich, lebensgefährlich. Es soll ja bald wieder Laufräder für Erwachsene geben. Bin gespannt, ob die sich durchsetzen.

Liebe Grüße von Margit


Bild Leser

FranzB (eMail senden) 13.06.2017

Auch in Monnem mein lieber Jürgen kennt man Räder und diese, in vielfältiger Art! Wie sagte ein Ausländer dort, „kommt Zeit, dann kommt >Rad< und dies ist alter deutscher Sprichwort“! Schmunzelgrüße Franz


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).