Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„So wie du mir, so ich dir (Stierkampf)“ von Karin Grandchamp

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Horst Werner (horst.brackergmx.de) 19.06.2017

Hallo Karin!
Bravo! Ganz deiner Meinung!
So ein riesiges Tier zu töten, zum Spaß, ohne Not,
nur um die eigene Überlegenheit,
in nazistischer Form und aus purer Geltungssucht,
konnte ich noch nie Akzeptieren!
Liebe Grüße zu Dir!
Horst Werner

 

Antwort von Karin Grandchamp (20.06.2017)

Lieber Horst Werner! Dass ich dem Tierschutz abgehöre hast du sicherlich schon gemerkt. Tiere und alte Menschen sind meine Favoriten und um die kümmere ich mich am Liebsten. Ich kann nicht verstehen, dass der Staat so etwas zulässt. Wahrscheinlich zieht es Touristen an und bringt Geld. An die armen Tiere wird nicht gedacht. Dieser Stierkämpfer hat das erhalten, was er schon seit langer Zeit verdient hat. Herzlichzn Dank dir, sonnige Grüsse Karin


Elin (hildegard.kuehneweb.de) 19.06.2017

Liebe Karin,
dein Gedicht gerne gelesen und Mitleid kommt bei mir für den
Stierkämpfer auch nicht auf.

Herzliche Grüße von Hildegqrd

 

Antwort von Karin Grandchamp (20.06.2017)

Liebe Hildegard! Schon als Kind wurde mir gelernt "Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn..........." Was mag so ein Tier empfinden, wenn man die Speere in seinen Körper sticht. Wir Menschen haben schon Schmerzen bei einem Nadelstich und ein Tier fühlt wie wir. Für mich geschieht es dem Mann recht. Dir lieben Dank und ich freu mich, dass du wie die Mehrzahl denkst. herzliche Grüsse Karin


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esuark (gekrhigmail.com) 19.06.2017

Liebe Karin
gern gelesen, wenn mir auch das Thema nicht gefällt, denn es ist mir unverständlich wie sich gerade in katholischen Kulturen solch unwürdige Veranstaltungen in der heutigen Zeit noch halten können. Eine Kreatur zu quälen ist gleich zu setzen mit einen Menschen zu quälen, denn so der Glaube, wir sind alle Geschöpfe eines Gottes. Ob es nun Tradition ist oder nicht, solche und ähnliche Tierquälerein müssen für immer verboten werden. Die Verfechter der Stierkämpfe können sich ja unbewaffnet mal vor einen solchen Stier stellen
Dir einen schönen Tag und liebe Grüße Gerhard

 

Antwort von Karin Grandchamp (20.06.2017)

Lieber Gerhard! Ganz deiner Meinung, es müsste verboten werden aber anscheinend bringen die Touristen Geld, denn es gibt immer noch Menschen, die sich so einen Kampf nicht entgehen lassen. Welch eine arme Welt. Lieben Dank Gerhard und dir einen schönen Tag, herzlichst Karin


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FranzB (eMail senden) 19.06.2017

Wir denken konform liebe Karin, ergo meine Zustimmung! Grüße Franz

 

Antwort von Karin Grandchamp (20.06.2017)

Lieber Franz! Ein normaler Mensch mit Herz denkt so wie wir. Niemals würde ich eine Arena besuchen oder aber, ich müsste ein Gewehr mitnehmen aber nicht für das Tier. Ich bin so wütend, dass der Staat so etwas nicht verbietet aber es bringt Geld. Es sind immer die Unschuldigen, die zahlen müssen. Danke für deinen Kommentar, herzliche Grüsse Karin


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Monika Schnitzler (eMail senden) 19.06.2017

recht hast du, liebe Karin, jeder, tierkämpfer, der aufgespieß ist, ist einer weniger.
LG von Aylin

 

Antwort von Karin Grandchamp (20.06.2017)

Liebe Aylin! Besser hättest du es nicht formulieren können.. Vielen lieben Dank, herzliche Grüsse Karin


sifi (eMail senden) 19.06.2017

Ich bin absolut Deiner Meinung, liebe Karin.
Als ich gestern die Meldung im Internet gelesen habe,
dachte ich auch sofort:
Bedauern muss man diesen "armen" Stierkämpfer nicht.
Jetzt hat eben mal der tapfere Stier gewonnen.
Ich glaube allerdings nicht, dass der nun als Sieger gefeiert wird.
LG Siegfried

 

Antwort von Karin Grandchamp (20.06.2017)

Lieber Siegfried! Wie kann unser Staat eine solche Brutalität den Tieren gegenüber genehmigen. Wie kann ein Mensch so herzlos sein und sich so etwas ansehen. Wie Aylin in ihrem Kommentar geschrieben hat, " einer weniger". Ich hoffe, dass es nicht der Letzte sein wird, denn "Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fült wie du den Schmerz" Ganz herzlichen Dank fûr deinen Kommentar, sonnige Grüsse Karin


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