Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Fremdsprache“ von Heike Henning

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freude (bertlnagelegmail.com) 03.07.2017

...so manchen oft das Reimen stört,
wenn ihn die Herde nicht erhört.

Heike, da heißt es weiterreimen, nie aufgeben, denn aufgeben kann man nur einen Brief.
Gern gelesen,
lG Bertl.


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 30.06.2017

Die Idee deines Werkes ist ganz prima. Der 2. Vers würde m.E. noch besser, wenn dort anstelle von "Was" ein "Wie" stünde. Ändert nichts an meiner sehr positiven Beurteilung, liebe Heike. Herzlichst RT

 

Antwort von Heike Henning (30.06.2017)

Hallo Rainer, ist schon geändert, danke herzlich für den guten Tipp! Manchmal steht man eben aufm Schlauch. Freue mich, dass es gut ankommt! Ein Thema, das mir sehr am Herzen liegt. LG von Heike


rnyff (drnyffihotmail.com) 30.06.2017

Bauernsprache hat es echt in sich, da bleibt meist kein Aug trocken. Viel besser als ein Schönschwätzer auf moralischem Hochsitz. Herzlich Robert

 

Antwort von Heike Henning (30.06.2017)

Hallo Robert, mir ging es auch um die Irrschwätzer, die ein Wort ans andere hängen, ohne Sinn. Manche modernen Lyriker, die man einfach nicht verstehen kann, weil es da nichts zu verstehen gibt. Vergleichbar mit moderner Malerei - was ist der Sinn eines vollständig blauen Bildes? Habe ich selber erlebt auf einer Vernissage. Stell´ Dir vor, da standen Leute davor und sind vor lauter Interessiertheit bald abgehoben... Grüße von Heike


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