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„Letzte Tage“ von Irene Beddies

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digger (ralf.gluesingweb.de) 09.07.2017

Liebe Irene,
ein klasse Gedicht, das mir sehr gefällt. Ich hoffe nur, dass es noch nicht so bald Wirklichkeit wird, auch wenn die Menschheit sich alle Mühe gibt. Die Erde wird's nicht jucken, sie hat schon einige solcher Katastrophen hinter sich.
Liebe Grüße, Ralf

 

Antwort von Irene Beddies (09.07.2017)

Lieber Ralf, natürlich wird es nicht so bald mit der Menschheit zuende sein, auch wenn es maqnchmal so aussehen sollte. Aber irgendwann einmal - vielleicht durch ein kosmisches Ereignis - wird eine radikale Veränderung einteten, bevor neues Leben sich wieder entwickelt. Danke für deinen vertsändnisvollen Kommentar. Liebe Grüße Irene


edreh (b.herrde46gmx.de) 08.07.2017

Liebe Irene,
du gibst dem gegenwärtigen Grundtenor
sensibler Befindlichkeit
eine beeindruckende lyrische Stimme!
Chapeau!
Liebe Grüße
Bernd

 

Antwort von Irene Beddies (09.07.2017)

Lieber Bernd, ich danke dir herzlich für den Kommi und das Lob. Liebe Grüße Irene


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Alma Brosci (eMail senden) 06.07.2017

Liebe Irene, auch wenn du jetzt unflätigste Wortungetüme auf mich schüttest ... Andreas hat
völlig recht mit seiner Kritik. Und das sage ich, weil ich dein Gedicht ansonsten sehr, sehr schön
finde. Liebe Bastelgrüße ... Inge

 

Antwort von Irene Beddies (07.07.2017)

Liebe Inge, irgendwie bin ich verunsichert: was meint ihr denn mit Satzverdrehern? Klar, in Prosa würde manche Aussage vielleicht anders formuliert, aber Reime und Rhythmus erfordern manchemal eine Umstellung der Satzteile, meinst du nicht auch? Nachtgrüße von Irene


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esuark (gekrhigmail.com) 06.07.2017

Liebe Irene
Gern gelesen
Mit unserer alten Erde, ist vieles schon geschehn,
sie wird sich mal verändern, doch sie wird nicht untergehn.
Vielleicht wird sie vereisen oder die Sonne brennt,
der Mensch der mal lebte, die Erde ihn nicht mehr kennt.
was sind für sie die Jahre, was ist für sie die Zeit,
die Erde wird sich drehen, bis in alle Ewigkeit.
Dir liebe Grüße Gerhard

 

Antwort von Irene Beddies (06.07.2017)

Lieber Gerhard, danke für das schöne Kommentargedicht, das eigentlich schon ein Parallelgedicht ist. Liebe Grüße Irene


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 06.07.2017

Liebe Irene,
was für ein biblisches Szenario! Der erste Vers mit den ertrunkenen Fischen gefällt mir am besten. Aber mich stören diese vielen für das Forum typischen Satzverdreher. Muss das denn sein?
Viele liebe Grüße von deinem Andreas, der mit sich selbst gerade nicht zufrieden ist

 

Antwort von Irene Beddies (06.07.2017)

Lieber Andreas, sei nicht so pingelitsch, es sind nur zwei. Einen kann ich gleich verbessern, ohne das Reimschema oder den Rhythmus zu verletzen. Manchmal muss es eben sein. Liebe, herzliche Grüße von deiner Irene, die sich heute mal langweilt.


anna steinacher (anna.steinacheralice.it) 06.07.2017

Lassen wir es doch noch eine Zeit lang so wie es ist liebe Irene, mir gefällts noch hier haha. Die letzten Tage werden kommen auf jeden Fall. Mein Vater hatte immer einen Spruch wenn er gut drauf war. Es wird schöne Madlen geben, und ich werd nicht mehr leben. Liebe Grüße zu dir deine Anna und Luis

 

Antwort von Irene Beddies (06.07.2017)

Liebe Anna, so schnell wird das Ende der Erde nicht kommen, da bin ich mit dir konform. Vielleicht in einer weiteren Million von Jahren könnte es sein??? Das soll uns aber nicht anfechten, wie leben heute fröhlich unseren Alltag und lassen ihn uns nicht vermiesen. Liebe Grüße zu euch beiden aus einer Stadt im Ausnahmezustand, eure Irene


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 06.07.2017

Apokalypse jetzt, liebe Irene? Trösten wir uns ... Denn auch die irren Trump, Erdogan oder Putin leben nicht ewig! Tolle Lyrik von dir, inhaltlich und formal perfekt dargeboten. Ein Lichtblick im Forum, meint RT, der dich freundlich grüßt.

 

Antwort von Irene Beddies (06.07.2017)

Nein, lieber Rainer, doch nicht jetzt die Apokalypse, sondern irgendwann einmal in ferner Zukunft ! Ich bin auch nicht die erste, die sich das Ende der Menschheit vorstellt. Mary Shelley z. B. tat das schon im vorvorigen Jahrhundert mit ihrem Roman "The last Man" (1826). Es grüßt dich herzlich Irene


rnyff (drnyffihotmail.com) 06.07.2017

Das ist das Armageddon bestens beschrieben und nach ein paar Millionen Jahre beginnt alles von vorne, man muss nur die nötige Geduld aufbringen. Herzlich Robert

 

Antwort von Irene Beddies (06.07.2017)

Die nötige Geduld werden wir haben, wenn es sich bewahrheiten sollte, dass ein Teil von uns nach dem Tode weiterlebt. Vielleicht werden wir ja auch ständig wieder geboren, aber dann wissen wir vermutlich nichts mehr vom vorigen Leben. Die Fragestellung wird aber wohl bleiben. Herzlich Irene


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