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„Im Tier steckt stets ein wilder Trieb“ von Karin Grandchamp

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Ernst Woll (dr.wollversanet.de) 22.07.2017

Prima Gedicht mit sachkundigen Hinweisen und sehr schönes Bild, liebe Karin. Die Kommunikation mit Tieren besonders Hunden will gelernt sein.
LG Ernst

 

Antwort von Karin Grandchamp (11.08.2017)

Lieber Ernst! Ich habe so viele Hunde gehabt und jeder war anders. Ich war auch in der Hundeschule mit zwei Schäferhunden und habe viel gelernt dadurch. Obwohl meine Hunde immer lieb waren, habe ich nie vergessen, dass sie irgendwann mal schnappen aus einem Grund , der uns völlig unklar ist. Gerade bei grossen Hunden so wie die, die ich immer hatte, habe ich stets aufgepasst, Es passiert zuviel und immer wieder liest oder hört man, dass Unfälle passieren, Soweit will ich es nicht kommen lassen, dass mein Hund eventuell eingeschläfert wird deswegen. Ich hänge zu sehr an meinen Tieren. Die Schäferhündin auf dem Bild, ist meine Hündin. Herzlichen Dank lieber Ernst, liebe Grüsse Karin


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freude (bertlnagelegmail.com) 14.07.2017

...Karin, fast alles liegt an der Erziehung. Wie der Herr, so sein G'scher.
LG Bertl.

 

Antwort von Karin Grandchamp (11.08.2017)

Lieber Bertl! Man kann einen Hund gut erziehen und trotzdem sollte der Hundebesitzer stets aufpassen, vor allem bei Kindern. Hunde können auch manche Menschen gar nicht riechen. Bis jetzt hatte ich noch nie ein Problem mit meinen Hunden aber die Hand ins Feuer würde ich für sie nicht legen. Danke für deinen lieben Kommentar und sorry für die späte Antwort, ich war ein paar Wochen in Südfrankreich bei meiner Tochter. Herzliche Grüsse Karin


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 11.07.2017

Liebe Karin,
Hunde müssen gut erzogen werden, um mit ihnen gut leben zu können. Bei Spaziegängen
muss immer Sorgfalt geboten sein. Ein Hund riecht den Schweiß des Fremden auch Angst
und dann wird es für den Halter gefährlich. Dein Foto zeigt einen wunderschönen Hund.
Herzliche Grüße von Hildegard

 

Antwort von Karin Grandchamp (11.08.2017)

Liebe Hildegard! Ich hätte schon früher geantwortet aber ich war ein paar Wochen bei meiner Tochter in Südfrankreich.Ja, mit Hunden ist Sorgfalt geboten und sie mögen nicht alle Menschen. Ein Hundehalter trägt immer die Verantwortung fûr sein Tier und ein Tier ist nicht mit dem Menschen zu vergleichen. Die Hündin auf dem Foto ist meine Schäferhündin und egal wo ich mit ihr bin, pass ich auf und halte sie an der Leine. Sie hat genug Auslauf daheim. Es gab schon viele Unfälle weil die Hundehalter nicht aufpassen mit ihrem Tier. Lieben Dank und herzliche Grüsse Karin


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esuark (gekrhigmail.com) 11.07.2017

Liebe Karin
Gern gelesen
Wir Menschen haben versucht mit mehr oder weniger Erfolg, dem Tier den Willen zu brechen, so dass sie gehorchen. Der Hund, ein Wildtier, wurde schon vor tausenden von Jahren vom Menschen ins Haus geholt, wie auch Pferd, Rind, Katze usw. Freiwllig tun sie das nicht. Dass dann manchmal ihr Urtrieb durchkommt, ein Hund beisst, das Pferd durchgeht usw., heisst doch nur Ihr beschränkt meine Freiheit. Natürlich ist es für so manches Tier ein Vorteil, unter der Obhut des Menschen zu sein, aber seiner natürlich Veranlagung entspricht es nicht.
Dir einen schönen Tag
und liebe Grüsse Gerhard

 

Antwort von Karin Grandchamp (11.08.2017)

Lieber Gerhard! Dein Kommentar entspricht ganz meinem Denken. Ich sehe, dass du dich gut mit Tieren auskennst und danke dir allerherzlichst, liebe Grüsse Karin


nanita (c.a.mielckt-online.de) 11.07.2017

Liebe Karin,
jüngst hört ich einen Hundetrainer im Fernsehen sagen, dass wir nie vergessen sollten, dass auch in dem kuscheligsten Schoßhund ein Wolf steckt. Aber auch in den Menschen wachsen noch archaische Wurzeln, die zu Gewalt oder Kampf führen können. Jedes Lebewesen ist ein Produkt der Evolution. So können wir von Tieren lernen, was noch in uns schlummert. Ich bewundere unseren Hund aus dem Tierheim oft für seine korrekte Einschätzung unbekannter Artgenossen, seine sensiblen Sinne und telepathischen Fähigkeiten. Übrigens müssen wir ihn nie an der Leine führen, er bewacht zuverlässig das Haus und hat sich perfekt auf das Leben mit Menschen eingestellt. Billy ist eben sehr klug. Aber er ist recht klein, nur 7 kg schwer. Ein Schäferhund mag eher Ängste erzeugen, auch wenn Hunde selten Killer sind.
Liebe Grüße von Hundebesitzerin zu Hundebesitzerin sendet
Christiane

 

Antwort von Karin Grandchamp (11.08.2017)

Liebe Christiane! Leider erst jetzt eine Antwort weil ich ein paar Wochen in Südfrankreich bei meiner Tochter war. Ich gebe dem Hundetrainer völlig recht. Dass wir Menschen von den Tieren lernen können hast du gut gesagt. Bei uns in Frankreich ist Leinenpflicht. Ich würde meine Hündin auch nie ohne rausbringen. Sie hat genug Auslauf bei uns und geht raus und rein so wie es ihr passt. Mit fremden Menschen bin ich jedoch stets auf der Hut, weil was im Kopf eines Tieres vorgeht, kann der Mensch nie wissen. Lieben Dank fûr deinen interessanten Kommentar, herzlichst Karin


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Paule (paul-uhlweb.de) 11.07.2017

Ich mag Hunde!
Wie agressiv sie sind, liegt an der Erziehung, doch z.B. im Wald kann der Jagd-Trieb durchkommen...
Ohne Leine - was dann?
Herzlichen Poetengruß vom Paul!

 

Antwort von Karin Grandchamp (11.07.2017)

Hallo Paul! Du kannst einen Hund noch so gut erziehen, es ist nicht ausgeschlossen, dass er irgendwann mal irgend jemanden beisst. Manche Menschen sind dem Hund unsympatisch und da ist Vorsicht geboten. Der Hundehalter ist immer verantwortlich für sein Tier. Ich wohne am Waldrand, gehe oft mit der Hündin spazieren oder joggen aber nie ohne Leine. Sofern ich das Grundstück mit ihr verlasse ist sie angebunden so, wie es das Gesetz bei uns vorschreibt. Da ich ein sehr grosses Grundstück habe; kann sie hier nach Herzenslust austoben. Lieben Dank, herzliche Grüsse Karin.


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