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„Klarstellen“ von Gerhard Krause

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rnyff (drnyffihotmail.com) 25.07.2017

Danke Dir für die Erklärungen bei den Kommentierenden, jetzt habe ich den "Witz" begriffen. Der Chef denkt nur an das Finanzielle und die Antwort des Angestellten ist natürlich goldrichtig. Lieber Gruss Robert

 

Antwort von Gerhard Krause (26.07.2017)

Lieber Robert Danke für Deinen Kommentar Eigentlich habe ich das 'Klarstellen' in dir verkehrte Rubrik eingeordnet und das ganze war von mir schlecht geschrieben, aber es sollte an unser System aufmerksam machen. Oberschicht, Mittelstand und Arbeiter. Auch der Politik verfährt so, siehe z.B. das Rentenrecht, Pensionen und Renten. Dir einen lieben Gruß Gerhard


sifi (eMail senden) 25.07.2017

Ich verstehe es nicht, lieber Gerhard,
ich kann mir auf den Witz keinen Reim machen.
Spielen da eventuell der Mutterkonzern
und die Tochterfirma eine Rolle?
Da musst Du eventuell noch einmal etwas klarstellen.
LG Siegfried

 

Antwort von Gerhard Krause (25.07.2017)

Lieber Siegfried Danke für Deinen Kommentar Nein, weder Mutterkonzern noch Tochterfirme ist im Spiel, aber ein vermögender Chef, der ihn seinen Kindern "Erben " sieht und der Angestellten dessen Nachkommen (nur) seine Kinder sind. Ein "Kasten" Problem. Lb Grüße Gerhard


Miaukuh (werner.baumgartengmail.com) 25.07.2017

Lieber Gerhard,
ich ahne seit gestern Abend einen tieferen Sinn dahinter, allerdings bleibt es mir bei der Vorahnung, magst du mir verraten was passiert ist?:) Ich hatte die Idee es sind Gott und Teufel, oder aber Bestattungsunternehmer und Angestellter, oder Gott und ein Engel, oder Kindergärtner .. aber alles passt nicht? :-(

Liebe Grüße!

 

Antwort von Gerhard Krause (25.07.2017)

Lieber Werner Danke für Deinen Kommentar Da gibt es kein großes Geheimnis, denn der Unternehmer hat was zu vererben, so sind für ihn seine Kinder, eben geboren, schon Erben. Die Kinder des Angestellten aber haben bei der Geburt und vielleicht auch später, diesen Status nicht und sind eben seine Kinder. Liebe Grüße Gerhard


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