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„Der Glaube“ von Adalbert Nagele

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edreh (b.herrde46gmx.de) 30.07.2017

Lieber Bertl,
an glauben kann man vieles,
schlimm ist nur das intolerante Aufgedränge
von einer religiös dirigierten Menge,
welches der Macht nur dient, ganz sonnenklar,
dem Scheine hinter jeglichem Altar.
Super Spruch von dir!
Liebe Grüße
Bernd




 

Antwort von Adalbert Nagele (31.07.2017)

...genau Bernd, so sieht's aus. LG von Bertl.


Sonnenfisch (sonnenfischlive.de) 28.07.2017

Ich stimme dir zu, lieber Bertl! Statt zu glauben, könnten wir Erfahrungen nicht nur unbewusster- oder halbewussterweise machen, sondern Erfahrungen realisieren! Auch könnten wir selber denken, statt zu glauben. Zum dritten selber fühlen, empfinden, spüren - statt zu glauben. ... Und wir könnten statt all dieser Glaubenskriege Dialoge kreieren: 1. These - 2. These - Synthese ... ein faszinierender Dreischritt, wie ich finde - statt dieses rein rationalen Zweischrittes eines Richtig oder Falsch! ... Herzlich: August

 

Antwort von Adalbert Nagele (28.07.2017)

...merci August, du hast dich gründlich mit meinem Gedicht befasst und ich kann dir nur zustimmen. GN8 und lG, Bertl.


Ramona Be (ramona.benouadahweb.de) 27.07.2017

Lieber Bertl,

ein starkes Zitat.Ich stimme dir zu.
Ich gehe aber auch konform mit Hildegards Kommentar.
Der Glaube an Gott kann auch den Menschen Trost,Hoffnung und Kraft spenden.
Wer aber besessen ist,der kann sein Handeln und Denken nicht mehr klar steuern.
Die Realität wird wahrscheinlich ausgeblendet.
Liebe Grüße,Ramona

 

Antwort von Adalbert Nagele (27.07.2017)

...stimmt Ramona, mir gefällt aber auch Siegfrieds Kommentar, der meint: "Es ist nicht der Glaube, sondern die Dummheit der Menschen." Eine gN8 und lG, Bertl.


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FranzB (eMail senden) 26.07.2017

Hallo Don Bertolucci. Festigkeit gehört in allen Bereichen zum Glauben! Vor allem soll und muss man alles mit Vernunft bewerten. Für mich persönlich ist Glaube an Gott sehr gewichtig, jedoch dies ohne Fanatismus und Unvernunft! Grüße Dir der Don Francesco
*Er ist immer wieder mein Anker und dies auch am heutigen Tag!

 

Antwort von Adalbert Nagele (26.07.2017)

...das finde ich o.k. Francesco; ich hoffe, du hattest keinen allzuschweren Tag. LG Bertolucci


sifi (eMail senden) 26.07.2017

Lieber Bertl, ich glaube,
es ist nicht der Glaube,
sondern die Dummheit
der Menschen.
LG Siegfried

 

Antwort von Adalbert Nagele (26.07.2017)

...Sifi, da hast du vollkommen Recht! LG Bertl.


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 26.07.2017

Lieber Adalbert,
was fehlende Festigkeit aufgrund von vererbtem Irrglaube alles anrichten kann, haben wir in jüngster Vergangenheit zur Genüge erfahren, wobei mangelnde Bildung, Verarmung und fehlende Bildung einen wesentlichen Anteil haben. Ein sehr guter Aphorismus!
LG. Michael

 

Antwort von Adalbert Nagele (26.07.2017)

...du sagst es Michael, obwohl es auch unter Gebildeten genügend schwarze Schafe gibt. Besten Dank und lG, Bertl.


rnyff (drnyffihotmail.com) 26.07.2017

Ich sage immer: wer glaubt ist selber schuld und das zweite ist eine häufige Schlussfolgerung. Herzlich Robert

 

Antwort von Adalbert Nagele (26.07.2017)

...so ist es Robert;-))) merci und lG, Bertl.


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esuark (gekrhigmail.com) 26.07.2017

Lieber Bertl
Gern gelesen
Was der Einzelne glaubt und was nicht bleibt ihn selbst überlassen. Vor einigen Tausend Jahren hat sich die Eingotttheorie im Judentum entwickelt aus denen dann das Judentum, die Christenheit und die Muslime erstanden. Ob diese Relifionen von "Gott" kommen ist nicht beweisbar, man muss es glauben. Fest steht jedenfalls dass sich die Religionen oft schon bis auf Messer bekämpften und es heute noch tun.
lb Grüße Gerhard

 

Antwort von Adalbert Nagele (26.07.2017)

...Gerhard, man kann es glauben oder auch nicht. Das ist jedem selbst überlassen. LG Bertl.


Elin (hildegard.kuehneweb.de) 26.07.2017

Lieber Bertl,
der Glaube wird von den Menschen missbraucht und so kann
jede Tat auf den Glaube geschoben werden. Es ist der Mensch
selber, der zu Gewalt neigt.
Liebe Grüßevon Hildegard

 

Antwort von Adalbert Nagele (26.07.2017)

...so ist es Hildegard;-) merci und lG, Bertl.


Miaukuh (werner.baumgartengmail.com) 26.07.2017

Guten Morgen Bertl,

allein in den ersten beiden Zeilen liegt der Grund für so viele Kriege der vergangenen Jahrtausende. Über die letzten Beiden muss ich noch gedanklich reifen.

Liebe Grüße,
Werner.

 

Antwort von Adalbert Nagele (26.07.2017)

...für's Reifen hast du noch genügend Zeit, dicht' einfach was zum Zeitvertreib! Merci, und Schmunzelgrüße von Bertl.


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Paule (paul-uhlweb.de) 26.07.2017

Do konnst Recht habm, Bertl!

 

Antwort von Adalbert Nagele (26.07.2017)

...i glaub a, dass i Recht hob, Paule. LG Bertl.


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