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„Fahrrad fahren“ von Christa Astl

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Ernst Woll (dr.wollversanet.de) 28.07.2017

Liebe Christa, mit diesem schönen Gedicht machst Du viel Freude. Gern erinnern wir uns auch, wie wir das Fahrradfahren lernten – das hast Du prima beschrieben. Für mich war der Rücktritt zum Bremsen wichtig – hatte als Erwachsener mit den neuen Rädern ohne einem solchen meine Probleme.
LG Irmgard und Ernst

 

Antwort von Christa Astl (28.07.2017)

Lieber Ernst, mir ist beim Lernen der Rücktritt zum Verhängnis geworden. Mit Mutters Waffenrad musste ich ja noch stehend fahren, schaffte das Zurücktreten nicht, die Hamdbremse erreichte ich auch nicht - als dann eines der ohnehin noch seltenen Autos kam, half mir nur die Flucht in den Straßengraben... Das Rad war eine Zeitlang tabu. Liebe Grüße zu euch, hoffentlich schwimmt ihr nicht??, eure Christa


Roland Drinhaus (RD-Kingweb.de) 26.07.2017

Hallo Christa
Da hast du dich sehr gut und sehr nachvollziehbar in die Sichtweise
von deinem Enkel hineinversetzt. Da ist sicher manches böse Wort
gefallen und manche Träne vergossen worden, bei den vielen
Fahrversuchen.
Schon bald wird das radfahren bei ihm in Fleisch und Blut
übergegangen sein, so dass er die vielen Übungsfahrten
vergisst und nur noch radelt.
Vor meinem geistigen Auge sehe ich ihn bald schon Mofafahren
und danach Autofahren üben..... Elektroauto übrigens.....
L.G. Roland

 

Antwort von Christa Astl (27.07.2017)

Lieber Roland, das Radfahren gehört auch zum "Großwerden" dazu, was er dann später fahren wird, daran darf ich noch nicht denken.... Danke und liebe Grüße in einen guten Tag, Christa


rnyff (drnyffihotmail.com) 26.07.2017

Sehr schön, weckt bei mir aber keine Erinnerungen. Ich frage mich, ob ich das überhaupt kann. Muss es versuchen, nur habe ich kein Fahrrad. Leihe mir bitte Deines. Herzlich Robert

 

Antwort von Christa Astl (27.07.2017)

Lieber Robert, ich habe 2 Räder stehen, trau mich nicht mehr fahren wegen Gleichgewichtsstörungen, und meine alten Knochen will ich jetzt doch schonen. Ich gehe nur noch zu Fuß und fahre mit Bahn und Bus. Liebe Grüße von Christa


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esuark (gekrhigmail.com) 26.07.2017

Liebe Christa
Gern gelesen
Fahradfahren lernen ist ein Kapitel für sich. Mancher tat sich leicht damit, andere wieder nicht. Wir hatten ein altes Damenfahrrad darauf wurde "gelernt". Ohne Stürze ging das freilich nicht ab, aber da mußte man vorbei. Später haben wir oft mittelgroße Radtouren gemacht. Das Theater was mein Sohn und dann mein Enkel beim rlernen abgeliefert haben , möchte ich nicht noch mal erleben und heute ist das Fahrrad in der Garage und rostet vor sich hin.
Dir liebe Grüße Gerhard

 

Antwort von Christa Astl (27.07.2017)

Lieber Gerhard, früher gab es keine Kinderräder, aber erlernt haben wir es auch, halt erst später, nicht schon mit 3 oder 4 Jahren... Danke und liebe Grüße von Christa


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 26.07.2017

So haben wir wohl alle das Fahrrad-Fahren gelernt, liebe Christa. Dein Gedicht weckt in mir lustige - (und schmerzvolle :-)) - Erinnerungen.
Liebe Grüße aus dem Dauerregen von deiner Irene

 

Antwort von Christa Astl (27.07.2017)

Liebe Irene, da habe ich für meine Vier schon viele Pflaster und Trostworte gebraucht, bis sie alle in die Selbständigkeit radelten. Nach 2 Tagen Dauerregen heute früh blauer Himmel, doch nicht von Dauer, liebe Grüße von Christa


Miaukuh (werner.baumgartengmail.com) 26.07.2017

Guten Morgen Christa,

und ich radle, radle, radle und ich radle, radle, radle :-) so muss es meiner Tochter letztes Jahr auch gegangen sein, da hat sie das Fahrradfahren endlich gemeistert.
Radel Radel Radel! Tschjummmmm -> und weg :)

Liebe Grüße,
Werner.

 

Antwort von Christa Astl (27.07.2017)

Hallo Werner, da heißt es immer, wenn Kinder vorher das Laufrad beherrscht haben, lernen sie es sofort, - stimmt aber auch nicht... Danke und liebe Grüße in den Tag, Christa


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