Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der junge Hausarzt von heute“ von Robert Nyffenegger

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 28.07.2017

Eine Glosse nach meinem Geschmack, Robert! Dir liebe Grüße von RT.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (28.07.2017)

Danke Dir, wenn auch übertrieben, ein wenig Wahrheit steckt dahinter, das darfst Du mir glauben. Herzlich Robert


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Lyrikus (eMail senden) 27.07.2017

Liebe Sportskanone Robert!
Ganz leicht laß nur die Hüften kreisen...
Ein Rundlauf tut doch meist den Zeh´n weh
Ich tauch ab unter Traum Grüften heißen...
Zum Arzt? erst als ich nüchtern wieder steh!!
--> Keine Sorge Mediziner heilen und
machen gerne Kasse... den Patienten im
ALLGEMEINEN mit Wohlstands-Masse!! ;-))
Herzl. sommerlich faule Abendgrüße
vom pfundigen Jürgen

 

Antwort von Robert Nyffenegger (28.07.2017)

Lieber Jürgen, bleib pfundig, dann bleibst auch gsundig, brauchst nicht zum Dokter, machst ein bisschen Sport und lässt es Dir gut gehen. Das ist Leben. Herzlich und mit Dank Robert


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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 27.07.2017

Lieber Robert,

So hält der Arzt dich ganz unmerklich
Nicht zu gesund und nicht zu sterblich...

Gut gereimt meint Horst

 

Antwort von Robert Nyffenegger (27.07.2017)

Lieber Horst, so ist es. Man muss den Patienten heute zu einer unnötigen und ungefährlichen, aber gut bezahlten (honorige) Operation überreden, in solchen Worten, dass der Patient selber glaubt, dass der Eingriff lebenswichtig sei, Ein Computer mit einem schönen Bildschirm leistet vorzügliche Überzeugungsarbeit. Die elektronisch festgehaltenen Befund sind wichtig, auch wenn sie nicht den Patienten betreffen, der im Moment in Konsultation ist. Herzlich Robert


Miaukuh (werner.baumgartengmail.com) 27.07.2017

Guten Morgen Robert,

ein witziger Zufall, wir waren heute gleichzeitig dabei etwas hier reinzustellen.
Dein Doktordialog ist herrlich! Meine Güte muss dieser Doktor da ignorant sein ;-) aber die Ärzte hören gerne mal nicht zu und das finde ich, grade als Hypochonder, stimmt wirklich! Auch aus rein unpersönlichen Gründen. Leider hören mancherlei Ärzte mangels Zeit einfach nicht genau hin. Das ist aber wieder typisch und darum auch gut für die Satire: der Leistungsdruck in Form von beispielsweise rascher Patientenabfertigung führt zu einer Verknappung der Gesprächszeit mit dem Patienten. Das ist bekannt und ich finde, kann nur durch noch mehr Ärzte (ach gebt der Welt mehr gute Ärzte!) gelöst werden.

Liebe Grüße und einen schönen Tag,
- Werner

 

Antwort von Robert Nyffenegger (27.07.2017)

Danke Dir für Deinen Kommentar. Was ich eigentlich sagen wollte, der Arzt versteckt sich mehr und mehr hinter dem Computer, er beschäftigt sich mit ihm und nicht mit dem Patienten, den er kaum ansieht und dadurch nicht bemerkt, dass er einen ganz anderen auf dem Bildschirm hat. Aber Deine Bemerkungen treffen natürlich auch zu, wobei zu sagen ist, dass der Patient mit seinen unqualifizierten Bemerkungen und Wünschen viel von der Konsultationszeit beansprucht.. Herzlich Robert


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