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„Tattergreis“ von Horst Rehmann

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rnyff (drnyffihotmail.com) 27.07.2017

Den Tattergreis, den soll man loben,
Der ist wie andre nicht schon droben.
Er steht noch stramm auf seiner Brücke
Und würd er fehlen, gäbs `ne Lücke.
Er hat es tapfer ausgehalten,
Und wird noch lange schalten, walten.
Herzlich Robert


Miaukuh (werner.baumgartengmail.com) 27.07.2017

Erst Altertum und dann Posthum. (oh!) So weit ist es aber bitte noch lange nicht, ich hoffe du schreibst noch viele weitere schöne selbstironische Gedichte Horst!
Es gibt im übrigen auch diese krummen Spiegel, die verbiegen die Ansicht ... da sieht ein dünner dick aus, und ein dicker dünn und hager. Für die Sache mit den Haaren empfehle ich Perücken und für die Zähne die dritte Variante ... :-)

Liebe Grüße,
Werner.

 

Antwort von Horst Rehmann (27.07.2017)

Tolle Idee - aber vor dem Alter laufen wir alle nicht weg ! LG H. Rehmann


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