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„Kein Bonus“ von Robert Nyffenegger

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Sonnenfisch (sonnenfischlive.de) 01.08.2017

Werter Robert, diese ganze Migrationsangelegenheit ist m. E. ein bravoröses Beispiel für die Verlogenheit dieser Zivilisation, insbesondere ihrer öffentlichen Debatte darüber ... spätestens seit dem ehemaligen UNO-Generalsekretär Dag Hammarskjöld (1905-1961) wissen wir, was wir der sogenannten Dritten Welt antun - und machen uns dann vor, dass wir Menschen von dort dienen, wenn wir sie hier aufnehmen (und "integrieren")! Dag Hammarsjölds Flugzeug stürzte unter mysterösen Umständen ab: er war ihnen unbequem.
.. Und der Deutschen kollektives Unbewusstes spielt ihnen m. E. eben auch diesen Merkel-schen Streich
Merkel-scher Migrationsdilettantismen. Vielleicht lernen wir ja durch die Folgen. Vielleicht! Oder auch nicht! ... Dag Hammarskjöld hinterließ übrigens ein spirituelles Tagebuch "Vägmärken" (deutsch: "Zeichen am Weg"), das erst nach seinem Tod bekannt und veröffentlicht wurde. ... Mein tiefes Beileid zu deinem Bonusmangel! Herzlich: August

 

Antwort von Robert Nyffenegger (02.08.2017)

Danke Dir herzlich für Deinen erhellenden und aufschlussreichen Diskurs. "Zeichen am Weg" werde ich mir besorgen. Herzlich Robert


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 30.07.2017

Lieber Robert,

ich bin da sehr auf Rolands Seite. Es ist aber wahrscheinlich schwierig die Guten ins Töpfchen zu bekommen und die Schlechten im Kröpfchen verschwinden zu lassen. Denn oft werden gerade die abgeschoben, die sich hier schon gut integriert haben. Wie gesagt, der reiche Westen hat Afrika und den Osten kaputt gemacht und wundert sich dann, dass die Menschen dann nicht dort bleiben,

Liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Robert Nyffenegger (30.07.2017)

Danke Dir und gehe mit Dir weitgehend einig. Menschen die seit Jahren hier leben, die Sprache sprechen und eine Arbeit haben, gehören selbstverständlich nicht abgeschoben. Echte Flüchtlinge sicher auch nicht, aber wenn Du guckst was jetzt alles von Afrika nach Europa schwappt, 90 % junge Männer ohne Bildung und Ausbildung. Wenn wir die Möglichkeit haben sie auszubilden und sie nachher zurück in ihre Heimat gehen, dann fände ich das in Ordnung. Und ein anderes Problem ist doch auch die Kultur, der Islam gehört nicht zu uns, ist eine Steinzeitreligion mit der wir möglichst nichts am Hut haben. Herzlich Robert


Roland Drinhaus (RD-Kingweb.de) 29.07.2017

Lieber Robert
Ich finde es erstaunlich, wie sehr Asylpolitik und Ausländerthematik derzeit
unser Forum beschäftigt.
Dein Gedicht ist gut..... denn so wie du in Portugal (ohne Bonus) lebst, machst
du es sicherlich genau richtig.
Wer böses dabei denkt, überträgt einige deiner Klischees gleich auf
Deutschland..... und tatsächlich; es mag auch auf einen Teil der Asylanten
und Ausländer in Deutschland zutreffen; aber noch lange nicht auf alle....
da sollte man objektiv bleiben.
Ich gehöre eigentlich zu den Gutmenschen, die es gut finden, wenn man
Kriegsflüchtlingen hilft; da ich es einfach als richtig ansehe, denen zu helfen,
denen in der Heimat alles kaputtgebombt wurde. Gleichzeitig ist mir klar,
dass es leider auch solche gibt, die unseren Sozialstaat einfach nur
ausnutzen.
Ich finde es wichtig, genauer hinzusehen, wer genau zu uns kommt. Erst
wenn wir lernen, zwischen echten und unechten Flüchtlingen zu unterscheiden,
kann unser Wohlwollen und unsere Hilfe auch zur Integration von denen
helfen, die es auch verdienen.
Sind wir uns einig?
Herzlich grüßt dich Roland

 

Antwort von Robert Nyffenegger (30.07.2017)

Danke Dir herzlich für Deine Worte. Echte Flüchtlinge nach der Genfer Konvention sind derzeit nur etwa 10%, alle anderen sind Wirtschaftsflüchtlinge. Von den ca.tausend bisher registrierten Flüchtlingen in Portugal sind in kurzer Zeit zweihundert vermutlich Richtung Deutschland verschwunden.Portugal würde ca. 10`000 aufnehmen, aber die wollen nicht nach Portugal und es sind schliesslich freie Menschen, die selber entscheiden wollen, Kontingente hin oder her, das sollte man ja auch bedenken. Herzlich Robert


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 29.07.2017

Es ist immer aufs Neue erfreulich, lieber Robert, Gedichte lesen zu dürfen, die lyrisches Format besitzen. Dafür mein Dank und anerkennende Grüße. RT

 

Antwort von Robert Nyffenegger (30.07.2017)

Danke Dir herzlich für die netten Worte. Es ist natürlich eine Satire und keine Poesie, welche mir ohnehin nicht gegeben ist. Liebe Grüsse Robert


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Lyrikus (eMail senden) 29.07.2017

Liebe EHRLICHE HAUT Robert!
Was ist von Anstand + Ehr noch verblieben?
Mir wird´s um sichere Heimat eher BANG...
Auf Flucht hätt´ ich´ es NIE soweit getrieben
Bin wohl BESTÄNDIG ein Leben LANG :-))
Noch tut jeder über zuviel FREMD-MASSE klagen
wir SCHAFFEN das dank Merkel´s klasse MAGEN :-))
Herzl. sonnige Grüße vom dünnhäutigen Jürgen
mit bösem Bauchgrimmen
(bestimmt liegt´s auch am fehlenden BONUS)




 

Antwort von Robert Nyffenegger (30.07.2017)

Danke Dir Herzlich für das treffende Spontangedicht. Wir werden ja sehen, was noch alles auf uns zukommt. Herzlich Robert


Miaukuh (werner.baumgartengmail.com) 29.07.2017

Wer kommt, sollte sich der Kultur anpassen, sonst wird er unbeliebt. Anstand und Höflichkeit sind für mich Grundzüge die jeder beigebracht bekommen sollte, von Beginn an. Wer sich dagegen wehrt, kann gerne wieder gehen, und wer mit offenen Händen genommen wird und Freundlichkeit mit Hass oder Boshaftigkeit zerschlägt, kann nicht erwarten dafür geküsst zu werden, im Gegenteil, er wird dafür bestraft. Der dichterische Ton gefällt mir, er klingt sehr 'realistisch'.

Liebe Wochenendgrüße,
Werner.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (30.07.2017)

Danke Dir für Deine Worte, denen ich voll zustimmen kann.Herzlich Robert


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Paule (paul-uhlweb.de) 29.07.2017

Schließe mich dem Horst an, Robert

 

Antwort von Robert Nyffenegger (30.07.2017)

Danke Dir, das habe ich doch vermutet und ist mir Recht. Herzlich Robert


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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 29.07.2017

Hallo Robert,

gut hältst Du hoch das Anstandsschild
was (scheint mir) nicht für alle gilt.

Wochenendgrüße Horst

 

Antwort von Robert Nyffenegger (30.07.2017)

Danke Dir, ich möchte es so ausdrücken: man gibt sich und hat Mühe. Herzlich Robert


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