Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Schreibflaute“ von Christa Astl

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Ernst Woll (dr.wollversanet.de) 08.08.2017

Dass Dir nichts mehr einfällt, kann ich nicht glauben, liebe Christa aber die Gedanken, die Du in Deinem Gedicht dargestellt hast, haben mir sehr gut gefallen.
Wir warten auf Deine künftigen wertvollen Beiträge.
LG Irmgard und Ernst

 

Antwort von Christa Astl (08.08.2017)

Liebe Irmgard und lieber Ernst, diese Schreibflaute gibt es bei mir häufig, wenn mir die nötige Ruhe fehlt. Meist stelle ich dann eine Geschichte, von denen ich noch ein paar auf Vorrat habe, ein, wie am Samstag: Sein zweites Glück. Danke und liebe Grüße von Christa


anna steinacher (anna.steinacheralice.it) 04.08.2017

Super ist es geworden liebe Christa. Das Schreiben muss Spaß machen manchmal geht es nicht und dann ist es wieder da. Alt sind wir deswegen noch nicht lach, wir sind in der zweiten Blüte haha. Lieben Gruß zu dir von deiner Anna

 

Antwort von Christa Astl (08.08.2017)

Liebe nochmalsblühende Anna, du machst es wie meine Rosen, die kommen auch nach einer kurzen Pause im Herbst noch einmal. Viel Freude an ganz vielem wünscht dir deine Christa


Hungki Park (parkhungki.koreagmail.com) 03.08.2017

Liebe Christa

Auch ich empfinde seit geraumer Zeit keine besondere Motivation, etwas zu Papier zu bringen, wobei ich trotzdem keiner früheren Zeit nachtraue. Unser Leben ist wie ein Fluss, der fast unbemerkbar irgendwo in einem Berg entspringt und sich allmählich in Rinnsal, Bächlein Flüsschen und mächtigen Strom verwandelt und schließlich ins Meer mündet. Im Laufe der Tage, Monate, Jahre und Jahrzehnte verliert er gezwungenerweise immer mehr an Vitalität und Wildheit, was beileibe nicht heißt, dass dieser Fluss ganz geschwächt seinen Geist aufgibt …
Mit herzlichen Grüßen
Hungki Park

 

Antwort von Christa Astl (03.08.2017)

Lieber Hungki Park, ganz herzlichen Dank für deine Worte. Es stimmt, der ruhige Strom, wo einen nichts mehr so richtig "erhitzt", das eher gleichförmige Leben, ohne noch große Abenteuer zu suchen, es bringt trotzdem, wenn die Sinne offen bleiben, viel Schönes. Liebe Grüße zu dir von Christa


Tensho (eMail senden) 02.08.2017

Liebe Christa,
ein sehr schönes Gedicht über das Nicht-Schreiben. Mit Gewalt würde ich es auch nicht tun. Ich habe hierfür immer mal ein paar vorgefertigte Worte in der Schublade.
Liebe Grüße am Abend
Bernhard

 

Antwort von Christa Astl (03.08.2017)

Lieber Bernhard, ich lebe nur aus dem Moment, dem Entstehen und Verwirklichen einer Idee, meine Vorräte sind aufgebraucht, ich könnte höchstens auf Urlaubsgedichte zurück greifen.... Liebe Grüße aus den fast schon glühenden Alpen, Christa


Night Sun (m.offermannt-online.de) 01.08.2017

Liebe Christa, es muss sich ja nicht immer um gereimte Lyrik handeln und mit Kurzgeschichten lassen sich auch diverse Themen bearbeiten. Emotionen, Sehnsüchte, Stimmungen finden auch ihren schriftlichen Weg. Dir herzliche Grüße, Inge

 

Antwort von Christa Astl (03.08.2017)

Liebe Inge, ein paar Geschichten mit meinem Enkel sind bereits entstanden. (Leider werden Geschichten hier zu wenig beachtet) Liebe Grüße und danke für deinen aufmunternden Kommentar, Christa


edreh (b.herrde46gmx.de) 31.07.2017

Liebe Christa,
über alles schon geschrieben, über alles nachgedacht,
lass den Stift kurz stille steh'n,
er schaut sich um und beschreibt mit Pracht
die Gedankenstille wunderschön,
wie es der deine hier gemacht.
Liebe Grüße
Bernd

 

Antwort von Christa Astl (01.08.2017)

Lieber Bernd, ab und zu muss ich einfach mal was zu Papier bringen, und nach den ersten Zeilen läuft es meist eh.... :-)) Lieber Hochsommergrüße von Christa


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esuark (gekrhigmail.com) 31.07.2017

Liebe Christa
Gern gelesen und mir auf die Schulter geklopft, da geht es anderen ebenso, dachte ich mir. Obwohl ich Einfälle genug habe, lasse ich mir meinem Alter sei's geschuldet, Zeit. Da ich kein Philosoph bin, sind gehe ich eine andere Richtung und will mit meinen Gedichten was gereimt erzählen und das braucht Zeit, will nicht abgedroschen Themen - Liebe, Sonne, Wetter - immer auf's Neue wieder schreiben. Leider werden meine Gedichte zu lang und das Leserinteresse verliert sich, aber das weißt Du längst aus eigener Erfahrung. Trotzdem wünsche ich Dir viele neue Ideen und wir lesen uns wieder
Liebe Grüße Gerhard

 

Antwort von Christa Astl (01.08.2017)

Lieber Gerhard, eben diese Themen will ich auch nicht noch mehr breittreten, Meine Gedichte versuche ich möglichst kurz zu halten, mehr als 20 Zeilen (oder eher 4 Strophen) sind es selten. Liebe Grüße, die Alpen glühen wirklich schon fast, Christa


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 31.07.2017

Liebe Christa,
was ist zu beklagen? Die Muse muss auch mal Ferien haben. Gönnen wir sie ihr doch. Wenn sie sich erholt hat, wird sie um so lieber wiederkommen.
Liebe Grüße in eine sonnige Woche
deine Irene

 

Antwort von Christa Astl (01.08.2017)

Liebe Irene, wenn ich Menschen bei mir zu Gast habe, darf die Muse ruhen, da kann ich mich direkt mitteilen. Sonst bin ich manchmal froh, in ein paar Sätzen hier was sagen zu dürfen. Liebe Grüße aus den fast schon glühenden Alpen von deiner Christa.


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Paule (paul-uhlweb.de) 31.07.2017

Klasse gereimt Christa!!!#
Ich schreib dieses Thema auch mindestens einmal im Monat...
Guad is s wordn!
servus da Paul

 

Antwort von Christa Astl (01.08.2017)

Wenn ich dann mal den Anfang hab, packt mich doch ein bissl der Ehrgeiz, dass auch was halbwegs Gscheits draus wird.... Hitzegrüße aus den Bergen, Christa


WK2558 (kuessnerwgmail.com) 31.07.2017

Liebe Christa,
die Muse küßt nicht auf Bestellung. Inspiration ist nicht zu kaufen. Ideen gedeihen. Und dann gibt es ploetzlich Impulse. Meistens in jenen Momenten, in denen man gar nicht darauf vorbereitet war. Und hin und wieder brauchen wir alle unsere schoepferischen Pausen. Die Synapsen schwingen weiter und werden sich rechtzeitig melden. Vorsogrlich immer Bleistift und Papier in der Nähe haben.

Liebe Grüsse, Wolfgang

 

Antwort von Christa Astl (01.08.2017)

Lieber Wolfgang, papier und Stift habe ich meistens mit, und ich schreibe nichts, aber habe ich mal beides in einer anderen Tasche vergessen, wäre der Kopf voll - und bis daheim hab ich's vergessen.... Liebe Grüße bei 34°C von Christa


rnyff (drnyffihotmail.com) 31.07.2017

Aus Nichts ein Gedicht gemacht und erst noch gekonnt, das finde ich prima. Einfach weiter so, das klappt immer. Herzlich Robert

 

Antwort von Christa Astl (01.08.2017)

... sagen wir mal, meistens - und auch das macht Spaß. Hochsommergrüße mit 34°, Christa


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digger (ralf.gluesingweb.de) 30.07.2017

Liebe Christa,
na, wer sagt es denn, nichts ist was anderes. Aber so geht es mir auch, manchmal und oft auch für längere Zeit, fällt mir nichts ein.
Liebe Grüße, Ralf

 

Antwort von Christa Astl (01.08.2017)

Lieber Ralf, bei dieser Hitze verdort einem fast das Hirn, da kann nichts "Gscheites" herauskommen. Liebe Grüße in deinen schattigen Wald, Christa


Sonnenfisch (sonnenfischlive.de) 30.07.2017

Werte Christa! In meinen Augen unerliegen wir Zivilisierten dem Wahn, dass wir unser Leben im Griff hätten. Doch selbst Napoleon I. (1769-1821) sagte: "Die Wahrheit ist, dass ich niemals Herr meiner Handlungen war, sondern immer nur auf Gelegenheiten reagiert habe." Einer meiner griechischen Tanzlehrer sagte: "Lasse dich tanzen von der Musik!" und: "Es tanzt - sobald du handelst, ist es Gymnastik, nicht Tanz!" Und die alten Griechen wussten: "Kunst geschieht durch die inneren Musen!" ... Ergo: sobald ich in meinem Alltag von etwas berührt bin, betroffen bin, mich etwas freut, mich etwas schmerzt, mich etwas erzürnt ... schon ist das Tor für ein Gedicht geöffnet: ich darf es nur bemerken und mich schreiben lassen ...- Doch vielleicht fällt das manchen Sternzeichen noch schwerer als anderen: diese Feuerzeichen, die m. E. besonders der Illusion unterliegen, sie seien die Macher/innen in ihrem Leben: selbst Gedichte könnten sie machen. ... Ach: und in "Der Kleinen Pinz" sagt doch der König, er könne den Sonnenaufgang befehlen - doch er befehle der Sonne nur dann aufzugehen, wenn die Gelegenheit dazu günstig wäre! ... Tralala. Da haben wir's doch, wie das gehen könnte ... Deshalb habe ich noch nie Schreibprobleme gehabt. Ich erlebe ja auch permanent etwas. Ich komme eigentlich gar nicht dazu, alles in Sprache zu gießen, was in mir vorgeht ... Wie auch immer: ich grüße dich herzlich - aus den inneren Musen: der dumme August.

 

Antwort von Christa Astl (01.08.2017)

Werter, aber nicht dummer (!) August, dieses Gedicht hast du viel ernster genommen als es gemeint war. Ich stehe zu meinen Fehlern, zu meinem Nichtwissen. Nein, die Welt will ich nicht verändern, auch nicht mehr mit dem Kopf durch die Wand, wie es Widdern nachgesagt wird, nur manchmal könnte ich die Wände hochgehen! Erleben tue ich auch immer was, und wenn es nur die totale Stille im Wald ist, oder der täglich neue Aufgang der Sonne über dem Kaiser, doch kann ich nicht immer über das Gleiche schreiben ..... Hochsommerliche Abendgrüße von Christa


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