Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der Islam kommt schleichend“ von Gerhard Krause

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freude (adalberttele2.at) 03.08.2017

...Gerhard, ich glaub, der Islam ist nicht mehr zu stoppen;-) Schuld hat auch das schwache Christentum, die nichts dagegen tun.
LG Bertl.

 

Antwort von Gerhard Krause (03.08.2017)

Lieber Bertl Danke für Deinen Kommentar Ich glaube wir sind recht blauäugig und die \'Grünen\' mit Ihrer Multikultistrategie liegen ebenso falsch. Der Islam dessen grossen Ziel die Beherrschung der Menschen ist, infiltriert sich imer mehr. Ich würde mir keine Gedanken machen, wenn sich die junge Generation der Muslime zu unseren Werten bekennen würden, aber genau das Gegenteil ist es. Die Obrigkeit der Katholiken beschäftigt sich mit sich selbst und mit der Vermehrung ihres Vermögens. LG Gerhard


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 02.08.2017

Lieber Gerhard,

Du bringst es auf den Punkt. Doch können wir nicht mehr zurück. Sie sind hier und wir können nur hoffen, dass wir friedlich miteinander leben wollen. Sie treten so gebieterisch auf, dass man Angst bekommen kann. Sie sind mehr mit Südländern im Temperament zu vergleichen, das uns nicht so liegt, also verdächtig...Wenn doch jeder jeden in seiner Religion leben lassen würde, tolerant in vieler Hinsicht, sie sich mehr anpassen würden, nicht wir ihnen. Sie beschweren sich, wir erkennen sie nicht an. Doch wenn sie sich miteinander unterhalten, sprechen sie ihre Heimatsprache, sind also wir die Ausgeschlossenen. Es gäbe noch viel zu schreiben, nutzt aber alles nichts. Fakt ist, wir müssen miteinander auskommen.

Liebe Abendgrüße von Margit

 

Antwort von Gerhard Krause (03.08.2017)

Liebe Margit Danke füe Deinen Kommentar Es ist zwar so, sie sind hier und doch können wir etwas tun. Wer unser Grundgesetzund unsere Werte mißachtet und gegen diesen Staat ist, dem sollte das Aufenthaltsrecht entzogen werden. Die Gesetzgebung muß nur die Voraussetzung schaffen. Das 'Multikulti' Gefasel der 'Grünen' bringt uns nicht weiter, im Gengenteil es schadet. Mir ist es egal wenn mein Nachbar ein Muslim oder anders Gläubiger ist, solange er die Religion als seine private Angelegenheit sieht und sich öffentlich den Geflogenheiten anpasst. Es kann nicht sein, dass es eine besondere Kleiderordnung schon in den Schulen gibt (beim Turnen oder Schwimmunterricht), dann sollen die Eltern und die Kinder nach dort gehen, wo ihre Lebensweise möglich ist, denn ihre Verhaltesweise geht durch ganze Leben (Verschleierung usw.). Anpassen muss sich der Migrant, nicht wir. Liebe Grüsse Gerhard


Elin (hildegard.kuehneweb.de) 02.08.2017

Lieber Gerhard,
zu deinem Gedicht meine volle Zustimmung und gerne gelesen.
Herzliche Grüße von Hildegard

 

Antwort von Gerhard Krause (03.08.2017)

Liebe Hildegard Danke für Deinen Kommentar Das Thema Islam wird uns erhalten bleiben, denn das ist erst der Anfang und ob die Infiltration je zu stoppen ist bezweifle ich stark. Die junge Generation der Mirgranten, bekennt sich auf die Eltern hörend immer mehr zu ihrer Religion und die passt nicht ins Abendland, sie ist Frauenfeindlich und zum Teil Menschenverachtend sind diese keine Muslime. Die "Multikulti" Sprüche der 'Grünen' werden uns bald zum Verhängnis werden, weil auch dei Politik zu schwach ist, sich durchzu setzen. Lb Grüße Gerhard


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 01.08.2017

Lieber Gerhard,
den geschichtlichen Rückblick hast du bildhaft mit der Gegenwart und einem Ausblick auf die Zukunft verbunden. Letzteres sehe ich auch sorgenvoll vor mir. Ein sehr gut geschriebenes Gedicht, mit dem du besonders meinen Nerv getroffen hast!
LG. Michael

 

Antwort von Gerhard Krause (02.08.2017)

Lieber Michael Danke für Deinen Kommentar Geben wir dem Islam im Abendland keine Chance, aber dazu brauchen wir keine Multikultipolitiker. Wer hier leben will muß das Grundgesetz anerkennen und sich nicht von der Türkei aus dirigieren lassen. Dazu gehört besonders die Anerkennung der Frau als gleichberechtigter Mensch. Dem fanatischen Islam und den Salafisten muß man hier keinen Platz geben. LG Gerhard


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 01.08.2017

Lieber Gerhard, ein sehr engagiertes Gedicht, dem ich Wort für Wort zustimmen kann.
So wie es jetzt läuft, kann die schleichende Islamisierung der Abendlandes nicht weitergehen.
Ich bin sogar der Meinung, dass insgeheim noch Rachegelüste aus der Kreuzritterzeit
eine Rolle spielen.
LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Gerhard Krause (02.08.2017)

Lieber Hans-Jürgen Danke für den Kommentar Eigentlich sollte ist mir keine große Sorgen machen in meinem Alter, aber die Islam mit seinen Mittelalterlichen Ansichten und der Frauenfeindlichkeit und mehr, kann nicht gefallen. Zudem zeigen die fanatischen Islamisten und Salafisten zu was sie alle fähig sind. LG Gerhard


rnyff (drnyffihotmail.com) 01.08.2017

Wie Recht Du hast! Und weil man hierzulande spinnt, ist eine Steinzeit Religion hoch willkommen. Du kennst ja den Spruch:" nur die aller-dümmsten Kälber........" Herzlich Robert

 

Antwort von Gerhard Krause (03.08.2017)

Lieber Robert Danke für Deinen Kommentar Als die ersten Gastarbeiter aus der Türkei zu uns kamen, hätte ich nicht gedacht, dass wir uns eine Laus in das Haar setzen. Die 'Grünen' mit ihrer Multikultikutur werden sich bald die Zähne an den Migranten ausbeissen. Die wollen unsere Werte nicht anerkennen und ein Eigenleben führen und da sie sehr produktiv sind verbreitet sich der Islam automatisch. Wie schwach die Gesetzgebung ist, sieht man an den Schulen schon, wo die Kleiderordnung (beim turnen, schwimmen) recht liberal gehandhabt wird. Die Infiltration ist kaum noch aufzuhalten Herzlicht Gerhard


Miaukuh (werner.baumgartengmail.com) 01.08.2017

Das Zitat: 'Habt fünf Kinder, nicht drei. Ihr seid Europas Zukunft.' unterlegt dein Gedicht. Diese Art von Veränderung gab es ja schon oft, wie du beschrieben hast, wir werden ja erleben wohin sie führt, oder nicht. Ich beobachte ihn. mit beiden Augen Gerhard.

Liebe Grüße,
Werner.

 

Antwort von Gerhard Krause (02.08.2017)

Lieber Werner Danke für Deinen Kommentar Bendenklich ist die Inflltration des Islam. Die ersten Gastarbeiter waren bescheidene arbeitwillige Menschen, die sich ohne Murren den Gegebenheiten angepasst haben. Aber nun in den nächsten Generationen ist das große Aufbegehren. Die Unterstuzung erhalten sie aus ihrem Heimatland, das stärkt die fanatischen Islamisten und Salafisten. Das kann nicht gefallen liebe Grüße Gerhard


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