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„Ignoranz“ von Horst Fleitmann

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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 02.08.2017

Lieber Horst,
vorübergehend lassen sich diese Schreckensszenarien fernhalten, aber auf Dauer lässt sich das überhaupt nicht fernhalten, zumal auch dieser Afghanistan-Konflikt, so wie viele alle anderweitige Konflekte in Deutschland auch, längst angekommen sind. Die Rüstungskonzerne sind an der Beilegung vermutlich nicht interessiert, weil diese ja auch künftig satte Gewinne einstreichen wollen. Und wenn die in Europa ankommenden Flüchtlingsströme nicht abreißen, kochen die Emotionen innerhalb der EU und innerhalb der deutschen Gesellschaft verständlicherweise hoch. Dies sind hoch gefährliche, meist Konflikte zwischen den islamischen Strömungen, die noch ein Inferno heraufbeschwören könnten! Ein sehr gut geschriebenes Gedicht, dessen Worte förmlich nach Wegen zur Vernunft schreien, die aber derzeit nicht sichtbar sind!
LG. Michael


Hauspoet Hans (witteborg.hansgmx.de) 02.08.2017

Eine wahre Situation...lyrisch perfekt umgesetzt.
Welch ein Glückfür uns friedlich leben zu können!
Noch!?


rnyff (drnyffihotmail.com) 02.08.2017

Es gibt nichts Dümm`res als den Menschen,
Man könnt sich zwar bess`res wünschen,
Doch dies wär völlig obsolet,
Man nimmt es so, wie es halt geht.
Man könnte sich auch hinter sinnen,
Doch damit würd man nichts gewinnen.
Herzlich Robert


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Paule (paul-uhlweb.de) 02.08.2017

KLASSE, Hotte!
Tief in die Wunde gegriffen... Aber was soll man tun, außer die Augen ´schließen - ändern werden wir die Politik nicht..
Herzlichen, aber betrübten Poetengruß!.

 

Antwort von Horst Fleitmann (02.08.2017)

stimmt, lieber Paule, wollte mit dem etwas zynisch klingenden Text auch nur die Ohnmacht dokumentieren. Ist leider so. Wenn wir aufbegehren werden wir belächelt und als unrealistischer Querulant tituliert. LG Hotte


Miaukuh (werner.baumgartengmail.com) 02.08.2017

Guten Morgen Horst,

das tun zur Zeit ach so viele, sich einigeln... verständlich, wer will mit Krieg zu tun haben? Zu Oft an Schlimmes denken lässt uns Schlimmes haben.

Bedenkliche Grüße,
Werner.

 

Antwort von Horst Fleitmann (02.08.2017)

Man igelt sich nicht ein, Werner. Man wendet sich zu oft ab. Das soll das etwas zynische Gedicht aufzeigen. LG mit Dank fürs Lesen und Kommentieren sagt Horst.


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