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„Hingegossen“ von Margit Farwig

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Monika Schnitzler (eMail senden) 05.08.2017

Ich wünsch dir Kraft, liebe Magit, dass sich dein Wunsch erfüllt. LG von Monika

 

Antwort von Margit Farwig (05.08.2017)

Herzlichen Dank, liebe Monika, das wünsche ich dir auch gern. LG von Margit


edreh (b.herrde46gmx.de) 04.08.2017

Liebe Margit,
woher nur kommt das Frösteln,
welches mich befällt
lese ich den letzten Vers,
diese Bitte, dass die Freude hält
bis zum letzten Schlag,
dass das Wunder strahlend scheint,
in dir selbst,
von der Erde und dem Himmelzelt,
solang die Seele spiegelnd es vermag.
Sehr beeindruckende Poesie
mit AUSSAGE!
Liebe Grüße
Bernd

 

Antwort von Margit Farwig (07.08.2017)

Lieber Bernd, hier fehlen mir wieder die Worte, so schön ist deine Antwort, sehr berührend. Daher sage ich dir herzlichen Dank mit lieben Grüßen von Margit


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 03.08.2017

Liebste Margit,

Deine Bitte an die Mutter Erde Dich nicht zu sehr und zu früh an sie zu binden, beweist Deine Freude am Leben. Man muss einfach immer ein Auge für die Natur haben auch in die verstecktesten Ritzen schauen. Das ist das kleine Glück, das man jeden Tag genießen kann und man wird auch immer wieder neu überrascht, so wie ich von diesem schönen Gedicht,

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Margit Farwig (04.08.2017)

Liebste Heidi, ich habe mich selber überrascht, denn ich fand es jetzt erst wieder, es ist von 2005. Ohne Metrik, nur das reine Empfinden aus dem Moment heraus. Ja, die Natur diktiert uns allerlei von ihren Wundern in die Feder. Herzlichen Dank und liebe Grüße von Margit


Elin (hildegard.kuehneweb.de) 03.08.2017

Liebe Margit,
ein wunderschönes naturverbundenes Gedicht und mit
deiner ehrfürchtigen Bitte, langsam die schöne Natur
zu genießen. Gefällt mir sehr.
Herzliche Grüße von Hildegard

 

Antwort von Margit Farwig (04.08.2017)

Liebe Hildegard, es ist nicht mit Metrik "behaftet", drückt aber alles aus, was ich empfunden habe. Herzlichen Dank und liebe Grüße von Margit


Miaukuh (werner.baumgartengmail.com) 03.08.2017

Liebe Margit,

die dritte Stophe ist meiner Meinung nach perfekt. Das Gedicht insgesamt ist schön, aber schon Gestern, beim ersten Lesen und zweiten Lesen, bin ich bei ihr hängen geblieben.

Der sprachliche Klang und die Worte selbst haben einfach mehr aus dem gemacht, als da steht.

Liebe Grüße,
Werner.

 

Antwort von Margit Farwig (04.08.2017)

Lieber Werner, ich verrate mal, dass diese Worte schon 2005 gefallen sind. Habe sie wieder entdeckt und so gelassen wie sie sind. Keine Metrik, kein geordnetes Reimen, einfach aus dem Empfinden heraus, wie mir danach war. Manchmal überrascht man sich selber. Dass es dir gefällt, du dir die Mühe gemacht hast, den wahren Klang heraus zu hören, gefällt mir sehr. Herzlichen und liebe Grüße von Margit


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 02.08.2017

Liebste Margit,
dein Natur-Gedicht federleicht geschrieben und gefällt.
Lieb grüßt dich deine Gundel

 

Antwort von Margit Farwig (02.08.2017)

Liebste Gundel, eine frohe Kunde. Ich danke dir sehr herzlich für den schönen Kommentar mit ganz lieben Grüßen, deine Margit


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 02.08.2017

Liebe Margit,
die Wege müssen und können gar nicht immer geradewegs ans Ziel führen. Auch diese Umwege - fernab vom Lächeln heller Sterne gehören zum Leben. Und es gibt auch Situationen, wo ein gewisser Abstand genügend Raum und Zeit zum Nachdenken bietet.
Ein sehr gutes Gedicht, das dem Leser die Art des Weges aus dem Dunkel bildhaft beschreibt!
LG. Michael

 

Antwort von Margit Farwig (02.08.2017)

Lieber Michael, du hast die Worte noch unterstrichen, da fällt mir ein, der Weg ist oft das Ziel. Es gibt viel zu sehen, zu erleben, man muss nur hinschauen. Herzlichen Dank und liebe Grüße von Margit


Horst Werner (horst.brackergmx.de) 02.08.2017

Hallo Margit!
Willkommen zurück!
Ich hoffe du hast dich gut erholt!
Und dein Kopf steckt voller Ideen!

Liebe Grüße von deinen Freund in Lyrik!

Horst Werner

 

Antwort von Margit Farwig (02.08.2017)

Hallo Horst Werner, danke für den Willkommensgruß. Ohne Laptop und Klingeltongedöns habe ich mich herrlich erholt. Das Wetter sonnig und warm, die Sonne ging rot unter am Horizont, eine echte Schau. Mit den Ideen muss es noch klappen...lach Liebe Grüße von deiner Poetenfreundin Margit


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