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„Fliegende Träume“ von Anita Namer

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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 06.08.2017

Liebe Anita,
beim Lesen deines herrlichen Gedichtes sind mir Flügel zum Träumen gewachsen
und halte mich fest, sonst hebe ich ab. Gefällt mir.
Liebe Sonntagsgrüße von Hildegard


Bild Leser

freude (adalberttele2.at) 04.08.2017

...Anita, da kann ich mir gleich Flügel wachsen lassen und ab geht's in den 7. Himmel.
LG Bertl.

 

Antwort von Anita Namer (06.08.2017)

Lach, Bertl - vielleicht hast du ja bereits Flügel, hast sie nur noch nicht entdeckt??? ;) Schau mal, so knapp unter den Schulterblättern ;) Liebe Schmunzelgrüße, Anita


Tensho (eMail senden) 04.08.2017

Liebe Anita,
auch beim zweiten Lesen begeistern mich Worte und Bild.
Wunder geschehen dem, der sie zulässt. Das sagt, so meine Erinnerung, ein französisches Sprichwort.
Um Träume zu haben, muss man sie zulassen. Um persönlche Wunder zu erleben, muss man sie zulassen. Nur wer frei und offen im Denken ist, der vermag es, auf der Klavitur der Träume und Wunder ein Virtuose zu sein.
Liebe Grüße am Abend
Bernhard

 

Antwort von Anita Namer (06.08.2017)

Hi hi, Bernhard, darfst es auch gerne vier-, fünfmal und noch öfter lesen ;) Was du schreibst - dem stimm ich zu. Es ist wie bei dem Zitat von Henry Ford: Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht: Du wirst auf jeden Fall recht behalten. Was mir gefällt? "Auf der Klaviatur der Träume und Wunder ein Virtuose sein"...;) Bin ich doch, oder??? Liebe Schmunzelgrüße, Anita


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