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„Ode an die Tresen(h)olde“ von Veit Stanley

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Roland Drinhaus (RD-Kingweb.de) 04.08.2017

Lieber neuer Schreiberling Veit
Willkommen bei e-stories, sag ich mal. Anhand der Wortwahl und
der nett gereimten Schilderung, vermute ich, dass du ein recht
junger Autor bist (darfst mich natürlich gern korrigieren falls ich
danebenliege), bzw. das Schreiben hier mal antesten möchtest.

Dein Gedicht gefällt mir..... in jungen Jahren kann es passieren,
dass man hinter dem Tresen plötzlich eine Schönheit erblickt
und ZACK! Ist man vom Blitz getroffen.
Bei genauem Hinsehen merkt man dann später, dass die Holde
nicht alleine ist und schon ist es vorbei mit den zwischenzeitlichen
Träumen. So passiert das häufig.

Damit du dein Schreiben hier verbessern kannst, nehme ich es
mir manchmal heraus, Verbesserungsvorschläge zu machen.....
(wenn du es nicht magst, schreibe es ruhig; denn ich sehe mich
selbst auch nur als Hobbyschreiber der aber inzwischen ein wenig
Erfahrung sein Eigen nennt).
Mir geht es gerade um die Anordnung der Reimworte.
In den ersten 6 Versen sind sie in Ordnung. In den letzten 4
Zeilen stehen sie dann plötzlich in einer Reihe. Ist also nur eine
Kleinigkeit, die du (wenn du magst) mit der Korrekturfunktion im
eigenen Autorenbereich noch ändern kannst.
Freundlich grüßt, Roland

 

Antwort von Veit Stanley (07.08.2017)

Hallo Roland, ja klar kein Problem, hab die Änderungen vorgenommen, mir kam es da dann ein wenig zu lang vor, jedoch, wie du erkannt hast, bin ich recht neu hier, über Jung, na ja lässt sich streiten :)) und kenn mich nicht ganz mit den Gepflogenheiten aus, von daher sind Anregungen ganz gut, auch bin ich meist etwas ungestüm und übersehe gern mal, dass ein oder andere, auch schreib ich nicht sehr viele Gedichte, daher fehlen mir da auch einige Grundregeln des Reimverses bzw. Aufbaus (wenn man das so sagt?), na dann vielen Dank! hoffe es ist jetzt optimaler!? viele freundliche Grüße zurück VS


rnyff (drnyffihotmail.com) 04.08.2017

Weckt schöne und ungute Erinnerungen!
Die Damen an den Tresen,
Sind meist recht schöne Wesen.
Sie wollen dich verführen,
Zu Wein, Schnaps und den Bieren.
Doch weiter führt das selten Mal,
Denn du kommst niemals in die Wahl.
Herzlich Robert


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