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„Unsere Zeit“ von Margit Farwig

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Lyrikus (eMail senden) 08.08.2017

Liebe Mondfieber-Freundin Margit!
W enn´s unten tropft aus des Traumes VOLLBAD
I st Lippenbekenntnis einer PERLE dann TOLL FAD
E rde fesselt mich auch ohne NachtCREM...
N egerkuss, den ich wenn´s KRACHT nehm´!!
E hrlich, hilflos... bin ich wohl ausgebrannt?!?
R umpel-STILZ... ein Macker blieb unbenannt!!
---> Torten-Halter wird von SACHER verfolgt...
Die Schlacht ums Buffett ist eröffnet ;-))
Herzl. rastlose Abendgrüße vom ziemlich
schwachsinnigen Schwabenvogel Jürgen
(PIEP, PIEP... keiner hat mich LIEB!!!)

 

Antwort von Margit Farwig (08.08.2017)

Piep, piep...alle haben den Jürgen lieb. Er nennt sich einen Schwabenvogel, ist doch alles nur Gemogel. Bald bist du wieder Herr der Sinne und fliegst wie eine geflügelte Spinne...lach Ein herzliches Dankeschön und weiterhin beste Gesundheit wünscht dir die Lyrikfreundin Margit


rnyff (drnyffihotmail.com) 05.08.2017

Der Mond schien mir letzt Nacht ins Nest
Und ich hielt Dein Gedicht ganz fest
In Händen, hab es ihm gezeigt.
Er hat den runden Kopf geneigt,
Gemeint das lieg weit weg von mir
Trink besser doch noch ein zwei Bier.
Gefallen hat es mir trotzdem, herzlich Robert

 

Antwort von Margit Farwig (05.08.2017)

Der Mond weiß nichts von seinem Glanz, er war vielleicht doch nicht mehr ganz, zähl lieber nicht auf seine Neige, schielte womöglich noch durch Zweige. Na dann, es soll Dir wohl bekommen, spricht zu Dir eine von den Frommen...Danke und liebe Grüße von Margit


Horst Werner (horst.brackergmx.de) 05.08.2017

Hallo du lyrisch, philosophische Dichterin Margit!

Wortgewaltig! Ausagefähig!
Schwere Kost, wie ich sie mag!
Liebe Grüße, dein lyrischer Freund!
H0rst Werner

 

Antwort von Margit Farwig (05.08.2017)

Hallo Horst Werner, ich singe wie der Vogel singt, der in den Zweigen wohnet, das Wort, das aus der Feder dringt, ist Lohn, der reichlich lohnet. Doch darf ich bitten, danken dir, für diese schönen Worte hier, lieber Lyrikfreund mit lieben Grüßen von Margit


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