Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Fiktive Tiergespräche – 3. Fortsetzung (Hund)“ von Ernst Dr. Woll

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 08.08.2017

Habe sehr viel Interessantes deinen Zeilen entnehmen dürfen, lieber Ernst. Na, kein Wunder bei deiner Profession! Gefiel mir sehr. Herzlichst RT

 

Antwort von Ernst Dr. Woll (13.08.2017)

Habe mich sehr gefreut, dass Dich diese Tiergeschichten interessieren und Dir gefallen, lieber Rainer, Danke. LG Ernst


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 07.08.2017

Lieber Ernst,

nun bin ich gespannt, wie es weitergeht. Schon jetzt klärst Du auf, was zu einer Hundehaltung gehört und wie schlecht manches Hundeleben endet und falschen Aufgaben zugeordnet wird. Der Hund ist aber noch nicht zufrieden.

LG von Margit

 

Antwort von Ernst Dr. Woll (08.08.2017)

Ja, liebe Margit, der Hund ist noch nicht zufrieden. Ich danke Dir sehr für Dein Interesse an dieser Geschichte. Vielleicht gelingt es in dieser anderen Form Tierhaltern einige Tipps zu geben. LG Ernst


Elin (hildegard.kuehneweb.de) 06.08.2017

Lieber Ernst,
so ein Dobermann ist ein super Hund, aber in der Wohnung, das bezweifle
ich sehr. Viel Auslauf und Beschäftigung vor allem aber Erziehung braucht
nicht nur diese Rasse. Sehr ausführlich hast du als Kenner geschrieben.
Liebe Sonntagsgrüße von Hildegard

 

Antwort von Ernst Dr. Woll (07.08.2017)

Liebe Hildegard, Wiederum Danke – man erkennt auch in Dir die „Hundekennerin“. Ja, das Problem große Hunde in kleinen Wohnungen muss wirklich ernster genommen werden. Habe in diesem Zusammenhang manch unvernünftiges Handeln erlebt und es gab kaum Möglichkeiten einzuschreiten. LG Ernst ________________________________________


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 06.08.2017

Lieber Ernst,
leider funktioniert nicht das Zusammenleben aller Tiere in der Wohnung, zumal diese von den Genen her grundverschieden ausgestattet sind. Und die Einzelhaltung generell, dürfte nicht immer gut sein, da nicht jedes Tier den Mensch als adäquaten Besatz sieht, was ja auch verständlich ist. Auch viele einsame Menschen wünschen sich einen Partner zum Anlehnen!
Ein absolut tolles Gedicht, mit dem du mit bildhaft starken Worten auch die Bedeutung der Nützlichkeit mancher Haustiere nicht außer Acht gelassen hast!
LG. Michael

 

Antwort von Ernst Dr. Woll (07.08.2017)

Lieber Michael Über Deinen Kommentar, in dem Du wichtige Aspekte zu Wohnungshunden nennst und auch über Dein Lob, habe ich mich sehr gefreut. Es drängt mich Dir in diesem Zusammenhang zu sagen, dass mir unser Gedankenaustausch auch über Deine Veröffentlichungen – Du findest immer interessante Themen – sehr gut gefällt. LG Ernst


rnyff (drnyffihotmail.com) 05.08.2017

Bestens und informativ erzählt. Macht Spass zu lesen.
Ein Hund, der wär mir lieb und recht,
Doch fehlt die Zeit und das ist schlecht.
Man muss mit ihm doch Gassi gehen,
Auf Wegen, Wäldern und an Seen.
Ein Dobermann würd mich beschützen,
Doch ich gehör zu den Schlaf Mützen.
Herzlich Robert

 

Antwort von Ernst Dr. Woll (07.08.2017)

Danke, Dein gereimter Kommentar ist wiederum ganz prima. Ja, Du hast recht, für einen großen Hund, der viel Auslauf braucht, muss man wirklich Zeit haben – wobei ich Dich als Autor nicht als Schlafmütze kennen gelernt habe. Herzliche Grüße Ernst ________________________________________


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freude (adalberttele2.at) 05.08.2017

Es ist wichtig bei Hundtierhaltung,
dass der Hund zeigt auch noch Haltung.
Wenn er sich richtig freuen kann,
ist er bei einem guten Mann,
sonst fängt er halt zu motzen an;
da sagt man dann: " Oh du, mein lieber Schwan!"

Liebe Schmunzelgrüße von Bertl.

 

Antwort von Ernst Dr. Woll (07.08.2017)

Bertl., ganz vielen Dank für die gereimte prima Schmunzelantwort. Ja, es ist wichtig, dass der Hundehalter nicht nur hält sondern sein Tier versteht und dessen Wünsche zwar steuert aber dem Tier auch Freiraum bietet um echtes Mensch – Tierzusammenleben herzustellen. Dann ist der Hund wirklich bei einem guten Mann. Herzliche Grüße Ernst


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