Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Wer rettet für uns diese Welt?“ von Ramona Benouadah

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MarleneR (HRR2411AOL.com) 07.08.2017

Liebe Ramona,

ein nachdenklich machendes Gedicht von dir. Ich glaube, es gibt
Niemanden, der für uns die Welt rettet. Denn das können die Menschen
nur allein, Aber ob der Glaube dabei hildreich sein wird, denke ich eher nicht.
Ein Jeder kann für sich selbst viel dazu beitragen, die Welt ein wenig schöner
zu machen.

Liebe Grüße zu dir von Marlene

 

Antwort von Ramona Benouadah (15.08.2017)

Liebe Marlene, ich danke dir herzlich für deinen Kommentar. Du hast Recht. Das hast du sehr schön geschrieben. Liebe Grüße,Ramona


Elin (hildegard.kuehneweb.de) 06.08.2017

Liebe Ramona,
diese Welt retten ist eine fast unmögliche Aufgabe, denn die Menschen
sind vom Bösen geprägt. Schaut man zurück, hat es schon immer Fanatisten
gegeben, die den Glauben in ein schlechtes Licht gestellt haben. Trotz
allem fängt bei jedem einzelnen der Friede im Herzen an.
Dein Gedicht ist wieder sehr wortgwaltig mit dem erschreckenden Foto.
Schicke dir herzliche Sonntagsgrüße von Hildegard

 

Antwort von Ramona Benouadah (06.08.2017)

Liebe Hildegard, ich danke dir herzlichst für deinen weisen Kommentar. Du hast wie immer die richtigen Worte gefunden. Der Kirche passiert nichts auf dem Bild. Der Feuersturm symbolisiert nur das gesprengte Tor zur Hölle. Die Bilder sollen ja nur meine Worte verstärken. Ich finde das Bild gewaltig und fantastisch. Liebe Grüße von mir und eine gute Woche wünsche ich dir Ramona


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freude (adalberttele2.at) 06.08.2017

...Ramona, brandheiß ist dein Gedicht. Darüber soollte man nachdenken.
LG Bertl.

 

Antwort von Ramona Benouadah (06.08.2017)

Lieber Bertl, ich danke auch dir herzlich für deinen Kommentar und deine positive Bewertung. Liebe Grüße,Ramona


rnyff (drnyffihotmail.com) 06.08.2017

Wenn einer diese Welt will retten
Und glaubt das gehe nur mit Beten,
Dann würde ich mein Hemd verwetten
Und blasen Jerichos Trompeten.
Herzlich Robert

 

Antwort von Ramona Benouadah (06.08.2017)

Lieber Robert, wir leben in einem christlichen Land und wir werden von der Christlich Demokratischen Union geführt. Dieser Realität muss man sich beugen. Der "normale"Glaube gibt vielen Menschen Halt und fördert auch das Gute im Menschen. Wenn der Glaube aber zur Besessenheit wird,dann ist auch mein Verständnis und meine Toleranz erschöpft. Der Glaube hat schon immer über die Menschheit geherrscht. Ich kann dich gut verstehen Robert und ich danke dir für den Kommentar. Liebe Grüße,Ramona


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Paule (paul-uhlweb.de) 06.08.2017

Ich dschließe mich dem Kommi von Michael an, Ramona!
seervus vom Paul

 

Antwort von Ramona Benouadah (06.08.2017)

Lieber Paul, ich danke dir für deinen Kommentar. Ja,Michael seinen Kommentar fand ich auch bewegend und gut. Liebe Grüße,Ramona


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 06.08.2017

Liebe Ramona,
das ist wirklich eine sehr schwierige Frage, die auch mich sehr sorgt. Ich meine, der Kapitalismus in der gegenwärtigen Form wird und kann unsere Welt nicht retten. Das was wir momentan durchleben ist eine Systemkrise. Im Herbst 1989 wurde der real existierende Sozialismus durch vom Kapitalismus abgelöst, doch diesmal gibt es keinen Ersatz für den Kapitalismus. Es sei denn, der Feudalismus, dessen Formen es ja in manchen Kriegsgebieten noch gibt, aber das wäre auf keinen Fall erstrebenswert. Ein sehr gutes Gedicht, dem du eine rührende Zeichnung als passende Ergänzung zugefügt hast!
LG. Michael

 

Antwort von Ramona Benouadah (06.08.2017)

Lieber Michael, du schreibst vielen Autoren aus der Seele. Ich glaube auch,dass die Welt sich in einer schweren Krise befindet. Diese weltweiten Kriege müssen zuerst aufhören. Krieg und Terror stürzt die Welt in den Abgrund. Der religiöse Wahn stürzt die Welt in den Abgrund. Ich danke dir herzlichst für deinen bewegenden Kommentar. Liebe Grüße,Ramona


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