Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Vergichtet*“ von Hans Witteborg

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Paule (paul-uhlweb.de) 09.08.2017

Weniger Weizen, dann lässt die Gicht nach, Hans. ich kennne das auch...
Herzlich der Paul


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 09.08.2017

Lieber Hans,

oh je, das Zipperlein. Ich hoffe, dass es wieder vorbei ist. Denn auch in dem schönen Buch "Der kleine Lord" ist der alte Herzog gichtgeplagt. Und das ist recht schmerzhaft. Die Herbstzeitlose ist da die Medizin der Stunde. Colchicum machts möglich. Ich wünsch Dir alles Gute,

liebe Grüße,

Heidi


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freude (adalberttele2.at) 08.08.2017

Hans, in einem Gipfelbuch las ich einmal:

Ich bin auf diesen Berg gestiegen,
um mich hier dann herzuliegen,
doch leider kam die Sonne nicht,
so bekam ich nur die Gicht.

Beim Dichten ist's nicht anders. Jeden Tag kann nicht Sonne scheinen.
LG Bertl.


Miaukuh (werner.baumgartengmail.com) 08.08.2017

Möge die Gicht dich nicht niederringen! Du hast mein ehrliches Mitgefühl Hans!


rnyff (drnyffihotmail.com) 08.08.2017

Hat ein Dichter einmal Gicht,
Übt er besser den Verzicht,
Doch von Dichten sprech ich nicht
Sprech von Weisswein, Schweinsgericht,
Denn besehen selbst bei Licht,
Ihn die Gicht doch nicht anficht.
Herzlich Robert


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