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„Schrecken ohne Ende“ von Horst Fleitmann

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Paule (paul-uhlweb.de) 10.08.2017

Bin auch der Meinung von Robert
und vollbegeistert, von Deinem Gedicht... Ich hab' heut ja dasselbe Thema - was unter den Nägeln brennt, muss raus...
Lass uns gemeinsam hoffen, dass sich jemand findet, die beiden Spinner zu *verflüssigen*.
Ich wüsste da noch zwei, drei...
Servus der Paule

 

Antwort von Horst Fleitmann (10.08.2017)

Dank für Deine Meinung zum Gedicht und für den Kommentar, lieber Paule. Vielleicht sollten mehr Menschen den Mut haben den Mund aufzumachen. LG Hotte


rnyff (drnyffihotmail.com) 10.08.2017

Die Lage bestens eingeschätzt und beschrieben. 72 Jahre sind lange her und der Mensch ist vergesslich, vielleicht sollte man es auffrischen, ich denke das wird der Fall sein.Trotzdem frage ich mich, wenn die Amis sich einer punktgenauen Kriegsführung rühmen, weshalb es nicht möglich ist, die Despoten auf der Erde gezielt zu liquidieren. Es gäbe da einige sehr lohnende Ziele. Herzlich Robert

 

Antwort von Horst Fleitmann (10.08.2017)

Lieber Robert, Ich verstehe Dich, wenngleich ich es ablehne, jemanden gezielt zu liquidieren. Damit würde man sich mit diesen Leuten auf eine Stufe stellen. Aus dem Verkehr ziehen und dafür sorgen dass er/ sie keinen Einfluss auf das Weltgeschehen nehr hätte, wäre die bessere Lösung denke ich. LG Horst


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