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„Im Hühnerhof“ von Gerhard Krause

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Karinmado (eMail senden) 11.08.2017

Lieber Gerhard! Ganz schön kess der Ehemann. Das könnte ihm so passen , jedes Mal ein anderes Huhn.Klasse geschrieben und gern gelesen, herzlichst Karin

 

Antwort von Gerhard Krause (11.08.2017)

Liebe Karin Danke für den Kommentar Im Hühnerhof geht's lustig zu betrachtet man alles in Ruh. Was da sagt der Ehemann da ist sicher Wahres dran denn man kann sich doch verstohlen, wenigstens mal Appetit holen doch sollte man nicht vergessen zu Hause steht bereit das Essen. Dir liebe Grüße Gerhard


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 11.08.2017

"Ich wollt', ich wär' ein Huhn ...". - Humor, interessant dargestellt, lieber Gerhard und gerne gelesen von RT, der vielmals grüßt.

 

Antwort von Gerhard Krause (11.08.2017)

Lieber Rainer Ich danke für Deinen Kommentar Meint man alles ist doof was der rennt im Hühnerhof, ist man auf den falschen Weg, denn ein Huhn das legt jeden Tag ein Ei ganz frisch das bekommst Du auf den Tisch neuerdings mit Gift gestreckt weiß nicht ob das besser schmeckt. Lb Grüße Gerhard


Elin (hildegard.kuehneweb.de) 11.08.2017

Lieber Gerhard,
ein sehr lesensweres Gedicht und beim letzten Vers ist mir doch
ein Schmunzeln entwichen.
Herzliche Grüße von Hildegard

 

Antwort von Gerhard Krause (11.08.2017)

Liebe Hildegard Danke für Deinen Kommentar Hühner haben es jetzt schwer man beachtet sie nicht mehr und die zu letzt gelegten Eier sind noch giftig, das oh weia, und ist behaupte heute hier, das Huhn kann gar nichts dafür. Nun zu dem armen Ehemann der zu Hause nicht mehr kann gönnt ihm mal das Vergnügen vielleicht klappt's dann mit dem lieben. Herzliche Grüße Gerhard


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 11.08.2017

Lieber Gerhard,
ich hab Legehühner und die brauchen gar keinen Hahn.
Sie sind sogar glückliche Hühner,
denn sie haben viel Auslauf und Grünes.
Werden auch nicht geschlachtet.
Dein Gedicht hab ich gern gelesen.
Liebe WE-Grüße schickt dir Gundel

 

Antwort von Gerhard Krause (11.08.2017)

Liebe Gundel Danke für Deinen Kommentar Das Huhn es braucht keinen Hahn es fängt auch so das legen an. Doch dies Eier ohne "Stich" eignen sich zum Brüten nich' und eines sei Dir noch geraten, ein Huhn eignet sich nicht zum braten gekocht gibt es eine feine Suppe und das ist mir nicht ganz schnuppe. Dir einen schönen Abend und liebe Grüße Gerhard


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 10.08.2017

Lieber Gerhard, Dein lesenwertes Gedicht hat mir gut gefallen.

LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Gerhard Krause (11.08.2017)

Lieber Hans-Jürgen Danke für Deinen Kommentar Betrachtet man ein Hühnerhof, denkt man die Tiere die sind doof sie legen ständig ihre Eier für Lehmann, Müller und für Meier. die werde uns stets aufgetischt nun haben sie sie mit Gift gemischt. Lb Grüße Gerhard


rnyff (drnyffihotmail.com) 10.08.2017

Eine richtig gute Hühner/Hahn Geschichte. Man merkt Du hast Erfahrung. Ich etwas weniger, ziehe aber Parallelen:
Der Gockel heut, ist er modern.
Der hat das Leben nicht mehr gern.
Man wirft ihm heut Sexismus vor,
Die Hühner allesamt im Chor.
Der Hahn der hielt sich nun zurück,
Die Hühner krähten unser Glück,
Und legten keine Eier mehr.
Vergleich zu heute ist nicht schwer!
Herzlich Robert

 

Antwort von Gerhard Krause (11.08.2017)

Lieber Robert Danke für Deinen reimkommentar Der Hahn der ist sehr perplex weil Du meint seine Arbeit ist sex dabei tut er nur seine Pflicht vielmehr kann er auch nicht doch ohne sein Hühner "drücken" gäbe es auch keine Kücken. Die Hühner legen Eier weiter, zur Zeit mit Gift und dieses leider. Herzlichst Gerhrd


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