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„Rückgrat“ von Margit Farwig

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Ernst Woll (dr.wollversanet.de) 13.08.2017

Starkes emotionales Gedicht, liebe Margit. Spontan fällt mir ein: Wer sich auf sich selbst verlässt, sich seltener das Rückgrat brechen lässt.
LG Ernst

 

Antwort von Margit Farwig (13.08.2017)

Lieber Ernst, so sehe ich das auch. Auch wenn man hinfällt, aufstehen und weitermachen. Es gelingt nicht allen, sie sind bedauernswert. Herzlichen Dank und liebe Grüße von Margit


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hansl (eMail senden) 12.08.2017

Liebe Margit,

um sich an Eine/n anlehnen zu können, bedarf es deren/dessen Stärke - ansonsten fallen beide im Dominoeffekt um ...

Liebe Grüße
Hans-Werner

 

Antwort von Margit Farwig (12.08.2017)

Lieber Hans-Werner, der Protagonist kann sich aus der Umklammerung nicht lösen, fällt so oder so immer wieder zurück in sein altes "Leiden". Da kann man nichts machen. Das Gedicht ist von 2001 und steht in meinem zweiten Buch. Herzlichen Dank und liebe Grüße von Margit


rnyff (drnyffihotmail.com) 11.08.2017

Auf die Gefahr hin, dass ich mich aufs Glatteis begebe, - bei Dir bin ich mich nie so sicher:
Manch einer der um Hilfe fleht,
Macht sich nur klein und hässlich.
Er weiss, dass der, den er angeht,
Sich sorgt und erst noch grässlich.
Er hat sein Ziel damit erreicht
Und fühlt sich nun zufrieden
Doch wenn der`s merkt von ihm abweicht,
Dann wird der rasch gemieden.
Herzlich Robert


 

Antwort von Margit Farwig (12.08.2017)

Hier gibt es kein Glatteis, es sei denn, man wünscht sich das. Ich liebe die Oasen des Friedens. Hier ist jede Hilfe umsonst, er ist unfähig, sich aus den Fängen seiner inneren Schwäche zu lösen. Das Gedicht ist von 2001 aus meinem zweiten Buch. Danke und liebe Grüße in ein sonniges WE, Margit


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Ralph Bruse (ralphbrusefreenet.de) 11.08.2017

Die Puppe scheint genauso tot
und wird auch nie erwachen.
Hält sie dann auch noch ein Idiot,
kommt nicht ein Mucks, kein Lachen.

Im ´Gefälligkeiten-Land´
setzt man sein Rückgrat in den Sand.
Drum spiel ich da längst nicht mehr mit
und lache über manchen Shit.

Mutig und voll die Finger in die Wunde.
Kein Wunder, daß kaum einer ´pariert´, Margit.

Respekt. Pausengrüße schickt Dir
Ralph

 

Antwort von Margit Farwig (12.08.2017)

Hallo Ralph, no ned hudle. Das Gedicht ist von 2001 aus meinem zweiten Buch. Diesem Menschen ist nicht zu helfen, er kann die Schwäche der Klammerung nicht abschütteln. Wir sind da ja von ganz anderem Schlag...lach Herzlichen Dank für klallharte Erkenntnis, die ich teile.. Ein sonniges WE in aller Beschaulichkeit wünscht Dir Margit


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 11.08.2017

Liebste Margit,
sehr dehnbar und vieldeutig,
zudem ein starkes, emotionales Gedicht.
Bin auf deine Antwort gespannt.
Liebe WE-Grüße schickt dir deine Gundel

 

Antwort von Margit Farwig (12.08.2017)

Liebste Gundel, das Gedicht ist schon alt - von 2001. Der Protagonist kann sich nicht lösen von der Starre der Schwäche, fällt zurück in seine ungeliebte Lage. Da kann man nichts machen. Ganz herzlichen Dank und liebe WE-Grüße dir von deiner Margit


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Lyrikus (eMail senden) 10.08.2017

Lieber Rückwärts-Lauscherin Margit!
Wohin man Puppen-Rücken nach dem Wecken band?
Am Hör-Grad ließe die Psyche sich LAUTER dreh´n...
Herzblut fließt nie rückwärts durch die Beckenwand
Nichtstun und ganz freiwillig in die LIEBESFALLE geh´n!!
--->> ohne SINN steigert die ReisBREI-FEE geheuer...
Ich wärme die müden Beinknochen am Hege-FEUER ;-))
Herzl. irre Schüttelreim-Grüße zur Nacht
vom Dichterkerle Jürgen mal nur sacht

 

Antwort von Margit Farwig (12.08.2017)

Lieber Jürgen, Dichterkönig, gib uns nicht zu wenig, lass uns nicht so lange raten, wie kommst du denn auf solche Braten. Der Protagonist kann sich nicht lösen von seiner Schwäche, fällt immer wieder zurück. Dir wünsche ich ein sonniges Wochenende von der Dichtermaid Margit


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