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„DER TOD DER ROSE“ von Marlene Remen

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 15.08.2017

Liebe Marlene,

auch Königinnen sind dem Naturgesetz des Vergehens untergeordnet. Das trifft auch auf die königliche Rose zu. Aber auch wie alles Vergangene ist der große Trost die
Wiedererwachung.

Sehr schön dein Gedicht.
Herzlich, Karl-Heinz

 

Antwort von Marlene Remen (16.08.2017)

Lieber Karl-Heinz, dankeschön für die lieben Worte. Ja, auch die Königin der Blumen hat nur eine begrenzte Lebensdauer und vergeht. Aber, ich werde eine Neue pflanzen, für meinen Sohn. Liebe Grüße zu dir und deiner lieben Frau von Marlene


Ramona Be (ramona.benouadahweb.de) 12.08.2017

Liebe Marlene,

du schreibst mit so einer tiefen Inbrunst,ich bin tief beeindruckt.
Der Titel ist sehr traurig,aber auch faszinierend.
Ich frage mich auch immer,was den großen und schmerzhaften Verlust eines geliebten Menschen lindern könnte,wenn der Schmerz einen überwältigt und in die Knie zwingt.
Nichts,nichts kann den Schmerz wirklich lindern.
Es bleiben nur die Erinnerungen und die Liebe,die einem etwas Trost spenden.
So geht es mir. Trauer kennt keine Grenzen und auch keine Zeit.
Sie begleitet einen das ganze Leben.
Dein Kind wäre sehr stolz auf dich.
Deine Gedichte sind wunderschön und mit so viel Herzblut geschrieben.
Möge ein neues Röslein im Licht der Welt erblühen und dir ein wenig Trost spenden.
Ich drücke dich mal herzlich mit vielen lieben Grüßen,Ramona

 

Antwort von Marlene Remen (13.08.2017)

Liebe Ramona, ich danke dir sehr herzlich für deine so lieben Worte. Ich gebe dir Recht, es sind die Erinnerungen und die Liebe, die man im Herzen fühlt, dies wird bleiben, auch wenn das Leben weitergeht. Und nur mit ihnen kann ein großer Schmerz ein wenig erträglicher sein. Liebe und herzliche Grüße zu dir von Marlene


Elin (hildegard.kuehneweb.de) 11.08.2017

Liebe Marlene,
ein sehr melancholisches Gedicht und wenn die Rose verblüht ist,
sie wird bestimmt im nächsten Jahr dir wieder Freude bereiten.
Sehr bewegend dein Gedicht.
Herzliche Grüße von Hildegard

 

Antwort von Marlene Remen (13.08.2017)

Liebe Hildegard, dankeschön für deine lieben Worte. Leider wird die alte Rose nicht wieder blühen, aber ich werde für meinen Sohn eine Neue pflanzen. Liebe Grüße zu dir von Marlene


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 11.08.2017

Liebe Marlene, Dein melancholisches Gedicht hat mir sehr gefallen.
Die Gewissheit, dass die Rosen wieder blühen werden, schafft
uns Hoffnung.

LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Marlene Remen (13.08.2017)

Lieber Hans-Jürgen, ich dank dir für deine lieben Worte. Auch wenn die alte Rose gegangen ist, werde ich für meinen Sohn eine Neue pflanzen. Liebe Grüße zu dir von Marlene


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freude (adalberttele2.at) 11.08.2017

...Marlene, ganz offensichtlich ist hier das Kommen und Gehen.
LG Bertl.

 

Antwort von Marlene Remen (13.08.2017)

Lieber Bertl, danke dir für die lieben Worte. Ja, in der Natur gibt es ein stetig Kommen und Gehen. Werde eine neue Rose pflanzen, für meinen Sohn. Liebe Grüße zu dir von Marlene


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 11.08.2017

Liebe Marlene,
fast ein ähnliches Gedicht hab ich geschrieben,
deshalb kann ich es stark nachempfinden.
Trauer ist so endlos schwer.
Auch ich pflanze ein neues Rosenbäumchen.
Liebe WE-Grüße schickt dir Gundel

 

Antwort von Marlene Remen (13.08.2017)

Liebe Gundel, ich danke dir sehr für die lieben und verstehenden Worte. Trauer zu ertragen ist oft unendlich schwer, darum schicke ich dir eine ganz liebe Herzumarmung mit lieben Grüßen von Marlene


Miaukuh (werner.baumgartengmail.com) 11.08.2017

In einem Meer von Blumen verwelken und erblühen sie gleichermaßen. So traurig und schön das ist, so geschieht es doch und ist jeweils einzeln bedauerlich, so wie auch erbaulich und vor allem ist es fair, wenn eine alte geht und eine neue kommt.

 

Antwort von Marlene Remen (13.08.2017)

Lieber Werner, ich danke dir für die lieben Worte. Ja, ich werde eine Neue pflanzen, für meinen Sohn. Liebe Grüße zu dir von Marlene


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