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„Eigentum, wem gehört's?“ von Gerhard Krause

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 15.08.2017

Lieber Gerhard,
ein wunderbares Gedicht
aus dem viel Erfahrung spricht.

Wie gewonnen, so zerronnen könnte man sagen. Im Grunde genommen gehört uns eigentlich nicht einmal das Geld. Es bleibt Eigentum des Staates.

Herzlich grüßt euch Karl-Heinz

 

Antwort von Gerhard Krause (18.08.2017)

Lieber Karl-Heinz Danke für Deinen Kommentar Wir haben uns an Eigentum so gewöhnt und wir können es nutzen und walten (fast) wie wir wollen und trotzdem kommt mal der Augenblick wo wir es los lassen müssen. .Es ist die Erde die uns gibt und nimmt und wir Menschen, die sich so wichtig nehmen, bilden uns nur ein Eigentum zu besitzen. Herzliche Grüße Gerhard


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 14.08.2017

Lieber Gerhard,
gute Gedanken, weil so wahr.
Schön, dass sich KEINER etwas
mitnehmen kann, finde ich so gerecht!
Liebe Sonnengrüße schickt dir Gundel

 

Antwort von Gerhard Krause (15.08.2017)

Liebe Gundel Danke für Deinen Kommentar Es ist wohl ein Urtrieb der Menschen nach Eigentum, gleich ob es der Garten, Haus, Schmuck oder Geld usw ist. Dabei sollte er immer bedenken, es ist ihm geliehen. Zwar haben es andere zum Geschäft gemacht, sie wuchern bis zum Betrug um möglichst viel Profit zumachen. Eines Tages kommt auch für die die Stunde, dass sie nutzlos geworden ist, weil sie alles zurücklassen müssen. Dir einen schönen Tag und lb Grüße Gerhard - es regnet mal wieder-


Dianasternenlyrik (dscherer133freenet.de) 13.08.2017

Lieber Gerhard,

eine interessante und zutreffende Betrachtung! Wie sagt man so schön: "Das letzte Hemd hat keine Taschen." Im Prinzip gehört uns an materiellen Dingen nichts wirklich. Alles ist geliehen. Viel wichtiger als Eigentum ist das, was man aus seinem Leben macht und wie man mit seinen Mitmenschen umgeht. Leider gibt es immer noch zuviele Leute, die Materielles liebevoller behandeln als ihre Mitmenschen. Traurig ...

Liebe Grüße,
Diana

 

Antwort von Gerhard Krause (15.08.2017)

Liebe Diana Danke für Deinen Kommentar. Ich bin mit Deinen Anmerkungen voll Deiner Meinung. Nur sage das mal den Manager und Konsorten, die an den Börsen , in den Banken, Versicherungen usw, zu jedem (Betrug) Geschäft bereit sind, wenn nur ein Profit herausspringt. Ihre Betrachtung von Eigentum ist eine ganz andere. Für mein 'Eigentum' mußte ich einen Preis entrichten, dass ich ich das, was eigenlich ein Teil der Natur ist, erhalten und bewahren kann. Dir einen schönen Tag und lb Grüße Gerhard


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 13.08.2017

Lieber Gerhard,

wir sind ohne Anspruch auf die Erde geworfen, sollten ohne alles wieder gehen. Was wir mit der Erde machen, ist ganz gegen die Vernunft. Außerdem sage auch ich, was mir nicht gehört, ist tabu. Ein Gedicht, das nachdenklich macht.

LG Margit

 

Antwort von Gerhard Krause (15.08.2017)

Liebe Margit Danke für Deinen Kommentar Ich weiß nicht was einen Menschen treibt einen anderen zu bestehlen, zu betrügen usw um sich zu bereichern. Es ist schwer einzusehen, dass mir eigentlich gar nichts gehört, dass alles geliehen wurde und ich es erhalten soll, bevor ich es am Ende meines Lebens zurück oder weiter gebe. Dir einen schönen Tag und liebe Grüße Gerhard


Tensho (eMail senden) 13.08.2017

Dieser Meinung kann man beipflichten, zumal sie in sehr gefällige Worte gekleidet ist.
Ein Gruß am Abend
Bernhard

 

Antwort von Gerhard Krause (15.08.2017)

Lieber Bernhard Danke für Deinen Kommentar Das Besitzdenken ist eine uralte Denkweise des Menschen, da haben auch Religionen wenig bewirken können. Eigentlich auf der Ganzen Welt ist die Jagd nach 'mehr' nicht aufzuhalten. Ob ein Manager schon mal nachgedacht was er mit dem (oft ergaunerten) Vermögen anfängt, wenn sein Ende gekommen ist, oder Reue gezeigt? Dir einen schönen Tag,lb Grüße Gerhard


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freude (adalberttele2.at) 13.08.2017

...ja Gerhard, im Grunde gehört uns nichts und mitnehmen kann man auch nichts in die ewigen Jagdgründe.
LG Bertl.

 

Antwort von Gerhard Krause (15.08.2017)

Lieber Bertl Danke für den Kommentar Wer wäre nicht gern reich und hätte Eigentum, doch sollte es nicht auf Kosten anderer gehen. Zum Schluß kommt das, was Du mir geschrieben hast. Grüße nach Leoben und an Dich Gerhard


rnyff (drnyffihotmail.com) 13.08.2017

Ausgezeichnet, man lässt den Koffer in Berlin und wird ihn nie mehr holen.
Mitnehmen dürft recht schwierig werden
Man lässt`s zurück auf dieser Erden
Doch was man hier so liegen lässt
Beschmutzt doch häufig Erden Nest
Das ist ein Fehler ohne gleichen
Man möcht doch gern den Mist nachreichen.
Herzlich Robert

 

Antwort von Gerhard Krause (15.08.2017)

Lieber Robert Danke für Deinen Reimkommentar Eine schlechte Eigenschaft des Menschen ist wohl, viel zu besitzen und doch nicht teilen zu wollen. Die Gier nach mehr ist in gewissen Gesellschaftschichten besonders ausgeprägt. Ich habe nichts gegen ein gut leben, wohl aber wenn es auf Kosten anderer geschieht. Eigentum ist geliehen und an seinem Lebensende ist es für den Besitzer wertlos. Dir einen schönen Tag und liebe Grüße Gerhard


Elin (hildegard.kuehneweb.de) 13.08.2017

Lieber Gerhard,
ein wundervolles Gedicht und es ist ja alles nur geliehen auch wenn es unser
Eigentum ist. Wir sind nur Gast auf dieser schönen Welt und wenn auch die Gier
der Menschen unersättlich ist. Für viele ein Ärgernis, das letzte Hemd hat
keine Taschen.
Herzliche Sonntaggrüße von Hildegard

 

Antwort von Gerhard Krause (15.08.2017)

Liebe Hildegard Dank für Deinen Kommntar die Meinung unterstütze ich vollkommen. Sehe ich mir das Tun der Unersättlichen an, ob es der Staat, die Börse, die Banken, die Spekulanten usw. sind alle das gleiche Kaliber und die Gier nach noch mehr, hört es dann auf wenn die Füsse kalt sind. Dir einen schönen Tag und liebe Grüße Gerhard


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Monika Schnitzler (eMail senden) 13.08.2017

ein nachdenkliches Gedicht, lieber Gerhard. Ja, sicherlich nützt es nichts, Reichtümer anzuhäufen, am Ende beibt es einem nicht. Vielleicht aber den Kindern, wenn man kein Dauerpflegefall wird. Gern gelesen und drüber nachgedacht LG von Aylin

 

Antwort von Gerhard Krause (15.08.2017)

Liebe Monika Danke für Deinen Kommentar Die Ansicht was Eigentum ist, gehen weit auseinander, Staaten ziehen Grenzen, man kauft ein Grundstück, erwirbt Gegenstände, sammelt eine Menge Geld an usw und trotzdem gehört es uns nicht. Eigentum ist ein Besitzanspruch vom Menschen erdacht. Dir liebe Grüße Gerhard


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Karinmado (eMail senden) 13.08.2017

Lieber Gerhard! Eine sehr interessante Weise, sein Eigentum zu betrachten. Auch sehr logisch deine Denkweise.Einen schönen Sonntag dir, herzlichst Karin

 

Antwort von Gerhard Krause (13.08.2017)

Liebe Karin Danke für Deinen Kommentar Da Eigentum gleich Besitzanspruch ist, wird eine neues Denken schwer sein und dabei meine ich nicht mal den Häuschenbesitzer, wohl aber die, die keine Grenzen beim Erwerb von Gütern kennen. Die, die Erde zerstören durch Abholzen der Wälder, Bergbau, usw. unter Ausbeutung der Arbeiter. Meine ich Geldverdienen mit Geld, wie Banken, Börse, Haedfonds usw. Großindustrie mitsamt ihren Managern. Dir einen schöen Abend und liebe Grüße Gerhard


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