Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Menschheitsdämmerung“ von Irene Beddies


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"Der Flint zerbirst ...." über diese Zeile bin ich regelrecht gestolpert und habe sie immer wieder
gelesen! Wahnsinn! Ich finde auf dem Feldweg oft spitz zulaufende Flintsplitter.
Wenn ich so ein Ding sehe, denke ich, es könnte eine Waffe gewesen sein. Inzwischen habe ich eine
kleine Sammlung. Nachdenkliche Grüße ... Inge

Irene Beddies (30.08.2017):
Liebe Inge, ich habe schon einige Pfeilspitzen gefunden. In meiner Nähe sind die Fundplätze der Rentierjäger der Ahrensburger Stufe. Gern hätte ich auch einmal einen Schaber gefunden. Grüße von Sammlerin zu Sammlerin . . .Irene

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Hallo Irene
Huuuuh! Da kriegt man ja Angst, wenn es den Menschen so böse
dämmert.... die vielen verschiedenen Situationen krieg ich zwar
nicht so recht geordnet, aber sie erreichen gemeinsam, dass
du hier ein sehr melancholisches Menschheitsbild geschildert
hast; reimtechnisch gesehen natürlich auch wie gewohnt stark.

L.G. nach Hamburg, Roland

Irene Beddies (30.08.2017):
Lieber Roland, ausgehend von der Steinzeit, mit der ich mich kürzlich intensiv vefasst habe, scheint die Geschichte der Menschheit nur zum bitteren Ende der Welt zu führen. Die Höhepunkte des Geistes und der Kunst haben wir verschlafen. Liebe Grüße Irene

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