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„Szene aus dem 30jährigen Krieg“ von Irene Beddies

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Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 02.10.2017

Liebe Irene,
für mich lag eine irre Spannung im Verlauf des Gedichts. Vers für Vers dachte ich, es würde Schreckliches geschehen, aber es blieb ein Idyll. Dann merkte ich, dass es an der Überschrift lag, aber sie markierte auch nur eine bestimmte Zeit. Es lag an dem Wort "Krieg". Eine permanente Bedrohung lag deshalb über dem Geschehen. Ich dachte aber "hoffentlich hält sie die Spannung ohne sie zu lösen durch!" Und es war so. Rhythmisch, formal und inhaltlich großartig!
Liebe Grüße, dein morgendlich begeisterter Andreas

 

Antwort von Irene Beddies (02.10.2017)

Lieber Andreas, ein Spannung von Gefahr lag nahe, wenn man an die Greueltaten in jenem Krieg denkt. Der Vater erwartet ja auch nichts Gutes, wenn er den Waldrand im Auge behält. Aber es zeigt sich, dass in gewalttätigen Zeiten auch einmal etwas Menschliches geschehen kann. Liebe Grüße von deiner vom Wetter genervten Irene


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 02.10.2017

Wunderbar ins Sonett gehoben.
Die Zeiten fühlt man
fast nicht verschoben,
wenn heute man an
ärmste Länder denkt.
Da werden Hände
bittend hoch gehoben,
und noch der Ärmste
macht dem Armen
ein Geschenk...

Ein lieber Gruß fliegt nach Hamburg!

Renate

 

Antwort von Irene Beddies (02.10.2017)

Der Bogen von damals zu heute war mir beim Schreiben bewusst und war gewollt. Danke, dass du ihn auch geschlagen hast. Herzlich Irene


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