Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Dämmerung und dahin dämmern“ von Hans Witteborg

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Tensho (eMail-Adresse privat) 05.10.2017

Mit Licht meinen wir ja immer nur den sichtbaren Teil, der uns zugänglich ist als Mensch.
Gern gelesen.
LG am Abend, Bernhard


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 05.10.2017

Das innere Licht müssen wir selber anzünden auch in der schwärzesten Nacht und dem schwärzesten Tag.


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 04.10.2017

Lieber Hans,

schön, dass wir das elektrische Licht haben, damit wir nicht im Dunkeln sitzen. Insofern macht mich das "früher Dunkelwerden" nicht so trübsinnig. Ich genieße es auch, wenn es draußen stürmt und gussnieder regnet drinnen zu sitzen im Warmen bei einem heißen Tee und schöner Musik von klassischen Komponisten, herrlich. Ich bedauere da eher die armen Vöglein, die da draußen sind und auch nicht versauern,

liebe Grüße,

Heidi

l


Klaus lutz (clicks1freenet.de) 04.10.2017

Ein schönes Gedicht! Eine gelungene poet. Beschreibung. Klar und schön und mit leichter Sprache geschrieben. In so einem Text sidn die Worte gern zuhause! Und träumen und werden für jeden Leser lebendig! Klaus


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