Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Im Sturm der Zeit “ von Ramona Benouadah

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Ramona Benouadah anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Gedanken“ lesen

Bild Leser

Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 11.10.2017

Liebe Ramona,
der Weg zum wahren Gott ist vor allem schwer und weit, zumal es Menschen gibt, die der festen Überzeugung sind, dass der wahre Gott jener Gott ist, der Rache an den "Ungläubigen " übt, um die Gerechtigkeit im Himmel zu genießen. Dies ist natürlich kein Gott, der im Sinne von Jesu denkt und handelt!
Ein sehr gut in Worte gefasstes Gedicht!

 

Antwort von Ramona Benouadah (11.10.2017)

Lieber Michael, dein Kommentar hat mich wieder sehr berührt und ich stimme dir zu. Diese Menschen dienen dem Teufel,aber sie wissen es nicht,weil sie vor Hass blind sind. Sie kommen nicht in den Himmel,wie sie glauben,sondern in die Hölle. Herzlichen Dank für deinen bewegenden Kommentar. Liebe Grüße,Ramona


Bild Leser

digger (ralf.gluesingweb.de) 10.10.2017

Die eig'ne Hand, der eig'ne Sinn
Soll finden stets den Weg
Solang ich nicht gestorben bin
Ist schmal auch nur der Steg

Zu Gott, zum Leben und zum Licht
Die Macht in Blut und Tränen
Ergreift mich heut und morgen nicht
Mein Herz nicht und mein Sehnen

Liebe Grüße, Ralf

 

Antwort von Ramona Benouadah (10.10.2017)

Herzlichen Dank lieber Ralf für dein schönes Gedicht. Liebe Grüße,Ramona


Bild Leser

Elin (hildegard.kuehneweb.de) 10.10.2017

Liebe Ramona,
im Sturm der Zeit überhört so manch einer das Läuten der Glocken.
Der Sturm weht vielleicht vieles fort, die Wege, die man gehen möchte
bleiben. Wer den richtigen Weg sucht, er findet ihn auch bei Sturm.
Sehr stark dein Gedicht und schicke dir
herzliche Grüße von Hildegard

 

Antwort von Ramona Benouadah (10.10.2017)

Lieber Hildegard, ich danke dir herzlichst für deinen wundervollen Kommentar. Den richtigen Weg,den findet man auch im Sturm der Zeit,aber der Weg ist schwer und weit.Dein Kommentar finde ich auch sehr stark. Liebe Grüße,Ramona


Bild Leser

freude (bertlnagelegmail.com) 09.10.2017

Im Sturm kann man schnell untergeh'n,
und deshalb find ich Sturm nicht schön.

Ramona, lG von Bertl.

 

Antwort von Ramona Benouadah (10.10.2017)

Lieber Bertl, ich danke auch dir herzlich. Du bringst mich immer zum Schmunzeln. Herrlich. Du hast immer einen flotten Spruch in den Fingern. Liebe Grüße,Ramona


Tensho (eMail senden) 08.10.2017

Liebe Ramona,
eine starke Aussage, die sicher Widerspruch hervorruft.
Glocken waren noch nie gute Wegweiser. Sie hängen in Gebäuden, in den Gott nicht wohnt. Es gilt, auf die eigene Stimme zu hören, die ist nicht vermummt und auch nicht verstummt.
Ein nachdenklicher Sonntagsgruß
Bernhard

 

Antwort von Ramona Benouadah (10.10.2017)

Lieber Bernhard, ich weiß nicht,ob man nur auf seine eigene Stimme hören kann oder darf Herzlichen Dank für deinen starken Kommentar. Du hast mich auch wieder,im positiven Sinne natürlich,nachdenklich gestimmt.Danke. Liebe Grüße,Ramona


Roland Drinhaus (RD-Kingweb.de) 08.10.2017

Es scheint nur so, dass in stürmischen Zeiten die Glocken
verstummen und die Gebete verwehen.
Der Weg zu Gott ist eigentlich immer und für jeden da.
Doch man sollte ihn auch nach seinen Regeln zu
gehen verstehen -und daran scheitert es leider für
die unbelehrbaren. Gäbe es keine Unbelehrbaren,
gäbe es auch ruhigere Zeiten. Das ist nur meine
individuelle Einstellung zu deinem Gedicht. Ich
kann gut verstehen, wenn viele auch deiner
Darstellung zustimmen und sie teilen. Ist halt eine
Sache der eigenen Empfindungen.

 

Antwort von Ramona Benouadah (11.10.2017)

Lieber Roland, ich danke dir für deinen interessanten und ehrlichen Kommentar und ich respektiere deine Meinung. Ich verteufle nicht Gott oder den Glauben,im Gegenteil,aber ich glaube nicht,dass der Weg zu Gott immer und für jeden Menschen da ist.Den unschuldigen Kriegsopfern,insbesondere den Kindern,blieb dieser Weg versperrt und die Kriegsherren dürfen weiter leben. Muss ein Mensch erst grausam sterben,um den Weg zu Gott zu finden? Ich gedenke den Opfern dieser Welt und ja für die Toten sind die Glocken verstummt. Ich respektiere den Glaube an Gott,aber wird es nicht Zeit,dass Gott sich jetzt erhebt,wenn es ihn gäbe? Liebe Grüße,Ramona


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).