Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Hühnerstreitigkeiten 1. Beitrag“ von Ernst Dr. Woll


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Auch Hühner haben oft früh am Morgen, ja wahrlich gewaltige Sorgen! Schmunzelgrüße Dir lieber Ernst der Franz

Ernst Dr. Woll (22.10.2017):
Danke für Deine nette Schmunzelantwort, lieber Franz. Freue dich, sei nicht aufgeschreckt, wenn dich der Hahn am frühen Morgen weckt. LG Ernst

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Lieber Ernst,

wenn man sehen muss, dass kleine männliche Küken am 1. Lebenstag geschreddert werden, dann vergeht einem alle Hühnerhofromantik. Da ist nichts von Männervorherrschaft zu merken. Sie sind wirklich die Ärmsten der Armen, die armen kleinen Hühnerbabys. Diese Handhabe ist erbärmlich und es zeigt die Kälte, die der Mensch haben muss, dieses Tag für Tag tun zu können. Wenn ich einen großen Garten hätte, hätte ich Hühner, die bis an ihr Lebensende leben dürften, ohne Hahn, denn wenn ich da die Eier essen würde, hätte ich damit kein Küken ermordet,

Liebe Grüße,

Heidi

Ernst Dr. Woll (22.10.2017):
Liebe Heidi, Deine ausführliche Antwort über die ich mich ganz besonders freue trifft wiederum den Nagel auf dem Kopf. Deiner Initiative einer artgerechten Hühnerhaltung würde ich mich anschließen – leider sind uns die Hände gebunden. LG Ernst

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Lieber Ernst, ein Spitzengedicht. Diese Fleißarbeit ist aller Ehren wert.
Ich freue mich auf die Fortsetzung.

LG Hans-Jürgen

Ernst Dr. Woll (22.10.2017):
Danke für die gute Beurteilung, lieber Hans-Jürgen. Ich denke oft gern an das Huhn, das sieht man beim Eierlegen auch Fleißarbeit meist tun. LG Ernst

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...man sieht, der Hahn hat nicht mehr viel zu melden,
bei Hühnern auch schon neue Regeln gelten.

Ernst, gern gelesen, lG von Bertl.

Ernst Dr. Woll (22.10.2017):
Deine Antwort ist wieder sehr treffend, Danke! LG Ernst ________________________________________

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Ist das nicht ein schönes, ländliches
und friedliches Bild?
Da hätte ich mir als Huhn/Hahn
auch gern den Hunger gestillt!

Was sich noch alles ergeben wird
und wer sich manchmal auch hier irrt,
das werden wir von dir erfahren.
Das war heut' die Einleitung
vom Hahn- und Hühnergebaren.

Hat mir sehr gefallen, da hält man
die Ohren gerichtet und wartet,
was noch wird berichtet!

Liebe Grüße - Renate

Ernst Dr. Woll (22.10.2017):
Deine gereimte, ausführliche Antwort hat mich besonders gefreut, liebe Renate. Ich denke dass in der Literatur die Nutztiere zu wenig Beachtung finden. Gern essen wir das Frühstücksei und denken wenig an das Huhn dabei. LG Ernst ________________________________________

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Lieber Ernst,
dein tolles Gedicht hat nachhaltig bewiesen, dass die Würde der Tiere in unserer Demokratie wahrlich nicht unantastbar ist. Was zählt ist einzig und allein der Profit. Aber alles dürfte früher auch nicht immer besser gewesen zu sein. In der früheren DDR sprach der Volksmund vom Hühner-KZ. Aber die Parallelen die Mensch und Tier haben, hast du besonders eindrucksvoll ans Licht gehoben!
LG. Michael

Ernst Dr. Woll (22.10.2017):
Lieber Michael, Danke für die gute Beurteilung meines Gedichtes. Da ich den Tierschutz in der DDR erlebte, der vorrangig auf den Nutzen den uns die Tiere bringen müssen, ausgerichtet war, finde ich Deinen Hinweis auf die Würde der Tier so wichtig. Jedoch gibt es auch in unserer heutigen Gesellschaft noch viel zu tun um tierschutzgerechte Nutztierhaltungen durchzusetzen. LG Ernst

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