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„Gedankn über's GWAND“ von Paul Rudolf Uhl

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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 22.10.2017

Lieber Paul,

dass sich nur zwei Sätze reimen, macht das Gedicht einfacher. Das sehe ich ein. Nichts langweilt mich so sehr wie die Mode. Erstens gibt es zur Zeit keine erschwinglich schöne Mode und zweitens die Luft in den Kaufhäusern, da bekomme ich Schnappatmung. Für zuhause trage ich nur bequeme Sachen, das reicht,

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (23.10.2017)

Liebe Heidi, bei Mundart-Gedichten praktiziere ich mrest, dassc sich nur Zeilen 2 und 4 einer (Kata-)Strophe reimen. Es gibt in Mundart weniger Synonime, das ist die Ursache. Aber auch in der Standardsprache ist es einfacher. Wichtiger ist m.E. der Rhythmus. Recht hast: Mode ist Quatsch, es kommt auf dem Menschen an, der im Gwand steckt. Dank und GLG Dein Paul


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Hermann Braun (dorfpoett-online.de) 22.10.2017

Paul,

wenn ich mir heut die Leut anschau',
das sage ich als Kenner,
beschleicht mich oft so ein Gefühl,
rings um mich rum nur Penner.

Die Eleganz von einst ist hin,
man reist und geht heut leger,
mehr als' ne Jeans packt man nicht ein,
das Motto heißt bequemer!

Als lachender Vagabund
herzlichst Hermann

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (23.10.2017)

Lieber Vagabund, Recht hast! Dank fürn Kommi und LG


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 22.10.2017

Lieber Paul,
die Kleidung ist eine Ansichtssache, manche Sachen sehen nach nichts
aus und sind sehr teuer und das ist bei vielen die Hauptsache. Da stimmt
es wieder, mehr Schein als Sein.
Herzliche Sonntagsgrüße von Hildegard


sifi (eMail senden) 22.10.2017

Ja, lieber Paul,
früher mussten unzählige Schafe sterben,
und die Büffel wurden nahezu ausgerottet.
Heutzutage geht es Millionen
von Polyestern an den Kragen.
Und selbst den armen Biber
geht es an die Wäsche ...

LG vom Siegfried,
der heute in Bettwäsche unterwegs ist

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (23.10.2017)

Ja. die armen Polyester bedauere ich auch und die Biber...# Äußerster Schmunzeldankgruß vom Paul


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Monika Schnitzler (eMail senden) 22.10.2017

Kleider machen Leute und viee definiren sich auch so, lieber Paul. Obwohlich ja nicht aus Bayern bin, ist ein schlnes Dirndl doch eine Augenweide und macht jede Frau attraktiver, finde ich...Heerlich, die Sprache... *****
Schmunzeln von Monika

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (23.10.2017)

Genau - es kommt auf den Menschen drin an... Dank und LG vom Paul


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 22.10.2017

Hier könnte man eine Abhandlung
schreiben, bei einem Rückreim
soll es bleiben:

Kleider machen Leute,
das gilt erst recht für heute.
Eine ganze Branche konnte
sich entwickeln.
Wir schauen gebannt,
mit was sie uns "einwickeln".
Nicht alles dient dem Schönen,
vieles kann man gern verpönen...

Hat man seinen Stil gefunden,
will man ihn dann auch bekunden.
Oft sagt der dann schon etwas aus:
Anziehung / Ablehnung wächst heraus.

Liebe Grüße - Renate

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (23.10.2017)

Hübsch gereimt - und Recht hast auch, Renate! merci und LG


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FranzB (eMail senden) 22.10.2017

Mei Gwand issss immer echt gut Paul! Schmunzelgrüße Franz

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (23.10.2017)

mit Grüßen aus der Lederhose stimmt der Paul Dir zu, Franzl!


Tensho (eMail senden) 22.10.2017

Paule,
so trage jeder das, was ihm gefällt in dieser Welt.
machnmal braucht's dafür gar nicht soviel Geld.
Schmunzelgrüße
Bernhard

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (23.10.2017)

Dank Dir, Bernhard! servus der Paul


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