Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Des Schicksals dunkle Pferde “ von Ramona Benouadah

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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 24.10.2017

Liebe Ramona,
der Reiter sitzt stolz auf seinem Ross, doch geht es Zufall dann ist der Reiter
ein Nichts. Diese wunderbaren Pferde wurden immer wieder für Unsägliches
eingesetzt. Dein Gedicht sagt es so wunderbar aus mit dem herrlichen Foto.
Schicke dir herzliche Grüße von Hildegard

 

Antwort von Ramona Benouadah (29.10.2017)

Liebe Hildegard, das hast du wieder genial formuliert. Du bist aber auch klug und weise,dies stelle ich immer wieder fest,mit Bewunderung. Herzlichsten Dank. Aber meine Pferde sind nicht von dieser Welt. Liebe Grüße zum Sonntag. Ramona


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digger (ralf.gluesingweb.de) 23.10.2017

Mag sühnen wohl der Höllenwind
Des Menschen Fehl und Wehen
Verstummt vielleicht des Menschen Kind
Wer mag die Zukunft sehen?

Im Jenseits oder doch auf Erden
Mag keimen stets ein Korn
Noch wird's nicht ewig Nacht hier werden
Noch sind wir nicht verlor'n

Liebe Grüße, Ralf

 

Antwort von Ramona Benouadah (24.10.2017)

Herzlichen Dank lieber Ralf. Ja,wer weiß,ob die vier Apokalyptischen Reiter kommen. Ich weiß es nicht,aber ich finde die Offenbarung sehr interessant und fesseln. In der heutigen Welt braucht man aber wohl diese Reiter nicht mehr,wenn der Mensch doch Atomwaffen hat und sich selbst auslöscht. Liebe Grüße,Ramona


Tensho (eMail senden) 23.10.2017

Das Pferd, ich sehe es eher als Sinnbild von Geschwindigkeit und Kraft. Das Schicksal, wie haben es doch selbst in der Hand und damit das Pferd am Zügel? Oder bedarf es eines letzten Krieges für einen Neuanfang? Eine grausame Vorstellung, das ungeschminkte Gesicht des Terrors.
Nachdenkliche Grüße
Bernhard

 

Antwort von Ramona Benouadah (23.10.2017)

Lieber Bernhard, ja,das stimmt schon mit dem Schicksal,aber die Menschheit schaufelt sich trotzdem ihr Grab selbst. Ich beschrieb in meinen Worten die vier apokalyptischen Reiter. Herzlichen Dank für deinen interessanten Kommentar wieder. Liebe Grüße,Ramona


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FranzB (eMail senden) 23.10.2017

Bei Kriege in früheren Zeiten hatte ich vor allem großes Mitleid mit Pferde, ja Ramona, die wussten nicht warum sie sterben mussten! Pferde sind sehr kluge Tiere und man hat sie schon immer für schreckliche Zwecke ausgenutzt! Grüße Dir der Franz

 

Antwort von Ramona Benouadah (24.10.2017)

Lieber Franz, dem stimme ich zu,aber meine Pferde sind nicht von dieser Welt. Sie sind die Boten der Apokalypse und werden überleben. Liebe Grüße,Ramona


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 23.10.2017

Liebe Ramona,

eine gute Idee für ein Gedicht. Bedauernswert sind die lieben Pferde.die in Kriegszeiten sterben müssen. Bestie Mensch schreckt vor nicht zurück.

 

Antwort von Ramona Benouadah (24.10.2017)

Lieber Karl-Heinz, ja, die Bestie Mensch,einige Menschen,es sind nicht alle Menschen schlecht,missbraucht alles für ihre dunklen Machenschaften. Herzlichen Dank für deinen Kommentar. Liebe Grüße,Ramona


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freude (bertlnagelegmail.com) 23.10.2017

Dunkle Pferde drehen ihre Runde,
grausig geht die Welt zugrunde.

Alles dem Glauben zuliebe, ein heller Wahnsinn.

Ramona, gN8 und lG, Bertl.

 

Antwort von Ramona Benouadah (24.10.2017)

Lieber Bertl, ich stimme dir zu. Ich beschrieb in meinen Worten die vier Apokalyptischen Reiter. Diese Passage fand ich fesselnd. Herzlichen Dank. Liebe Grüße,Ramona


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